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Der EeePC wird günstiger

von - quelle: Tom's Hardware

Einen weiteres Modell der EeePC-Produktlinie hat Asus-Chef Jerry Shen anlässlich der Bekanntgabe der Asus-Quartalszahlen angekündigt. 2009 soll das günstigste Netbook weniger als 200 US-Dollar kosten.

Erst vor kurzem hat Asus mit dem S101 seinen teuersten EeePC für 700 US-Dollar vorgestellt (siehe »Edel-Netbook: Asus EeePC S101«). Anlässlich der Präsentation der Asus-Quartalszahlen erklärte der Chef des taiwanischen Unternehmens, nächstes Jahr mit einem weiteren EeePC die unterste Preisregion bedienen zu wollen: unter 200 US-Dollar, umgerechnet um die 150 Euro, soll der Mini-Laptop kosten.

Zugleich machte Shen klar, dass EeePCs der 7- und 8,9-Zoll-Klasse ihrem Ende entgegensehen. Stattdessen will sich Asus auf 10-Zoll-Displays konzentrieren. Wie groß das Display des angekündigten Billig-Netbooks sein wird, ist nicht bekannt.

Ansonsten hat Asus mit seinem Netbook weiter Erfolg: Im Vergleich zum dritten Quartal 2007 machte das Unternehmen zwar 14,2 Prozent weniger Gewinn, gegenüber dem zweiten Quartal 2008 stieg dieser jedoch um 13,4 Prozent auf umgerechnet 151,36 Millionen Euro. Zwischen Juli und August 2008 wurden laut Shen 1,7 Millionen EeePCs verkauft, im letzten Quartal 2008 sollen es mit 1,8 Millionen noch etwas mehr werden. Insgesamt plant Asus, im Gesamtjahr über 5 Millionen EeePCs zu verkaufen. Anscheinend ziehen EeePC-Käufer herkömmliche Magnetspeicher vor: 70 Prozent aller Asus-Netbooks sollen mit einer Festplatte und nur 30 Prozent mit einem SSD ausgestattet sein. Bei den Betriebssystemen führt Windows XP mit 70 Prozent vor Linux mit rund 30 Prozent.

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Launebaer 03/11/2008 19:23
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es war doch bisher immer so, dass $=€ und das wird bestimmt auch hier so sein, das macht momentan kein spaß, aber naaj was soll man machen, wird sich auch wieder drehen, dann machen wir die schnäppchen und die amis zahlen drauf

trotzdem find ich es zwar schön, dass weiter an Netbooks gearbeitet wird, aber dann wirklich bitte mit einem besseren Chipsatz, vor allem wenn noch mehr funktionenn dazu kommen und außerdem mit dem DC atom wiedre ein wenig mehr leistung dazu kommt ... die teile bringen es nur, wenn sie nen ganzen Arbeits- oder Uni-Tag reicht und nicht nach der hälfte oder 2/3. schlapp macht

anonymous 03/11/2008 20:28
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joar is klar das man Windoof mit ner SSD vergessen kann^.

fruechtetee 03/11/2008 20:47
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Wayne2 du kannst anscheinend keine Texte verstehen!
70% HDD - davon 70% Windows und 30% Linux
30% SSD - davon 70% Windows und 30% Linux

Im Klartext also:
49% HDD Windows
21% HDD Linux

21% SSD Windows
9% SSD Linux

Vollbracht :D

anonymous 03/11/2008 21:30
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@fruechtetee

Ich denke das du so eben eine Milchmädchenrechnung aufgestellt hast.
Wo steht das die selben % von Win/Lin bei HDD und SSD verkauft wurden...

Weltenspinner 03/11/2008 21:56
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Richtige Richtung, fein!

Absolon 04/11/2008 00:08
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Eigene Erfahrung: XP passt locker auf SSD. Daten auf SD-Card! Habe kein Problem mit dem Teil :-)

anonymous 04/11/2008 22:54
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Schwachsinn @fruechtetee

Anscheinend kannst du selbst keine Texte lesen. Es steht nirgendwo dass die Verteilung von SSDs und Magnetspeichern auf Windows und Linux der gesamten Verteilung entspricht.
Vom Text her gibt es daher unendlich viele Möglichkeiten der Verteilung. Es wäre theoretisch auch möglich dass alle Linux Rechner mit SSDs und alle Windows Rechner mit Magnetspeichern laufen.

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