Devolo dLan TV Sat 1300-HD angetestet
Obwohl viele Satelliten inzwischen digital senden und die restlichen analogen spätestens 2013 abgeschaltet werden sollen, erfolgt die hausinterne Weiterleitung des Antennensignals immer noch analog über Coax-Kabel. Dass das keineswegs so sein muss, zeigt devolo mit dem Übertragungs-System dLAN TV Sat 1300 HD. Hier braucht nur noch der separate DVB-S2-Sat-Tuner mit dem LNB verbunden zu werden. Die empfangenen Inhalte werden anschließend als Stream über das Stromnetz verteilt und sind damit selbst dort im Haus zu empfangen, wo es keine Antennenbuchse gibt. Den Receiver steuert der Anwender wie gewohnt mit einer Infrarot-Fernbedienung. Der Transport der Inhalte in Ethernet-Paketen hat ferner den Vorteil, dass Satellitenfernsehen bei Einbindung in ein WLAN-Netz unter Einsatz der Software „TV Enhance“ sogar drahtlos etwa auf einem Notebook im Garten zu sehen ist. Ein weiterer Vorteil der Übertragung via Ethernet liegt darin, dass das TV-Sat-Netz vergleichsweise einfach auf bis zu drei DVB-S2-Sat-Tuner erweitert werden kann, so dass unterschiedlicher gleichzeitig aufgenommen und wiedergegeben werden können. Die Kollegen vom Tom's Networking Guide haben das System getestet und – abgesehen vom Preis – für gut befunden. Mehr dazu:
Devolo dLan TV Sat 1300-HD Leinen los – aber bitte nicht alle
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Was bringt es kabellos zu streamen, wenn ich trotzdem mehrere Tuner zu horrendem Preis benötige? Warum kann der Tuner nicht mehrere Anschlüsse verwalten, ist ein Twin- oder Quadtuner? Ich erspare mir zwar das Verlegen von Leitungen, aber erst vom Tuner weg, bis dorthin ziehe ich im Zweifelsfall erstmal mehrere Strippen. Und wenn man nicht gerade über PC schaut, so müssen auch noch mehrere Receiver für teures Geld her. Da bleib ich lieber bei der guten alten Technik, da kostet ein Receiver weniger, ne TV-Karte tuts auch und leg eben die Leitungen noch bis in die Zimmer wenns sein muss.
für den preis kann man sich die kabel vergolden lassen. nein danke. ps: das hat sich auch mit windows media center nicht durchgesetzt - es wird sich also auch nicht mit dieser box.
Grober Schnitzer. Es ist zwar ein Coax-Kabel, aber das Signal besteht aus einem analogen Teil (für alte Reciever aus Kompatibilitätsgründen) und einem digital Teil für DVB-S und S2, und fals eingespeist, auch noch DVB-T und Radio.
Zum Produkt: Legt euch endlich Netzwerkkabel, dann braucht man so einen überteuerten Spezialkram nicht.
"Den Receiver steuert der Anwender wie gewohnt mit einer Infrarot-Fernbedienung."

...na dann viel Spaß vom Garten aus.