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Edifier R1900TII im Test - 2.0 Geheimtipp für unter 90 Euro?

Edifier R1900TII im Test - 2.0 Geheimtipp für unter 90 Euro?
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Ein aktives 2.0 System mit dem Anspruch, als multimedialer Alleskönner zu bestehen? Passt der integrierte Verstärker zum Konzept und wie klingt das Ganze am Ende? Wir testen das System kurz vor der Markteinführung und suchen die Stärken und Schwächen.

Uns erreichten die Testmuster des R1900TII gerade noch rechtzeitig vor dem Marktstart in Deutschland und mittlerweile hat bereits ein Shop diese Boxen gelistet. Auch Amazon wird ab dem 10.12.2011 nachziehen, so dass wir auf jeden Fall auch ein in Deutschland erhältliches Produkt testen. Aus diesem Grund haben wir diese Laustsprecher bereits im Tom's Weihnachts-Guide Teil I: Geschenkideen bis 100 Euro kurz vorgestellt und wollen nun an dieser Stelle einen Kurztest nachreichen. Auch um zu begründen, warum wir ausgerechnet diese neuen Lautsprecher für unsere Empfehlung ausgewählt haben und weil es zudem der erste Test dieser Boxen ist.

Die R1900TII kommen in der üblichen Größe normaler Stereo-Regalboxen daher, besitzen einen integrierten Verstärker und abnehmbare Frontblenden. All dies sagt natürlich noch nichts über Klangqualität und Eignung aus, deshalb werden wir nun einen näheren Blick auf die Edifier R1900TII werfen.

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  • drno , 11. Dezember 2011 06:40
    Schöner Test, der mit seiner Vorstellung den klassischen Stereo-Hörer anspricht, der keine "billigen" 2.1 Plörrer oder auf der anderen Seite ein Multimedia-System mit Hau-Ihn-Draufi Verstärker sucht, sondern einfach am Komm Puter Ausgang zu bezahlbaren Kosten vernüftige Musik hören will. So etwas ähnliches von der Idee her habe ich zu Hause auch, allerdings ersetzt eine kleine Sony Anlage mit PC Eingang (am beschaltbaren USB) die auf dem Mainboard befindliche Soundcard. Aber - es geht auch ohne externe Soundcard mit den obigen Boxen direkt am PC sicherlich gut und 20 Watts sind für normale Musikhörer ausreichend. Bedenken sollte man, daß die Boxen "Bassreflex" Löcher haben, was für mehr Leistung im Bassbereich sorgt. Vielleicht auch etwas zuviel davon, wenn man's direkt vor oder an die Wand stellt. Mehr Bass macht nicht alles besser, das soll man wissen. Insgesamt betrachtet eine prima Kaufidee von unserem Vorturner.
  • using_e , 11. Dezember 2011 10:26
    Interessant finde ich die Nachahmung eines Revelator Chassis beim Bass. Soll dadurch nach etwas aussehen was es natürlich schon alleine vom Preis her nicht sein kann. Was wohl ScanSpeak dazu zu sagen hat?
  • FormatC , 11. Dezember 2011 11:05
    Gut beobachtet :) 

    Im Revelator Chassis findet man eine geschnittene und später wieder zusammengeklebte Membran, was eine praktisch resonanzfreie Wiedergabe ermöglicht (geil und immer noch unerreicht). Beim Edifier hat man lediglich den Pappkonus schräg geprägt, was aber ebenfalls zur Stabilität und Verminderung des Durchbiegens beiträgt. Beide Sachen kann man eigentlich nicht miteinander vergleichen, weil es auf unterschiedlichen Prinzipien beruht und in völlig anderen Preisklassen spielt. Fakt ist - die Prägungen helfen und es ist nicht die einzige Firma, die so etwas macht. Ich finde es durchaus angemessen, wobei mir persönlich das Original lieber wäre. Nur spielt dann der Preis leider nicht mit ;) 

    Als Fälschung würde ich es nicht sehen, denn auch ScanSpeak hat die Physik nicht erfunden :D 
  • trottelTHG@guest , 11. Dezember 2011 11:08
    Die Lautsprecher sind wirklich ein Hammer für den Preis, bin ja schon seit längeren auf der Jagd diese zu Kaufen. Hatte schon im Sommer einen Test gelesen und dachte nur, die musst Du haben.

