DirectX 11 und OpenGL 3: Der 3D-API-Krieg ist beendet

Angesichts der heutigen Omnipräsenz von DirectX vergisst man leicht, dass vor etwa zehn Jahren ein heftiger Kampf zwischen Microsoft und Silicon Graphics auf dem Feld der 3-D-APIs ausgetragen wurde. Die zwei Unternehmen versuchten beide, Entwickler auf ihre Seite zu ziehen, wobei Microsoft seine finanzielle Stärke nutzte, während SGI auf seine Erfahrungen und seinen Ruf auf dem Gebiet Echtzeit-3-D setzte. Bei diesem modernen Kampf von David gegen Goliath konnte „der Kleine“ anfangs einen wertvollen Verbündeten für sich gewinnen, den berühmtesten aller Entwickler: John Carmack. Zum Teil wegen des Erfolgs der Quake-Engine wurde eine gute Unterstützung für OpenGL wichtig genug, um die Hersteller von 3-D-Grafikkarten dazu zu bewegen, vollständige Treiber bereitzustellen.

In der Zwischenzeit fing Microsoft ganz von vorn an – und die Lernkurve war steil. Daher hinkte die Funktionalität von Direct3D einige Jahre lang weit hinterher, mit einer Schnittstelle, die viele Programmierer wesentlich verwirrender fanden als die von OpenGL. Aber niemand kann von Microsoft behaupten, das Unternehmen ließe sich leicht entmutigen. Mit jeder neuen Version von Direct3D konnte Microsoft schrittweise den Abstand zu OpenGL verringern. Die Ingenieure in Redmond arbeiteten sehr hart daran, in Sachen Performance mit der Konkurrenz-API gleichzuziehen.

Ein Wendepunkt war mit DirectX 8 erreicht, das 2001 veröffentlicht wurde. Zum ersten Mal war Microsofts API mehr als nur ein Abklatsch von SGI, sondern brachte einige echte Innovationen mit, wie etwa Unterstützung für Vertex- und Pixel-Shader. In der Zwischenzeit war SGI, dessen Haupteinnahmequelle der Verkauf teurer 3-D-Workstations war, in schwieriges Fahrwasser geraten, denn man hatte die explosionsartige Verbreitung von 3-D-Karten für Gamer nicht vorausgesehen, die ATI und Nvidia auf den Plan brachten welche wegen ihrer großen Volumina mit so niedrigen Preisen auf den professionellen Markt kamen, dass SGI nicht mithalten konnte. OpenGL’s Entwicklung wurde außerdem durch heftige Dispute unter seinen Verfechtern behindert. Da in der ARB – der Gruppe, die für die Ratifizierung der API-Entwicklung zuständig war – viele unterschiedliche, zum Teil konkurrierende Unternehmen zusammenkamen, war es schwierig, sich hinsichtlich der Features zu einigen, die der API hinzugefügt werden sollten, weil jede Firma ihre eigene Agenda verfolgte. Im Gegenzug arbeitete Microsoft ausschließlich mit ATI und Nvidia zusammen und konnte sein Gewicht in die Waagschale werfen, um bei Disputen eine Entscheidung herbeizuführen.

Mit DirectX 9 schaffte Microsoft den Durchbruch und konnte seine API bei den Entwicklern durchsetzen. Nur John Carmack und alle, die auf Portierbarkeit beharrten, blieben OpenGL treu. Aber auch diese Front bröckelte allmählich und die Zahl ihrer Verfechter wurde immer kleiner. Und doch lag es immer noch im Bereich des Möglichen, dass sich das Blatt noch einmal wendete. Denn bei Webbrowsern hatte es das immerhin auch schon gegeben. Selbst wenn eine Firma sich fast eine Monopolstellung verschafft hat, kann es vorkommen, dass ein Wettbewerber noch einmal zum Zuge kommt, wenn das Unternehmen sich zu sehr auf seinen Lorbeeren ausruht. Als die Khronos-Gruppe OpenGL vor zwei Jahren übernahm, keimten daher vielfach Hoffnungen auf, wobei sich alle Augen auf die nächste SIGGRAPH-Konferenz in jenem Jahr richteten. Letzten Monat sollte Khronos eigentlich OpenGL 3 ankündigen, eine umfangreiche Überarbeitung der API, die mit Microsoft gleichziehen sollte, dessen Version 11 von DirectX ebenfalls demnächst herauskommen sollte. Aber es lief nicht alles so wie geplant…

