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Microsoft: DirectX 11.1 für Windows 8 vorbehalten

Von - Quelle: Neowin | B 13 kommentare

Eine der wesentlichen Neuerungen der API ist die native Unterstützung von stereoskopischem 3D

Microsoft wird bei der aktuellen Version von DirectX, DirectX 11.1, einen ähnlichen Weg gehen wie bei DirectX 10: Der Software-Hersteller brachte seinerzeit die API nur für Windows Vista. Ältere Windows-Betriebssystem mussten sich mit DirectX 9c zufrieden geben. Das mit Windows 7 eingeführte DirectX 11 hingegen konnte nicht nur problemlos mit sämtlichen Grafikkarten genutzt werden, die auch die 10.x-Varianten unterstützten, sondern stand auch für Windows Vista bereit.

Bei DirectX 11.1 bleiben nun einmal mehr vorangehende Betriebssysteme aus dem Hause Microsoft auf der Strecke. Offenbar hofft der Hersteller auf diese Weise vor allem Gamer und Multimedia-Enthusiasten zu einem Upgrade auf Windows 8 zu bewegen, denn eine der wesentlichen Neuerungen der API ist in der nativen Unterstützung von stereoskopischem 3D zu sehen. Zuvor mussten Anwendungen und Spiele die stereoskopisches 3D nutzen wollten, auf die gewünschten Grafikkarten hin optimiert werden. Dazu brachte Nvidia für seine GeForce-Karten die 3D-Vision-Software, während AMD für seine Karten die HD3D-Technologie zur Verfügung stellte.

Kommentieren 13 Kommentare anzeigen.
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  • tomx , 13. November 2012 10:45
    Mit dieser "Maßnahme" zeigt Microsoft ja nur einmal mehr, dass Windows 8 in seiner jetzigen Form ein absoluter Fehlgriff für den Desktop ist.
  • El Zoido , 13. November 2012 11:47
    Vielen Dank Micro$oft, ein weiterer Grund darauf zu hoffen, dass Steam unter Linux zum Erfolg wird.
  • numerobis , 13. November 2012 12:00
    Die lernen es auch nie...
  • kmueho , 13. November 2012 14:14
    Hört doch mal auf hier rum zu jammern!
    Mal locker Hunderte von Euros für die neueste Grafikkarte ausgeben (von den anderen Komponenten des Gaming-PCs ganz zu schweigen) und dann die 30 Ocken für das Windows Upgrade nicht übrig haben. Aber Software wird eben - wie bei Adroid - am liebsten mit der Aufgabe der Privatsphäre bezahlt. Und wenn dann gar keine Updates mehr erscheinen, dann kauft man sich ein neues Gerät. Aber das macht ja nichts, denn für Hardware bezahlt man ja gerne!
  • El Zoido , 13. November 2012 14:28
    Das hat nicht so viel mit dem Preis zu tun, sondern mit schlechter Geschäftspraxis.
    Es gibt, meiner Meinung nach, keinen zwingenden Grund vom relativ neuen und guten Windows 7 auf Windows 8 umzusatteln, das für Desktop-Systeme schelchteren Bedienkomfort bietet als der Vorgänger.

    Weswegen ist der Preis für Win8 wohl (momentan noch!) so niedrig? Weil Microsoft genau weiß dass sie nachhelfen müssen um die Leute zum umstieg zu bewegen.
    Der Verzicht auf Updates für DirectX ist nur ein weiterer durchsichtiger Versuch Leute schneller dazu zu bekommen auf ein neues System umzusteigen das ansonsten Probleme hat viele Nutzer zu überzeugen.
  • Mia Gillandro , 13. November 2012 14:33
    Ja das ging mir auch so wie dir .Habe mir ein guten rechner gebaut.Mit P5WH deluxs und ein duo mit 2,4 Mhz und win 64 bit nach ner weile leuft alles aber es ist schwer.und wen du ins web gehst und was suchst dann kommen immer us englische seiten scheiss xp64 .nu habe ich von 2-4Gb arbeitsspeicher aufgerüstet und xp erkent nur 3120Gb was fürn scheiss betribsystem was .Mein rat schmeis xp64 runter und nimm 32bit wieder du must aber alles runter schmeissen weil xp64 einen anderen daten cod hat (ergend was mit 1,1;und xp32bit 1,6.) es ist ergerlich wen man bedängt das das system 130€ gekostet hat und du noch nicht mal sp2 dafür bekommst wenn er es lät dann bricht er es nach 2-3minuten ab.MfG BB
  • bruder tac , 13. November 2012 14:34
    Kmueho, es geht nicht darum, daß uns die 30€ weh tun.
    Es geht darum, daß Windoof8 genauso Software-Sondermüll ist wie damals Vista. Spricht heute noch irgendwer von Vista oder Win ME? Nö, und das aus absolut gutem Grund.
    Ich kenne ganz viele, die fast jemanden umlegen würden um ein Win7 mit der Bedienung von WinXP classic zu bekommen.
    Win8 ist ein schlechtes Win7 mit einer Bedienlogik eines Tablet. Grauenhaft.
    Das will kaum einer haben. Selbst mit dem 30€ Angebot sind die Verkaufszahlen von Win8 eine Katastrophe für MS. Das gleiche hatten sie damals auch mit Vista.
    Und aus diesem Grund machen sie auch wieder das gleiche wie bei Vista. Um die Leute zu zwingen umzusteigen, werden essentielle Softwareteile dem älteren Betriebssystem vorenthalten. Auch DX11 dürfte wahrscheinlich auf WinXP laufen, wenns denn freigegeben wäre.