    Wie schaut es mit dem Zubehör aus, so wie in diesen Test : http://ducktoid.com/wp-content/uploads/1900tii_06_set_800_enl.jpg ??

    Und wie lang ist eigentlich das Lautsprecher-Kabel ?
  • Anonymous , 11. Dezember 2011 11:14
    Kleine Erklärung zu RMS- Musik- Sinus- und PMPO-Leistung
    So ich hab gedacht ich setze hier mal einen Text rein um jedem das Thema Watt ein bisschen näher zu bringen da es nicht wirklich übersichtlich ist.
    Vor allem sind die meisten angaben falsch, nur um die Leute heiß zu machen etwas zu kaufen.......

    Wenn ihr das hier gelesen habt wisst ihr schon mal auf was ihr schauen müsst und was es mit den Produkten auf sich hat die 2000 Watt haben und nur 50euro kosten...........
    Nehmt euch die 5 Minuten es zu lesen, es lohnt sich.........

    Ein Wort vorab: Eigentlich ist es nicht meine Art, herumzujammern, dass früher alles besser gewesen sei. Aber in welcher Weise heutzutage die Käufer sogenannter HiFi- und Surroundanlagen in die Irre geführt werden. Ich möchte an dieser Stelle einen kleinen Beitrag zur Aufklärung leisten.

    Es hat sich sicher schon der eine oder andere darüber gewundert, dass einerseits ein vernünftiger 5.1-Surround-Receiver mit 5 mal 100 Watt (meist auch eine nicht sehr korrekte Angabe, dazu später mehr) mindestens 400,- Euro kostet, in Discountern (Plus, Aldi, etc.) aber komplette aktive Surround-Systeme mit 1000 Watt und mehr für einen Bruchteil angeboten werden. Mit der kleinen in Klammern gesetzten Angabe "PMPO" können viele nichts anfangen, und dass diese Dinger dann oft schlimmer klingen als Brüllwürfel.

    Als Beispiel für verschiedene Leistungsangaben sei hier mal ein häufiger in Aktivlautsprechern und Kleinverstärkern verwendeter Chip von SGS-Thomson, der TDA2052 genannt. Die Datenblätter dazu gibt's frei im Netz.
    Dieser Chip hat eine maximale symmetrische Versorgungsspannung von +/- 25 Volt. Stellen wir uns ein Netzteil dazu vor, einen Trafo mit 2x18 Volt und einigermaßen dimensionierte Elkos (Richtwert: Mindestens 2000 uF pro Ampere Trafo-Sekundärstrom, besser mehr, aber hier wird auch oft gespart). Das sind dann nach der Gleichrichtung ziemlich genau +/- 25 Volt, die natürlich abhängig von der Belastung mehr oder weniger stark einbrechen.
    Fangen wir mit der Sinusleistung, also der Leistung, die der Verstärker als "Dauer-Sinuston" erzeugen kann an: Unter voller Netzteilbelastung bricht die Versorgungsspannung (abhängig von der Dimensionierung) auf einen gewissen Wert ab, nehmen wir hier mal +/- 18 Volt an. Der Stromfluss durch die Leistungstransistoren des Chips erzeuget an diesen natürlich auch einen last abhängigen Spannungsabfall, hier etwa 2 Volt. Dann liegt am Ausgang eine Sinus-Spannung von +/- 16 Volt Spitze an, was einer Effektivspannung von 16 Volt durch Wurzel 2, also 11,3 Volt entspricht. Dann leistet der Chip bei einem 4-Ohm-Lautsprecher noch ganze 32 Watt Sinus bei einem Prozent Klirrfaktor (Verzerrung, die an den Sinusspitzen entsteht, diese werden bei zu hohen Pegeln "gekappt", da die Ausgangsspannung nicht weiter steigen kann).

