Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Medion nimmt MSI Wind aus den Segeln: Akoya Mini E1210 im Test

Medion nimmt MSI Wind aus den Segeln: Akoya Mini E1210 im Test
Von

Wenn Aldi einen Computer oder ein Notebook verkauft, ist in den Filialen schon viel los. Wenn das Notebook dann auch noch eines der ersten Geräte in Deutschland ist, das Intels neuen Atom Prozessor nutzt, wird das ganze sogar richtig spannend. Wir untersuchen das Gerät.

Ab heute steht bei Aldi das Medion-Netbook Akoya Mini E1210 zum Verkauf. Damit bringt Medion eines der ersten Atom-basierten Geräte auf den deutschen Markt, noch vor MSIs bereits angekündigtem Megabook Wind U100X (August 2008), ASUS nächster Eee PC Revision und knapp vor Acers Aspire One, die sich ebenfalls alle in der Klasse der 10" Netbooks tummeln.

Klicken Sie auf ein Bild, um die komplette Fotostrecke zum Akoya Mini E1210 zu sehen.

Medion Akoya Mini E1210

Atom Prozessor

Nicht zuletzt wegen des aktuellen Netbook Trends ist um den Atom Prozessor ein gewisser Hype entstanden. Unter den Namen Diamondville (mobil) und Silverthorne (Mobile Internet Device/Desktop) entwickelt, ist die CPU auf extremes Stromsparen gedrillt.

Medion Akoya Mini E1210

Im Medion Akoya kommt die Mobilversion mit der Bezeichnung Atom Prozessor N270 zum Einsatz. Die CPU läuft bei 1,6 GHz auf einem 533 MHz FSB, hat 512 kB L2 Cache sowie 32 kB L1 Instruction und 24 kB L1 Data Cache. Obwohl der Atom N270 als Single-Core Prozessor ausgelegt ist, belebt Intel bei ihm eine Technologie wieder, die ihr Debüt im Pentium 4 feierte - das Hyperthreading. So kann die CPU zwei Threads gleichzeitig abarbeiten. Auch die Befehlssatzerweiterungen MMX, SSE, SSE2, SSE3 und SSSE3 sind implementiert. Das vollständige Datenblatt zum Atom Processor N270 kann man bei Intel herunterladen (englisches PDF).

94 Kommentare anzeigen.
Auf dieser Seiten können keine Kommentare mehr abgegeben werden
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • f1delity , 3. Juli 2008 11:29
    Wieso erwähnt ihr nicht, das dort nur ein 3-Zellen-Akku verbaut ist und der 6-Zeller 100€ kostet.
  • bruder tac , 3. Juli 2008 11:43
    399Euro und außer dem Kartenleser keinerlei eingebaute Möglichkeiten irgendwie Daten auf das Ding zu kriegen. Alles andere muß per USB angestöpselt werden. Und wenn man dann noch den ganzen Krempel, zumal das auch wirklich nicht der Brüller ist, ständig mitschleppen muß, da auch der eingebaute Akku keine Bäume ausreißt, ist der "Größenvorteil" ganz schnell wieder weg.
    Mit dem größeren Akku und dem ganzen Krempel kann man locker noch mal 150-200Euro veranlagen.
    Und für 600 Euro bekommt man auch ein richtiges Gerät mit Laufwerk, Touchpad usw, das leistungsmäßig mit dem Akoya locker mithalten kann und außerdem ein Display hat, auf dem man auch was erkennt.