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43 Kommentare
    Dein Kommentar
  • johannes_franke
    Scha(n)de! kann ich da nur sagen. Das ist ja nun kein Totreden mehr, sondern mit Fakten untermauert. Also noch eine Front, an der M$ für sich entschieden hat. Und da DirectX damit noch mehr als bisher als Verkaufsargument dient, sind schrottige Monstersysteme wie Vista und die wahrscheinlich noch schlimmeren Nachfolger in Zukunft nicht mehr zu umgehen (zumindest für anspruchsvolle Zocker nicht). Das wär auch echt zu schön gewesen...
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  • Copperhead
    Mal ne Frage: mit welchem Betriebssystem würdest du als anspruchsvoller Zocker denn gerne spielen, wenn nicht Windows? Und anscheinend hast du keine Ahnung wie komplex ein Betriebssystem ist, sonst würdest du nicht von schrottigen Monstersystemen sprechen.
    sry des war sehr daneben^^
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  • Asmodis
    wieder einer von denen die Vista verurteilen ohne es zu kennen. nenene die Welt geht vor die Hunde ;)
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  • wikki
    Was für ein Beitrag!
    Das liest sich wie ein Krimi am Anfang, echt gut geschrieben und mich hat es bis zum letzten Wort gefesselt!
    Sehr cool
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  • Anonymous
    Also zu der Antwort von: Copperhad
    Ich würde auf jedem OS spielen, dass eine gute Unterstüzung für Spiele bereitstellt, bzw. für das der Großteil der Spiele programmiert wird.
    Sicher ist es kein leichtes ein Betriebsystem zu schreiben, aber es ist auch kein Wunderwerk!

    Zu Asmodis:
    Ich finde es eher bedenktlich, das Leute wie du aus welchen Gründen auch immer ein System verteidigen, welches den Nutzer einschränkt und ein Inselleben fristet.

    Ein gutes OS muss leicht zu bedienen schnell und Recourcensparend sein, sowie gute und stabile Schnittstellen bereitstellen.
    Das ist aber Wunschdenken, ein perfektes System wird es ohnehin nicht geben, MS ist eben meiner Meinung nach die beste Alternative.

    Aber auf Vista setzte ich dennoch nicht! Dann lieber auf MS7 warten!

    Grüße
    Fabian
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  • Anonymous
    VISTA ROCKT!!!!!!!
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  • chris1284
    anonym welches den Nutzer einschränkt und ein Inselleben fristet.Ein gutes OS muss leicht zu bedienen schnell und Recourcensparend sein, sowie gute und stabile Schnittstellen bereitstellen.

    vista schänkt keinen user ein (wenn wo, wie).
    vista und deren user führen keine inselleben (vista wird mittlerweile gut bis sehr gut unterstützt)
    vista ist stabil (wenn man probleme hat, dann nur durch grottige drittanbieter sw und treiber)
    das vista nicht recourcensparend ist, stimmt nur teils. wenn du nur einen 1ghz Rechner mit 512mb RAM hast trifft das zu, hats du einen heutigen standardpc macht vista keine probleme was performance angeht, man kann halt nicht erwarten das jedes neue os auf uraltkisten performant läuft

    achso, gut zu bedienen ist es auch, sehr intuitiv. das man nicht alles an der gleichen stelle findet wie im vorgänger sollte kein negativpunkt in sachen bedienbarkeit sein. man muss auch mal was neues lernen
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  • Anonymous
    Echt traurig wie wenig Ahnung ihr hier von Betriebssystemen habt.

    1. Die Probleme bei Vista sind nicht nur, dass es keine nennenswerten Funktionen im Vergleich zum Vorgänger hat (naja, ich denke das die Einschränkung des Users durch DRM nicht unbedingt als Funktion gewertet werden kann) sondern dass es auch noch langsamer als der Vorgänger ist.

