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Notebookcheck mit Eee-Doppel: Eee PCs im Test

von - quelle: Tom's Hardware DE

Der große Hype um die Netbooks ist zwar vorbei, doch das heißt nicht, dass es keine neuen Modelle gibt. Notebookcheck hat sich zwei neue Eee PCs mit Doppelkern-Atom von Asus angeschaut, einmal mit und einmal ohne ION 2.

Asus Eee PC 1015PEM

Asus Eee PC 1015PEMKernspaltung: Mit dem Eee PC 1015PEM präsentiert Asus das erste Netbook mit Intels neuem Atom N550 Dual-Core-Prozessor. Mehr Leistung für einen Aufpreis von nur 20 Euro? Die Kollegen vom Notebookcheck testen die neue Komponente und das Netbook auf Herz und Nieren.

Fazit

Der Asus Eee PC 1015PEM hinterlässt einen guten Eindruck, aber ein Leben auf der Überholspur ist damit nicht möglich. Der neue Intel Atom N550 beschleunigt einfache Office-Tätigkeiten und die Performance von Windows 7 Starter spürbar, wobei eine Mehrleistung für Spiele und HD-Videos nicht vorhanden ist. Möchte man auch HD-Videos und Spiele auf einem Netbook genießen, sollte man auf einen HD-Decoder bzw. eine stärkere Grafikeinheit achten.

Den ausführlichen Test des Asus Eee PC 1015PEM kann man bei Notebookcheck nachlesen. 

 Asus Eee PC 1215N

Beim zweiten EeePC handelt es sich um ein Power-Netbook. Bereits die erste Ion Generation hatte dafür gesorgt, dass auch Netbooks in einigen Anwendungsbereichen mit ansprechender Grafikleistung glänzen konnten. ION 2 legt leistungstechnisch nochmals nach und bekommt im Eee PC 1215N sogar einen Dual-Core Atom zur Seite gestellt. Was man erwarten kann, verrät der Test bei Notebookcheck.

Fazit

Asus hat im Eee PC 1215N für Netbookverhältnisse leistungsstarke Komponenten in ein solides Gehäuse verpackt und überzeugt in vielen Teilbereichen mit guten Lösungen. Dazu zählen die Schnittstellenverteilung, die geringen Emissionswerte und mit Abstrichen auch die Mobilitätseigenschaften inklusive Akkulaufzeit. Die Leistungsdaten sind für die Geräteklasse gut und bewältigen eine Vielzahl üblicher Heimanwenderaufgaben überaus flüssig. Zum Spielen ist der Eee PC lediglich im Einsteigerbereich für anspruchslosere Titel geeignet. Unpassenderweise hat man sich für ein kontrast- und leuchtschwaches Display mit spiegelnder Oberfläche entschieden, durch welches die Einsatzmöglichkeiten stark eingeschränkt werden. Auch der Preis scheint etwas hoch, stößt man doch mit derzeit um die 500 Euro Straßenpreis schon in die Region der CULV-Notebooks vor.

Der komplette Test des Asus Eee PC 1215N findet sich ebenfalls bei Notebookcheck.

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brosch-24 15/10/2010 17:46
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-0+

Hi,
werde den Netbooks auch in Zukunft nichts abgewinnen können.
Dann eher ein Subnotebook. Ist zwar teurer, aber 500€ für ein Netbook.
Naja.
Gruß

klopod 15/10/2010 21:05
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-2+

wie ich diesen larmen atom shit hasse >.<
mein netbook nervt mim atom o.O

simpson 16/10/2010 06:07
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-0+

Was bitteschön ist ein CULV-Notebook?

Iceheart 16/10/2010 10:08
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-0+

Ein NB mit Ultra-Low-Voltage-CPU. Allerdings kein aktuelles Modell, denn diese CPU's sind teurer.

Desertdelphin 17/10/2010 16:30
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Ich hab ein Acer 1810TZ mit 1,3Ghz Dualcore Pentium ULV Cpu. Full HD Videos sind kein problem, keine spielchen gehen auch, und bei 11,6 Zoll hällt der Akku bis zu 7-8 Stunden

aconst 18/10/2010 08:27
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Ich habe ein eeePC 1005PE (mattes Display) und bin sehr zufrieden damit.
HD-Filme bis 720p kann er meistens rückelfrei abspielen (einige 720p mkv Filme wollen einfach nicht fließend abgespielt werden auf dem Ding).
Der Akku hält um die 8 Std und die Office Leistung ist OK. Gleich am Anfang habe ich 2GB RAM montiert und sonst nichts anderes.
Das Win 7 Starter ist eine Nervensäge aber ich will keine 100€ zusätzlich investieren.
Das beste an dem Ding ist das Dual-Boot. Man hat zwei Startknöpfe und kann direkt Linux oder Win starten. Das Linux ist so ein-gekapselt, dass man nichts kaputt machen kann. Ich bin begeistert. Wenn ich in einem Internetkaffee bin, surfe ich immer unter Linux.
Was eindeutig fehlt ist die Touchscreen Funktion. Aber für 300€ kann man das auch nicht erwarten.

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