    Und erklär mir bitte mal, wieso noch so extrem viele PC's mit WinXP laufen, auch wenn das schon 10 Jahre alt ist. WinXP war einfach das perfekte Betriebssystem. Stabil, schnell und mit einer perfekten Bedienlogik. Und gerade was die Bedienlogik angeht, ist nach WinXP und Office 2000 nur noch Müll rausgekommen. Auf Etwas Rechtsklicken und schon hat man alle Optionen, war einfach absolut perfekt. Diese Megaklickorgien in Office 2007 und 2010, bis man dort ist, was früher mit 2-3 Klicks ging. Uha.
  • kmueho , 13. November 2012 14:55
    bruder tac...Windoof8 genauso Software-Sondermüll ist wie damals Vista....
    WinXP ... Stabil, schnell und mit einer perfekten Bedienlogik....

    Zwischen Vista und Windows 7 besteht kaum ein Unterschied. Technisch sind beide sehr ähnlich.
    Und was bitte ist an der Aufteilung von Einstellmöglichkeiten in Systemsteuerung, Verwaltungsbereich und Systemeigensschaften bei Windows XP so perfekt? Nicht dass sich das seit XP geändert hätte, aber XP ist da eben keinen Deut besser.
  • matthias wellendorf , 13. November 2012 15:15
    Man muss Win 8 auch nicht immer gleich verteufeln. Als ich das Release Preview auf mein Netbook packte war ich auch erst skeptisch. Und anfänglich kam ich aus dem Meckern auch nicht mehr raus.

    Man muss sich aber auch mal darauf einlassen, dass irgendwann mal Veränderungen eingeführt werden, die tiefgreifender sind und bisherige Nutzergewohnheiten auf den Kopf stellen. Akzeptiert man das, dann wird man vielleicht feststellen, dass hinter der Kacheloberfläche durchaus ein paar Überlegungen stecken, die Sinn machen.

    Windows XP wurde vor weitmehr als 10 Jahren eingeführt, und in der Zwischenzeit haben sich eine ganze Reihe von Entwicklungen vollzogen, denen das System nicht mehr in jedem Fall in vollem Maße gewachsen ist.

    Dem System nach zu weinen, ist etwas für Gestrige. Das soll freilich nicht bedeuten, dass die Umsetzung von Windows 8 in jedem Detail gelungen ist. Kritik ist an etlichen Stellen berechtigt, aber eine etwas differenziertere Sichtweise würde manchmal nicht jede Perspektive verstellen.
  • besterino , 13. November 2012 15:38
    Sorry, WinXP ist heutzutage schlicht und ergreifend Schrott. Im Vergleich zu Win7 unsicherer, instabiler, in der Anwendung umständlicher und m.E. sogar auch häßlicher (gut, letzteres liegt sicher im Auge des Betrachters...).

    Ich kann dieses ewige Gejammer nicht mehr hören. DANN NUTZT WINXP HALT WEITER, wenn Ihr es ach so toll findet. Aber bitte geht dem Rest der Welt nicht dauernd auf die Nerven, die Neuem nicht von vornherein kategorisch ablehnend gegenüber stehen. Testen - Meinung bilden - Entscheidung treffen: Wechselt zu Win 8 oder lasst es bleiben. Das kann jeder schön brav für sich alleine tun, ohne der Welt seinen Mißmut kundzutun. Ja ich weiß, reden hilft. Ab einem gewissen Punkt nervt's aber nur noch.

    Schön ist natürlich dass jetzt natürlich insbesondere diejenigen (wieder) jammern, die bis zuletzt mit dem Umstieg von XP auf win7 gewartet haben. Jetzt kommt "schon" wieder etwas Neues! Ach herrje! Und das sieht auch noch ganz anders aus, dieser große Teufel Windows 8. Auch hier: nutzt doch einfach Windows 7 weiter und haltet Euch mit der ewigen Rumgeheulerei zurück. Meint Ihr, Ihr erreicht damit etwas, etwa dass MS windows 8 jetzt wieder auf win7 look-and-feel zurückschraubt? Mit Sicherheit nicht.

    Lernt doch bitte Leiden ohne zu Klagen, insbesondere wenn es um persönliche Geschmäcker geht. Fällt schwer, ich weiß.
  • El Zoido , 13. November 2012 15:40
    Sinnvolle Neuerungen sind eine Sache, aber warum sollte ich Neuerungen akzeptieren die klar auf ein Bedienkonzept (Touchscreen) abziehlen, dass nicht der Geräteklasse entspricht an der ich arbeite (Desktop-Rechner)?
    Microsoft hat Windows eine Oberfläche verpasst, die klar auf Tablet-PCs abziehlt.
    Das ist zunächst nichts schlimmes und im Angesicht des momentanen Tablet-Hypes auch verständlich.
    Aber meiner Meinung nach geht die neue Oberfläche auf Kosten des Bedienkomforts in anderen Geräteklassen. Das Microsoft gerne hätte das Windows auf allen Geräten gleich aussieht ist schön und gut, übersieht aber, dass nicht alle Geräte gleich bedient werden.
    Vielleicht bekommen sie's noch hin, das die Integration des herkömmlichen Desktops in die neue Kacheloberfläche irgendwann besser klappt, aber momentan macht Win8 einen reichlich Schizophrenen eindruck auf mich.
  • crogge , 13. November 2012 18:39
    Die Spiele werden sich in den nächsten Jahren sicherlich mit dem normalen DirectX 11 zufrieden geben, die Schuld dafür liegt nun bei Microsoft.
  • klomax , 13. November 2012 20:07
    Geschmack ist das eine. - Eine bewusste Vorenthaltung eines Features, um zum Umstieg zu "animieren", was ganz anderes.

    Aber es ist wurscht. - Kann MS mit sich selber ausmachen.

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