    Zum Vergleich: auf meinem eee PC (glaub 500 MHz CPU und Chipsatzgrafik mit vlt 32 oder 64 MB RAM) laufen alle 3D Effekte von Compiz (sowie die von Vista, nur mehr Vielfalt und bessere Effekte) unter Linux flüssig. Preisfrage an euch: Würde Vista auf diesem Notebook überhaupt starten? (Von Benutzbarkeit wollen wir gar nicht reden)

    2. Welche Funktionen hat Vista zu bieten um jemand zum Umstieg zu bewegen?
    Mir fällt da spontan nur DX10 ein, und dass auch nur weil MS sich weigert es auf XP zur Verfügung zu stellen. Da es allerdings noch nicht wirklich viele / gute DX 10 Spiele, geschweigen denn ein reines DX10 Spiel gibt ist auch das nicht wirklich ein Grund.

    An alle die hier glauben Vista sei so toll: installiert euch mal Ubuntu oder nehmt einen Mac und staun wie schnell alles plötzlich wieder funktioniert.
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  • Anonymous
    Wie schon gesagt, eigentlich schade, da DirectX nicht OPEN is und OPENGL (wie schon der NAme sagt, aha) und sich darum bei vermehrfachter Verwendung/Bekanntheit auch "besser" entwickeln könnte, sprich auch nicht nur den M$ OS's die Gaming-Welt gehören würde und sich Linux-Systeme nicht nur Wine oder andere Produkte benötigen würde mit Leistungsverlusten.

    Aber natürlich ist die Entwicklung des DirectX's nicht zu unterschätzen, cause i Love Crysis und Co.
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  • Kyp_Duron
    Zitat:
    Ich finde es eher bedenktlich, das Leute wie du aus welchen Gründen auch immer ein System verteidigen, welches den Nutzer einschränkt und ein Inselleben fristet.


    Wir warten immernoch ? Vista schränkt mich in keinster Weise ein. Genauso habe ich in Sachen Performance im Vergleich zu XP keinen Nachteil.

    Und zum Thema eeePC: Vista rennt auf nem Netbook mit Atom schneller als XP. Wenn man keine Ahnung hat ...
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  • tux-job
    @wikki:

    Voll & ganz Deiner Meinung... was für ein genialer Artikel!

    Mehr davon & THG wird wieder das sachliche und fachliche Niveau erreichen, das es in den 90ern hatte! *THUMBS UP*
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  • BlackX
    ich denke in der PS3 sitzt eine DirectX 10 GPU?
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  • derGhostrider
    @Mononofu:
    Andere Betriebssysteme haben andere Probleme. Was willst du damit beweisen, daß Ubuntu auf den iiiih-PC "schneller" läuft? Wobei überhaupt schneller? Schneller gebootet? Man kann Linux nicht 1:1 mit Windows vergleichen.

    Außerdem schaue man sich dann mal das beste auf Vista-ähnlicher-Basis an: Windows Server 2008.
    Kein DRM (aber wen interessiert schon DRM??? Ich erstelle keine illegalen Kopien, daher ist es für mich total egal), standardmäßig kein defender und die gute klassische Ansicht. Also Performanceschonend.

    Was hat mich zum test von Windows Server 2008 gebracht? Die bessere Hardwareunterstützung. Es ist bei mir das erste Betriebssystem, unter dem ich sowohl meinen gesamten Hauptspeicher nutzen kann als auch meine Soundkarte!
    Ja, unter WinXP x64 und unter Linux läuft meine Soundkarte nämlich nicht. Zudem hat man bei 64bit Linux-Varianten so nette Probleme wie: Flash? Nö, wird nicht unterstützt.
    Außerdem kann ich unter Linux meinen Monitor nicht hardwareseitig kalibrieren und MS Office läuft dort auch nur miserabel. Office 2003 wurde bei CrossOver Office hochgestuft, die User wissen aber offensichtlich auch nicht, wie das kommt. Es funktioniert soviel nicht, daß es unbenutzbar ist. Es sei denn man schreibt englische Texte, die nur aus Text bestehen und verwendet nichts was ein Macro enthält.

    Welche Funktion bietet Vista, die XP nicht hat?
    Wie wäre es z.B. mit einer sehr praktischen und längst überfälligen Verbesserung: Lösche einfach mal den GESAMTEN Inhalt des Temp-Ordners.
    Bei XP bricht dieser Vorgang IMMER ab, da mindestens eine Datei verwendet wird. Man muß dann per Hand versuchen nur die "nicht verwendeten" Dateien zu löschen. Das kann, vor allem wenn das System gerade in Verwendung ist, sehr nervenaufreibend sein, da dann mehrere Dateien in Verwendung sind und nicht gelöscht werden können.
    Vista gibt einfach einen Dialog aus mit einer klar verständlichen Beschreibung des Problems und hat einen tollen Knopf: "Skip". Damit wird die gerade verwendete Datei übersprungen und der Befehl für die restlichen Dateien ausgeführt.
    Problem behoben.