    Außerdem wäre noch interessant gewesen, ob das BIOS überhaupt in der Lage ist, von USB zu booten. Wenns das nicht kann, was bei Notebook garnicht so selten vorkommt, kann man für jede Neuinstallation das Ding einschicken.
  • flashtu , 3. Juli 2008 11:54
    @Vorposter: Hallo? Das ist Aldi und kein Pc Fachgeschäft, mal im ernst was habt Ihr erwartet?
    Es ist billig und es bringt dem Laden gut gewinn wenn wieder 1000 Ahnungslose das Ding kaufen mehr will Aldi nicht die wollen nicht das super Angebot für die Kunden hinschmettern.
    Um mit dem Teil gut arbeiten zu können muß man sicherlich nochmal 300euro anlegen für den großen Akku und das Usb laufwerk...
  • nilshg , 3. Juli 2008 11:57
    BruderTac und falshtu, ihr sied mit sicherheit nicht die zielgruppe! es gibt menschen denen die spezifikationen mehr als ausreichen. in der netbook klasse ist msi wind ein top kandidat.
  • chuck , 3. Juli 2008 12:07
    also bin an sich auch etwas entäuscht das in der größe so wenig drin ist (leistung und ausstattung)
    das kein laufwerk drin ist stört aber am wenigstens bzw damit muss man halt rechnen wo soll es denn auch hinpassen und da so etwas eh nur als zweitrechner oder lifstyle accessoire gedacht ist ist das auch ok
    ps wer mit gebrauchten geräten kein problem hat findet 11" und 12" notebooks mit mehr leistung (pentium m) bei ebay für den gelichen preis und die sind auch nur minimal größer da der platz fürs display komplett ausgenutzt wird
  • kiu77 , 3. Juli 2008 12:45
    Pentium M ist sicherlich langsamer...
  • fuchur , 3. Juli 2008 12:46
    Also mal im Ernst.
    Für den gleichen Preis bekommt man bereits Notebooks mit 15,4", DVD-Brenner, 160GB HDD, und nem Pentium M mit 2GHz.
    In neu und in echt, ey. Einfach mal Geizhalsen.

    Das Ding lohnt sich nur für Leute, die das Teil IMMER bei sich haben müssen und denen ein Smartphone o.ä. nicht reicht. Dann mag man sich mit nem 10"-Display und den begrenzten Anschlussmöglichkeiten zufrieden geben.
    (Anm: Ich kenne allerdings keinen, der damit was anfangen könnte!)

    Für alle anderen: ein klares NEIN.
  • Anonymous , 3. Juli 2008 12:52
    Hi.
    Hab mir das Teil heute gekauft.
    Einziges "Problem" für mich ist, dass man den shared RAM der GMA nicht erhöhen kann. Lediglich 8MB stehen dem Ding zur Verfügung, damit ruckelt sogar CS1.6.
    Merkwürdig nur, dass es Leute gibt die auf dem MSI-Wind soagar Far Cry, WOW etc. zum (flüssigen) Laufen bringen.

    Ist das MSI-BIOS anders? Kann man das auch aufs Medion flashen? Die sind doch identisch oder?
  • Anonymous , 3. Juli 2008 12:59
    Mal ganz im Ernst:

    Ich hatte bisher einen EEEPC 4G und das Medion ist eine absolute Steigerung (arbeite heute bei einem Seminar schon seit 4h daran - mit Stromadapter- na und?).
    Wer es für Vorträge nutzt oder einfach bequem im Starbucks o.ä. seine E-mails abfragen will wird mit diesem gerät sicherlich glücklich, niemand erwartet einen vollen Funktionsumfang und High-End-15,4" Notebook mit allem Drum und Dran, aber ihr könnt ja dann auch gern die 3-4kg im Rucksack rumtragen, ich halt das kleine weiße Täschen unter dem Arm und schaue entspann nen Movie und beantworte meine E-Mails.

    Und das geht mit dem EeePC oder einen IPhone, Blackberry oder PPC deutlich schlechter! wer täglich länger als eine Akkulaufzeit davor sitzen will sollte sich ein 13,3" 2kg Modell zulegen.

    Und wenn man den 5200mAh Akku nachkauft wird sich sicherlich auch jemand bei ebay freuen, meinen 2200er zu kaufen, da hab ich sicherlich die hälfte wieder raus.

    Drum - wie Herr Nuhr sagt - "Wenn mann keine Ahnung hat - einfach mal ... halten" - niemand wird gezwungen sich ein Netbook " - nicht Nootbook! " - zukaufen, aber jeder darf. (Oder auch nicht, denn hier auf Sylt waren im Aldi um 08:01 bereits alle ca. 30 Stück vergriffen!)



    mfg
    Ulf
  • Anonymous , 3. Juli 2008 13:01
    Ich finde diese Netbooks geil und besitze so ein ähnliches teil schon seit 2002. Die Rede ist vom Subnotebook JVC MP-XP 3210 mit ULV Celeron 650 und 1024x600er Display.

    Solche Geräte dienen nur einem Zweck: Als Minimal PC für unterwegs. Meinen JVC nehme ich trotz der gemütlichen CPU oft lieber mit, als meinen 12" Samsung Q45 mit Core 2 Duo und Santa Rosa Plattform. Warum? Weil ich unterwegs nur das Handy anklemme und surfen gehe und dazu reicht selbst so ein Celeron 650 mhz noch gut aus unter XP.