    Zur Musikleistung: Diese berechnet sich prinzipiell genauso (aus der effektiven Ausgangsspannung), allerdings geht man bei der Musikleistung davon aus, dass ja niemand Sinus-Dauertöne hört, also kein Dauerpegel im Sinne eines Sinustons verstärkt wird. Folglich bricht die Spannungsversorgung nicht so stark zusammen. Geht man von dann noch vorhandenen +/- 22,5 Volt Versorgungsspannung aus, so leistet der Chip immerhin schon etwa 47 Watt Musikleistung bei einem Klirrfator von 1%, sogar 60 Watt bei 10%.

    Kommen wir zur Spitzenleistung: Zu deren Berechnung kommt man, indem man aus der Ausgangsspannung nicht den Effektivwert berechnet, sondern einfach den Spitzenwert nimmt. Bei einem vollständig aufgeladenen Netzteil von +/- 25 Volt reicht das für eine Ausgangsspitzenspannung von etwa 22 Volt aus, das bedeutet eine Spitzenleistung (P=U*I=U²/R) von über 120 Watt an 4 Ohm.

    Und nun die "PMPO-Verarschung": PMPO bedeutet "Pulse-Maximum-Power-Output" (vor Jahren nur bei Computerlautsprechern üblich). Hierbei nehmen einige findige Marktstrategen bei den von Ihnen angebotenen Verstärkern den maximalen Spannungshub (in diesem Fall von minus 22 Volt nach plus 22 Volt, also 44 Volt) als Berechnungsgrundlage, was technisch ohnehin nur bei einer kapazitiven Last Sinn macht, z.B. beim Hochpass-Kondensator vor dem Hochtöner. Dabei tritt bei plötzlichem Wechsel von einem zum anderen Maximalpegel (also einem Rechtecksignal) für einen winzigen Sekundenbruchteil der volle Spannungshub am Hochtöner auf. Bei unserem Beispiel ergibt sich dann daraus eine Ausgangsleitung von (44 Volt)²/4 Ohm, also 484 Watt, ist doch toll, oder? Das ganze dann mal 5, schließlich hat die Surround-Anlage ja 5 Kanäle, macht also sagenhafte 2420 Watt PMPO. Schade nur, daß das nur echten 32 Watt Sinusleistung pro Kanal entspricht, wobei die Netzteile meist so unter dimensioniert sind (der teuerste Einzelposten im Verstärker ist in der Regel der Trafo), dass eine gleichzeitige Sinus-Dauerleistung auf allen 5 Kanälen nicht machbar ist. Das ist übrigens in der Regel selbst bei 400,- Euro-Receivern der Fall, da davon ausgegangen wird, dass die 5 Kanäle nie gleichzeitig volle Leistung liefern müssen. Die Angaben von beispielsweise 100 Watt pro Kanal (sogar nach DIN) sind durchaus korrekt, aber eben nicht als Sinus auf allen Kanälen gleichzeitig.
    Wer wissen möchte, was sein Surround-Verstärker wirklich an Dauerleistung bringt, sollte sich an die auf dem Gehäuse angegebene maximale Leistungsaufnahme halten, von dieser etwa 30 Prozent abziehen (Verluste im Netzteil und an den Endstufentransistoren, Versorgung von Vorstufen, Relais und Anzeigen), dann hat er in etwa die Sinus-Dauerleistung von allen Kanälen zusammen.