    Das ist natürlich ebenso, wenn man sich z.B. aus aktuellem Anlass mit Datenrettung beschäftigen muß. Eine Festplatte nippelt gerade ab und kann bereits ein paar Dateien nicht mehr erfolgreich lesen.
    Das gleiche Spiel: ALLES "versuchen" zu kopieren führt unter XP zum Abbruch und man hat keine Möglichkeit den aktuellen Stand des Vorganges nachzuvollziehen (Dateien werden oftmals nicht der Reihe nach kopiert). Bei Vista wäre wieder der Skip-Button die Lösung.

    Das sind Kleinigkeiten, aber die sind mir in der relativ kurzen Testphase von Server 2008 sofort aufgefallen.

    Ohne den unnötigen Ballast wie "aero", "defender", dem Indexdienst und anderen Tools, die bei Server 2008 standardmäßig nichtmal installiert sind, läuft das System angenehm schnell und sehr stabil.
    Im Vergleich zu einem echten Vista ist die Netzwerksteuerung auch benutzbar, also XP bzw Server 2003 ebenbürtig.

    Die Präzisere Leistungsüberwachung im Taskmanager und Aufspaltung der laufenden Dienste und Prozesse ist zudem ebenfalls hilfreich für fortgeschrittene Benutzer.

    Ein normales Vista mit diesem Kinderkram-Desktop und allem klimbim, den eigentlich der user eh nicht braucht, würde ich nicht wollen. Daher wurde ich von Server 2008 positiv überrascht.

    Leider ist nur der Preis eine saftige Angelegenheit.

    Ich bin kein Vista-Freund. Ich kenne und nutze Linux, Windows XP, Windows Server 2003 und 2008, beruflich und privat. Wer hier meint Linux in den Himmel loben zu müssen, der hat eine Rosarote-Linuxbrille auf und ignoriert alle Schwächen - davon gibt es reichlich, wie auch bei anderen Systemen.
    Das einzige, was tatsächlich für oder gegen die aktuellen Betriebssysteme spricht ist doch die persönliche Vorliebe.
    Bei mir gibt es einige Funktionen, die mir ein Linux nicht bieten kann, was verhindert, daß ich Linux permanent einsetze. Ich benötige Origin, MS Office 2003, Hardwarekalibration für meinen Monitor und funktionierende Soundtreiber.
    Nein, OpenOffice ist kein Ersatz, auf die Hardwareseitige Kalibration werde ich nicht verzichten und eine andere Soundkarte kommt ebenfalls nicht in Frage. Zudem lasse ich mich durch kein OS einschränken.

    Alles andere, also prinzipielles gut oder schlechtreden von Betriebssystemen, ist Rumgetrolle.
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  • Arhey
    Also respekt der Artikel ist echt gut geschrieben.
    Hab auch bis zum letzten Wort gelesen , mehr davon bitte.
    Das ist genau die Art von Artikeln die ich gerne auf THG sehen will und nicht Schnäpchenchecks (sry musste raus) xD

    Selbst wo mich das Thema nicht so wirklich interessiert war es interessant.

    Leute startet nicht wieder dieses Microsoft Geflame und Vista geflame.Ihr seid einfach versessen Microsoft macht generell alles falsch und nichts ist gut genug für euch , aber nutzen tut ihr es immernoch und es gibt halt keine bessere alternative zu Windows an sich für Normaluser/Gamer. Klar hat jedes System Vor- und Nachteile.

    Wurde schon 1000 mal besprochen jeder hat seine Meinung und die wurde mehrmals erwähnt langsam ist genug , außerdem ist das Thema nicht Vista oder was weiß ich sondern die Grafik API's.


    @Blackx
    Nein die GPU der PS3 basiert auf der G7x sprich eine DX9 GPU (dx 10 kam erst mit G8x)
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  • Anonymous
    Ja, sehr guter Artikel, vielen Dank, 3***!

