Gaming-Zubehör: Elecom bringt "E-Force"-Familie
Elecom hat sein Portfolio um speziell für Gamer konzipierte Mäuse, Mousepads, Gamepads und Headsets erweitert, die unter dem Markennamen "E-Force" in den Markt eingeführt werden und sich durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnen sollen.
Als erstes sollen Gaming-Mäuse und -Mousepads kommen, Gamepads und Gaming-Headsets sollen in Kürze folgen. Die schnurgebundene Gaming-Maus E-Force GM-10 soll beispielsweise eine per Tastendruck veränderbare Auflösung von 800, 1600 und 2400 dpi bieten, 1,6 MP/s verarbeiten und 19,90 Euro (alle Preise inkl. MwSt.) kosten.
Die E-Force GM 20 ist eine Lasermaus mit 5.000 dpi. Sie besitzt ein integriertes Magazin für bis zu vier Metallgewichte zur Gewichtsanpassung und einen internen Speicher zum Sichern benutzerdefinierter Einstellungen. Auch ihre Empfindlichkeit kann während des Spiels eingestellt werden (mit LED Anzeige). Die GM-20 verarbeitet 9 MP/s und soll eine USB-Übertragungsrate von bis zu 1.000 Meldungen/s erreichen. Die Maus wird mit einer Einstellungssoftware ausgeliefert und kostet 39,90 Euro.
Elecom bietet zudem drei Mauspads – ein weiches und zwei harte – an. Das 35,0 x 26,0 x 0,3 cm E-Force Soft GMP10 hat eine Textiloberfläche und kostet 9,99 Euro. Das 40,0 x 30,0 x 0,07 cm große und damit extrem dünne E-Force Hard GMP20 besitzt einen Klebeboden und eine harte, granulierte Kunststoffoberfläche mit flexiblem Sockel und soll 12,99 Euro kosten. Das 35,0 x 26,0 x 0,26 cm große E-Force Hard GMP30 verfügt schließlich über eine metallbeschichtete Oberfläche und einen Gummiboden für sicheren Halt und soll 19,99 Euro kosten.
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Ich kann's mir nicht verkneifen, aber nahezu JEDES neu vorgestellte Zeigegerät erinnert irgendwie an so manchen Nager aus dem Hause Logitech. Scheint so, als ob sich jeder "Hersteller" nun der Technik und dem Design aus dem Hause Logitech bedient, ein eigenes Label draufpappt, ggf. die äusseren Merkmale so abändert, dass nicht sofort die Ähnlichkeit zu Logitech-Zeigegeräten auffällt und etwas teuer(er) verkauft...

Einzig Roccat scheint hier noch ein eigenes Design und eigene Ideen vorzubringen. Was mir zusätzlich auffällt: Um die Zeigegeräte von Microsoft ist es verdächtig ruhig geworden...