    Ich hoffe, ich habe dem einen oder anderen ein wenig Licht vermitteln können und hoffe, dass diese "PMPO-Aufklärung" von Euch weitergegeben wird, damit sich die Unterhaltungselektronik-Industrie wieder an einen allgemeinen Standard (Sinus- und Musikangaben) hält und aufhört, mit Märchenleistungen Kunden zu belügen. Meine Meinung: Wenn nur eine PMPO-Angabe und keine seriöse RMS- oder DIN-Angabe vorhanden ist: Finger weg vom Produkt!
    Schlimm ist, dass selbst in einigen Testheften oder sogenannten Fachzeitschriften nicht auf diese Unterschiede eingegangen wird und die Leistungen einfach aus der technischen Beschreibung genommen und durcheinander geworfen werden.
    Da gibt es eigentlich keine Faustformel um von PMPO auf Musikleistung oder RMS zu kommen....... die ganze Rechnung ist einfach Wunsch denken, nur um auf ein Ergebnis zu kommen das einfach der Hammer ist......... also da wo PMPO steht.... einfach die Finger weg lassen und gut ist...... wer es nötig hat solche angaben zu machen, der kann keine guten Produke anbieten........ ganz einfach......!

    Klar, verlassen kann man sich da nicht drauf....... auch billig Anbieter können sagen 500RMS und 1000 Musikleistung..... das wäre zwar perfekt, aber halt nicht die Wahrheit, wenn es ein billig teil ist!

    Aber das spricht sich heute schon so schnell rum was gut ist und was nicht...... wer dann halt doch Mist kauft ist selber schuld!
    Wenn es eine gute Marke ist kann ein Woofer mit 2x 150RMS besser sein als einer mit 2x 500RMS.......... das ist aber wieder was anderes!

    Hauptsächlich geht es ja darum das man nicht auf die dummen Angaben rein fallen soll was manche Anbieter so hinschreiben! Genug geredet, ich hoffe jeder hat das verstanden. Und der Test hier bei THG bezieht sich auf seriöse RMS- oder DIN-Angabe!

    p.s.
    Vor lauter schreiben habe ich das wichtigste vergessen, für kleines Geld haben die einen ausgezeichneten Sound, to look good!



  • diem_ , 11. Dezember 2011 11:34
    Sind die Schallpegelkurven in dB oder dB(A) angegeben? Evtl. wäre eine Sollkurve in den Diagrammen nicht schlecht - nicht dass noch einer denkt, dass das menschliche Ohr eine horizontale Linie erwarte. ;-)

    @doll-by-doll:
    Schöne Botschaft, die du da vermitteln möchtest! :-)
    Ich hoffe du hast es nicht umsonst geschrieben.
  • FormatC , 11. Dezember 2011 13:35
    @diem:
    Es sind dB, ich habe mit Absicht nicht dB(A) gewählt. Dann hätten wir ja schon die Verfälschung durch die Physiologie des menschlichen Ohres. Wobei man bei einem Meter Abstand so viel Druck bekommt, dass es eigentlich nicht so extrem wichtig ist. Über 90 dB sind eh schon eine Hausnummer und nichts zum gemütlichen Kekseknabbern ;) 
  • Anonymous , 12. Dezember 2011 16:59
    Zitat :
    Sind die Schallpegelkurven in dB oder dB(A) angegeben? Evtl. wäre eine Sollkurve in den Diagrammen nicht schlecht - nicht dass noch einer denkt, dass das menschliche Ohr eine horizontale Linie erwarte. ;-)

    @doll-by-doll:
    Schöne Botschaft, die du da vermitteln möchtest! :-)
    Ich hoffe du hast es nicht umsonst geschrieben.


    Ich versuch immer alles in die Kurzform zu bringen, kann schon sein!:D 
  • FormatC , 12. Dezember 2011 18:33
    Ich habe solche Brüll-Dosen mal zerlegt: 1200 Watt PMPO standen drauf, dabei lag ein Stecker-Netzteil mit 12 Volt und 1 Ampere: Lachflash pur. Drin war ein Chip mit 2 x 6 Watt bei 10% Klirrfaktor. Ohne Worte...