    Wenn die Leute bitte mal die Klappe halten würden, die sich am liebsten über OS streiten, vielen Dank.
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  • chris1284
    MononofuEcht traurig wie wenig Ahnung ihr hier von Betriebssystemen habt.
    du scheinst aber auch nicht so die ahnung zhaben1.
    MononofuDie Probleme bei Vista sind nicht nur, dass es keine nennenswerten Funktionen im Vergleich zum Vorgänger hat (naja, ich denke das die Einschränkung des Users durch DRM nicht unbedingt als Funktion gewertet werden kann) sondern dass es auch noch langsamer als der Vorgänger ist.


    nochmal, vista schränk keinen user ein, sei es durch drm, den standarduser oder sonst irgendetwas. installier dir vista und du wirst es sehen und brauchst nicht das gequatsche aus irgendwelchen foren nach erzählen. vista kommt mir ner ganzen reihe funktionen die im vorgänger nicht enthalten ware. hier auch wieder der tip: teste es selbst. Vista läuft objektiv nicht langsamer als xp. wann sollte das mal sachlich sehen (mehr funktionen, mehr effekte, klar es ein fenster unter xp ohne das irgendwelche effekte mit geladen werden müssen schneller öffnet. mehr zu laden --> länger laden)

    MononofuZum Vergleich: auf meinem eee PC (glaub 500 MHz CPU und Chipsatzgrafik mit vlt 32 oder 64 MB RAM) laufen alle 3D Effekte von Compiz (sowie die von Vista, nur mehr Vielfalt und bessere Effekte) unter Linux flüssig. Preisfrage an euch: Würde Vista auf diesem Notebook überhaupt starten?

    auf der kiste würde noch nicht mal ein standard ubuntu/xp/2k vernünftig laufen. du vergleichst äpfel mit birnen. dass linux auf dem eee PC ist extra dafür gedacht/entwickel/anepasst wurden

    Mononofu Welche Funktionen hat Vista zu bieten um jemand zum Umstieg zu bewegen?

    zb. aero, benutzerkontensteuerung, bitlocker, securdesktop, neues benutzermanagement(stichwort szandarduse, benutzer, gast), bessere firewall, kleine tools (zb snapshottool, spielebrowser, mobildevicecenter, usw usw).. das könnte jetzt noch ne weile so weiter gehen

    MononofuAn alle die hier glauben Vista sei so toll: installiert euch mal Ubuntu oder nehmt einen Mac und staun wie schnell alles plötzlich wieder funktioniert.

    an dich: installier dir vista

    habe vista, ubuntu und xp im einsatz. jedes der os hat vor und nachteile. im großen und ganzen kann ich für mich sagen dass vista von den 3en am besten abschneidet (auf entsprechender hw ) was zuverlässigkeit, bedienbarkeit und kompatibilität angeht
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  • wikki
    Ewig das scheiß unsachliche Geflame von euch!
    Nehmt doch euer Vista/XP/Linux oder sonst was und seid einfach nur glücklich -.-

    Jedes OS hat Vor- und Nachteile, aber muss man unter jedem Beitrag hier eine Diskussion über Vista vs Linux vs XP veranstlten ????

    Seid so nett und schreibt über den Artikel (DX11 + OpenGL 3 und nicht über OS) und eröffnet eueren eignen "Windows vs Linux flame Thread" (ich tu eich den gefallen gleich^^) und bleibt hier mit der Kirche im Dorf!
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  • jo-82
    Gab ja nicht schon genügend Benches die eindeutig belegen, dass Vista die Hardware ausbremst. Beim normalen Arbeiten, also Interface-seitig sicherlich nicht, aber bis zu 30% Framerate einbußen in Spielen nur wegen der ganzen DRM-Driver-Pipeline sind deutlich vorhanden und nicht abstreitbar.
    Und mit "ein Kopiervorgang über das Netzwerk wird auf 15 MB/s gedrosselt wenn ein Musik/Video File abgespielt wird" fange ich jetzt am besten gar nicht an. =) Vista-User haben eine ähnlich Rosa-Brille auf wie die Mäcies... Kein System ist perfekt, aber ein Nachfolger sollte ein Fortschritt sein, kein Rückschritt.
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  • derGhostrider
    @jo-82:
    Dann deaktiviere die Features, die dieses Verhalten auslösen und gut. Aber über etwas meckern, was man nicht zwingend braucht, ist überflüssig.

    "Ich habe keine Ahnung und deswegen ist das System schlecht." Super Aussage.
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