    Also liebe Fachleute, spart euch das Gemecker über kleine Bildschirme, fehlende optische Laufwerke und langsame Prozessoren.

    Diese Kisten sind nicht als Haupt PC gedacht. Das ist ein süßer kleiner Läppi für unterwegs. Ich bin froh das bei meinem JVC kein CD/DVD Laufwerk drinnen ist. Das nimmt nur Platz weg. Will ich was installieren, habe ich zuhause über den Router ein Heimnetzwerk eingerichtet. CD/DVD in den Tower, Netzlaufwerk einbinden, ab die Post.

    Der einzig wirkliche Kritikpunkt an dem kleinen süßen Akoya: Die Akkulaufzeit, 2,5 Std ist ätzend gering!
  • Anonymous , 3. Juli 2008 13:08
    @fuchur:

    Wozu der Vergleich mit einem 15,4" Notebook?
    Das ein Notebook sobald es kleiner als 15,4" ist nicht günstiger sondern für die gleiche Leistung teurer ist sollte doch wohl auf der Hand liegen.
    Es geht in dieser Notebook Sparte nur darum, dass auch Subnotebooks für wenig Geld erhältlich sind.
    Vor 1-2 Jahren musste man Unsummen für ein 11" Notebook von Samsung o.ä. bezahlen.

    Ich bereue es fast, dass ich mir Ende letzten Jahres ein 15,4" Notebook gekauft habe, da es für Unterwegs doch viel Platz in der Arbeitstasche einnimmt. Für den heimischen Arbeitsplatz können jegliche Peripheriegeräte mittels USB-Hub schnell wieder angeschlossen werden.
    Und ich persönlich habe schon seit Monaten kein optisches Laufwerk benutzt.
  • derGhostrider , 3. Juli 2008 13:17
    @kiu77:
    Ein Pentium M ist mit SICHERHEIT schneller! selbst bei niedrigerer Taktfrequenz. Das liegt schon allein dadran, daß der Pentium M ein "out-of-order" Prozessor ist und der Atom ein "in-order". Dazu hat ein Pentium M auch noch mehr Cache.
    Selbst ein Celeron M ist laut test schneller als diese 1,6GHz Atoms.
    Siehe z.B.:
    http://www.eeepcnews.de/2008/04/18/intel-atom-benchmarks-via-isaiah-vergleich/
    oder:
    http://www.computerbase.de/news/hardware/prozessoren/via/2008/april/benchmarks_intel_atom_via_isaiah_c8_nano/
    Also: Der relativ schlechte Celeron M ist schneller als der Atom jeweils bei 1,6GHz. Ein Pentium M ist schneller als ein Celeron M.

    ------------

    Ich mecker auch gern über das Display: Es sollte Formatfüllender sein! Am besten mit 1024*768, aber nö, da wurde lieber ein toter Rand gelassen.
    Die CPU reicht zum Surfen. Viel mehr sollte man aber auch nicht erwarten. Bisschen Office, bisschen Surfen, dann ist schluß. Schade, daß die CPU nicht ehr in Richtung Pentium M ULV geht. Das hätte u.U. Vorteile.
  • oc-zwerg , 3. Juli 2008 13:17
    Wenn ich hier die postings lese verstehe ich warum die Userschaft von THG neben dem Gigaforum als Noob Hochburg gilt.

    1. auch das MSI wird "nur" mit dem 3 Zeller Akku kommen und der 6 Zeller wird auch bei MSI um 100€ liegen.

    2. Zielgruppe sind z.b. Studenden,Ausendienst Mitarbeiter oder einfach Leute den ein 12" Sub noch zugroß ist.

    3. Neben USB/Cardreader ist auch W-Lan/Lan verfügbar ,also zum Datenaustausch mehr als genug möglichkeiten.

    4. 8MB für die Grafik reicht locker für den angepeilten Einsatzzweck.

    5. Booten ist von USB möglich.
  • fuchur , 3. Juli 2008 13:26
    Hört Euch doch selbst mal zu, Ihr Herren Kritiker.

    Ihr habt einen PC zu Hause, ein Notebook fürs Arbeiten, ein NAS für die Daten, ein EEPC zum Surfen für unterwegs und einen Blackberry, der die mobile Inet-Verbindung herstellt!

    Ihr gehört damit zu den auserwählten 5% unserer Bevölkerung! Herzlichen Glückwunsch.