    Edit:
    Ich habe die T1900TII heute mal auf zwei 75cm hohen Ständern getestet, mit ca. 20cm Abstand zur Wand: geil.
  • Anonymous , 12. Dezember 2011 18:46
    Zitat :
    Ich habe solche Brüll-Dosen mal zerlegt: 1200 Watt PMPO standen drauf, dabei lag ein Stecker-Netzteil mit 12 Volt und 1 Ampere: Lachflash pur. Drin war ein Chip mit 2 x 6 Watt bei 10% Klirrfaktor. Ohne Worte...


    Welche Brüllwürfel waren das denn, interessiert mich ?:D 
  • klomax , 12. Dezember 2011 19:24
    Schöner Test!

    Bin schon länger auf der Suche nach so einem System.
  • Milo , 12. Dezember 2011 19:32
    Kann man diese Boxen mit den Heco Victa 300 vergleichen?
  • FormatC , 12. Dezember 2011 20:49
    Zitat :
    Kann man diese Boxen mit den Heco Victa 300 vergleichen?

    Nein, denn erstens sind die Heco größer und schwerer und zweitens wesentlich höher belastbar. Außerdem passiv. Klanglich ist das irgendwo auf ähnlichem Niveau, wobei ich die Heco auf Grund der Größe beim Bass leicht in Führung sehen würde. Allerdings dürfte sich das im Mitteltonbereich wieder ausgleichen, denn der ist die eigentliche Stärke der Edifier-Boxen.

    @doll-by-doll:
    Haben wir irgendwann mal bei Vobis fürs Büro gekauft, ich muss mal dort gucken, wie der Hersteller heißt.


  • oldskool@guest , 12. Dezember 2011 22:25
    Wo kann ich denn die Boxen jetzt kaufen? Brauche diese umbedingt :b
  • FormatC , 13. Dezember 2011 06:05
    Zum Beispiel hier:
    Aktivboxen 2.0 Edifier R1900 TII schwarz

    Ist nun mal kein Massenprodukt aus dem Mädchenmarkt.
  • Anonymous , 13. Dezember 2011 09:54
    Zitat :
    Zitat :
    Kann man diese Boxen mit den Heco Victa 300 vergleichen?

    Nein, denn erstens sind die Heco größer und schwerer und zweitens wesentlich höher belastbar. Außerdem passiv. Klanglich ist das irgendwo auf ähnlichem Niveau, wobei ich die Heco auf Grund der Größe beim Bass leicht in Führung sehen würde. Allerdings dürfte sich das im Mitteltonbereich wieder ausgleichen, denn der ist die eigentliche Stärke der Edifier-Boxen.

    @doll-by-doll:
    Haben wir irgendwann mal bei Vobis fürs Büro gekauft, ich muss mal dort gucken, wie der Hersteller heißt.




    Ich eigentlich nicht nötig, so ähnliche Kratzerboxen hatte ich auch mal von Vobis, hi...hi...:) 
  • drno , 13. Dezember 2011 13:45
    Wenn's um richtige Boxen geht, zumal als Kieler, empfehle ich diesen Hersteller.
    Aktiv Boxen gibts auch allerdings sind wir "geringfügig" über dem Edifier Preis...

    http://d66037.u21.hs.addix.net/de/index.html

    http://www.elac.com/de/produkte/Aktiv/AM_150/index.php
  • Derfnam , 13. Dezember 2011 13:49
    Natural Born Kieler :D  ?
  • drno , 13. Dezember 2011 14:08
    Zitat :
    Natural Born Kieler :D  ?


    Buy Local und spotte nicht!

  • FormatC , 13. Dezember 2011 14:13
    Zitat :
    Buy Local und spotte nicht!
    Kauf Dir eine Kneipe und keine Sprotten?

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