    Für Leute die mit dem Ding arbeiten müssen und sich nicht noch 5 andere Geräte leisten können ist dieser gepimpte Taschenrechner trotzdem nix.
    Das hab ich so geschrieben und das ist auch so.

    Das Ding ist ein Lifestyleteil, wie ne Armani-Sonnenbrille oder Gucchi-Uhr. Aber nicht, wie Euch die Werbung weis machen will, eine Arbeitsstation und Multimediazentrale.

    Für Schicki-Micki-Typen, wie Euch, ist das auf jeden Fall was... daher habt Ihrs ja auch schon gekauft.

    By-the-way: Woher habt Ihr eigentlich noch die Zeit, zu surfen und Filme zu schauen, wenn Ihr unterwegs seid.
    Ich arbeite 40 Stunden die Woche, zu Hause warten meine Kinder und wenn ich mal frei habe, zocke ich zu Hause.
    Aber ich treff mich niemals mit Freunden in nem Kaffe, ner Kneipe oder der U-Bahn, um Filme zu gucken, oder Mails zu schreiben. *noverständnis*
  • nobbivm , 3. Juli 2008 13:31
    Ich weis gar nicht warum (fast)alle über das Teil meckern, seinen Zweck erfüllt es voll und ganz.
    Ich werde mir demnächst auch so ein Netbook holen, da es genau dem entspricht was ich von nem tragbaren Compi erwarte, es ist klein, leicht,kann überall mit hingeschleppt werden und reicht fürs Surven & Emailen völlig aus.
    Das es sowas dann noch von aldi gibt, RESPEKT!!
    Der EEE PC 4G von Asus ist auch nicht schlecht, ein Kumpel von mir hat so ein Ding, allerdings sind die Tastatur und der Bildschirm zu klein geraten, eine 1024er Auflösung ist zum Surfen ideal und das bieten das Medion, einfach Klasse!!
  • Yoda1285 , 3. Juli 2008 13:47
    Moin.

    Habe heute eines der Geräte für meinen Chef besorgt und leider ein defektes erwischt.
    Es lies sich nicht hochfahren. Das eizige was man auf dem Monitor zu sehen bekam, war das schöne Intel-Logo. Danach bliebt der Monitor dunkel. Auch am VGA Anschluss kam kein Bild.
    Das BIOS wollte sich auch nicht aufrufen lassen.

    Habe mich also direkt mit dem Medion Support in Verbindung gesetzt, da ein Umtausch leider nicht mehr möglich war. :p 
    Dem netten Mitarbeiter war die Symptomatic bekannt, tritt wohl vereinzelt bei dieser Serie auf. Habe das Notebook nun unfrei an Medion gesendet.

    Ich denke mir faule Eier gibt es überall. Hatte halt nur Pech, dass ich eines der '10' defekten in Deutschland habe. :( 
    Aber Medion hat echte einen super Support, 100%ig!

    Werde hier nochmal schreiben, wenn ich es wieder habe.

    Bis denn.

    Dirk U.
  • torero , 3. Juli 2008 13:49
    oc-zwergWenn ich hier die postings lese verstehe ich warum die Userschaft von THG neben dem Gigaforum als Noob Hochburg gilt.


    Gut,das auch du hier deinen Platz gefunden hast.
    Selfpwnen 4 teh win -.-


    @topic:
    Ein Vorredner hats schon erwähnt,jeder KANN das Teil kaufen,niemand MUSS.
    Wenn jemand meint,auf sowas zu spielen zu können,ist eh alles vorbei,da braucht man nimmer weiterreden.
    Officeanwendungen sollten machbar sein,aber auch nur begrenzt,stell mir da Excelarbeiten auf so nem Minidisplay mehr als nevig vor.
    Emails checken sollte wohl funktionieren,auch Inet surfen lass ich mir einreden.
    Und hin und wieder nen Film ansehn;

    Für mich wär so ein Ding nix,weil Preisleistung in meinem Fall nicht passt.

    Aber wers haben muss,der soll sich doch bitte so ein Ding kaufen dürfen.
    Schon der Hype alleine,der um diese Dinger gemacht wird,lässt ja Einige schwach werden (jaja,mir als Studenten/Aussendienstler kann es nicht zugemutet werden,mit einem 12 Zöller,oder gar wahnwitzigen 15,4 zoll Riesencomputerdingsi rumzulaufen,wo kommen wir denn da hin??),und man muss ja immer bedenken:
    Wo keine Nachfrage,da kein Angebot.

    Asus,MSI,Medion,Acer,... haben sowas im Programm,bzw. bringen so ein Gerät.
    Es gibt also Leute,die sowas kaufen,also erledigt sich eine Diskussion über die Existenzberechtigung solcher "Netbooks".
  • Anonymous , 3. Juli 2008 13:53
    @fuchur: Ich habe mir das Teil geholt und finde es bemerkenswert, dass Du weißt, dass es für mich und alle anderen Käufer unbrauchbar ist und seinen Zweck nicht erfüllt. Du solltest Dir vielleicht einen anderen Namen zulegen, besonders glücklich scheinst Du nicht zu sein.
  • derGhostrider , 3. Juli 2008 13:53
    @nobbivm:
    1. Es ist nicht von Aldi, auch nicht von Medion, sondern von MSI und wird umgelabelt.
    2. Warum viele Meckern ist ganz einfach: Der erste EEEPC war ein Erfolg, da er für 299 über die Ladentheke ging. Nun werden die Geräte immer teurer, SO TEUER, daß sie in die Preisregionen von 15,4" Notebooks vordringen. Und genau das ist das Problem!
    Mir persönlich wären 299Euro bzw ~300Euro noch so eben eine Überlegung wert für solch ein "Spielzeug". Mehr ist es nicht, egal für wen. Selbst der verblendetste Schönredner würde ja nicht behaupten, daß es einen vollwertigen PC ersetzt.
    Aber 400Euro ist bereits 1/3 mehr. 33% Aufpreis wofür?

    Wem es um den Preis geht, der nimmt doch lieber ein 15"-Gerät für UNTER 400Euro.

    z.B.: MSI VR610-S3612FD. Bei Mix für 363Euro. Schnellere CPU, mehr Plattenplatz, besseres Display, dedizierte Graka mit 256MB RAM.
    Das taugt auch nicht viel, kann aber prinzipiell schon mehr UND ist billiger.

    Alternativ wäre auch ein HP 530 für 345Euro möglich, das hat bei Auslieferung allerdings nur 512MB RAM, was etwas wenig ist.

    Dann gäbe es z.B. noch ein Acer Extensa 5220-201G08_Linux für 356Euro....

    Es gibt nur einen Nachteil: Höheres Gewicht. Ansonsten sind diese Geräte wesentlich Leistungsfähiger und kosten mal eben 50Euro weniger. Mit denen kann man also "50Euro weniger vorsichtig" umgehen und trotzdem besser arbeiten oder komfortabler Surfen.
  • torero , 3. Juli 2008 13:56
    derGhostrider@nobbivm:1. Es ist nicht von Aldi, auch nicht von Medion, sondern von MSI und wird umgelabelt.2. Warum viele Meckern ist ganz einfach: Der erste EEEPC war ein Erfolg, da er für 299 über die Ladentheke ging. Nun werden die Geräte immer teurer, SO TEUER, daß sie in die Preisregionen von 15,4" Notebooks vordringen. Und genau das ist das Problem!Mir persönlich wären 299Euro bzw ~300Euro noch so eben eine Überlegung wert für solch ein "Spielzeug". Mehr ist es nicht, egal für wen. Selbst der verblendetste Schönredner würde ja nicht behaupten, daß es einen vollwertigen PC ersetzt.Aber 400Euro ist bereits 1/3 mehr. 33% Aufpreis wofür?Wem es um den Preis geht, der nimmt doch lieber ein 15"-Gerät für UNTER 400Euro.z.B.: MSI VR610-S3612FD. Bei Mix für 363Euro. Schnellere CPU, mehr Plattenplatz, besseres Display, dedizierte Graka mit 256MB RAM.Das taugt auch nicht viel, kann aber prinzipiell schon mehr UND ist billiger.Alternativ wäre auch ein HP 530 für 345Euro möglich, das hat bei Auslieferung allerdings nur 512MB RAM, was etwas wenig ist.Dann gäbe es z.B. noch ein Acer Extensa 5220-201G08_Linux für 356Euro....Es gibt nur einen Nachteil: Höheres Gewicht. Ansonsten sind diese Geräte wesentlich Leistungsfähiger und kosten mal eben 50Euro weniger. Mit denen kann man also "50Euro weniger vorsichtig" umgehen und trotzdem besser arbeiten oder komfortabler Surfen.


    Aber meine Freunde haben auch alle so ein cooles Netbook,ich will nun auch eins,biiiiitte *liebguck*
Alle Kommentare anzeigen