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HD-Verschlüsselung wird bei Dell die Regel

von - quelle: Cnet

Geht es nach Seagate und McAfee, soll die automatische Verschlüsselung von Massenspeichern Standard werden. Mit im Boot ist Hersteller Dell, der das in Festplatten integrierte Verschlüsselungssystem bei seinen PCs und Notebooks einführen will.

Dell, McAfee und Seagate tun sich in Sachen Datenschutz zusammen. Laut US-Medienberichten, unter anderem von Cnet, werden Sicherheitssoftware-Hersteller McAfee, Festplatten-Produzent Seagate und PC- und Notebook-Hersteller Dell kooperieren. Die Massenspeicher von PCs und vor allem von Laptops sollen grundsätzlich und selbstständig verschlüsselt werden, ohne dass der Anwender etwas davon bemerkt oder sich darum kümmern muss.

Basis für die Technik ist Seagates 2,5-Zoll-Momentus-Produktreihe. Sie gibt es mit 5400 sowie 7200 Umdrehungen pro Minute und in diversen Kapazitäten von bis zu 500 GByte. »Full Disk Encryption« (FDE) per AES ist bei diesen Massenspeichern bereits integriert. McAfee liefert die passende Software zur Administration der Festplatten: Für Einzel-Anwender sowie ganze IT-Abteilungen soll es entsprechende Programme zur Steuerung der Verschlüsselung geben.

Dell will Latitude-, Precision- und OptiPlex-Rechner mit den selbst verschlüsselnden Festplatten ausstatten. Ein Preisaufschlag für mehr Sicherheit wird allerdings fällig: Die 160-GByte-Version einer Momentus mit 7200 U/min soll umgerechnet rund 120 Euro kosten. Ohne FDE kommt die Festplatte derzeit auf etwa 60 Euro.

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auser 10/11/2008 12:22
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praktisch. dann muss sich das bka und co nur noch bei seagate und co melden, wenn es zugriff auf deine daten haben will.

f1delity 10/11/2008 12:40
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-4+

Zu dem Preis noch nicht sinnvoll, TrueCrypt und ganze HD verschlüsseln find ich da weit besser, auch wenn ich öfters lange überlegen muss wie man Passwort nun war :D

momo2k 10/11/2008 13:22
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--1+

Stimmt.
Oder man kauft sich gleich ein Thinkpad. Ist billiger als Dell und kann mehr (unter anderem auch Verschlüsselung)

a97584 10/11/2008 13:35
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TrueCrypt wird sich im Geschäftsbereich erst durchsetzen, wenn es von einem Anbieter verkauft und supported wird. Da kauft man nix ohne Garantie / Unterstützung. Für jeden einzelnen von uns wäre es natürlich die günstigere Lösung aber in größeren IT-Abteilungen wird nach anderen Gesichtspunkten entschieden (da wird dann jahrelang evaluiert und getestet... ;-) Von daher liegt Dell gar nicht so falsch mit seinem Angebot.
Und ob ThinkPads nun die bessere Wahl sind, hängt wohl auch von den Bedürfnissen und Auswahlkriterien ab.

anonymous 10/11/2008 13:51
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--1+

Natürlich kann ich nachvollziehen, dass im Geschäftsbereich auf "support&garantie" geachtet wird, aber wie soll die im Falle von Verschlüsselung aussehen?`
"Wir garantieren Ihnen, dass die Daten nicht ohne das korrekte Passwort lesbar sind." & "Wir supporten Sie, sollten Sie je das Passwort vergessen haben." ?
Versteh ich nicht, echt nicht. Bei nem OS, Anwender-SW und dergleichen, ok.. aber hier?
Und TrueCrypt ist wirklich simpel zu bedienen:
http://www.the-conspiracy.net/txt/ [...] -truecrypt

acer2k 10/11/2008 15:00
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--1+

Na ich bin kein Fan von Truecrypt. Aber die Festplattenverschlüsselung von Festplattenanbieter bringt etliche Vorteile.
Sie arbeitet völlig autark. Bringt keine Performancenachteile.
Und die Sicherheit wird entsprechend hoch sein. Denn sollte bei nur einem Fall herauskommen, das in der Verschlüsselung nen Hintertürchen ist, so kann Seagate komplett einpacken und die verkaufen keine Festplatten mehr die Verschlüsseln können.

anonymous 10/11/2008 16:30
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-0+

"ohne das der Benutzer etwas davon merkt"
hoffentlich nicht merkt der Benutzer aber die Authentifizierung, denn ohne Passwort wäre das Sinnlos ...

Del Torres 11/11/2008 10:07
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-0+

Also HD steht bei mir für High Definition
Und die Abkürzung für Festplatte kenne ich als HDD, ok?

auser 11/11/2008 10:19
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-0+

acer2k :
Na ich bin kein Fan von Truecrypt. Aber die Festplattenverschlüsselung von Festplattenanbieter bringt etliche Vorteile. Sie arbeitet völlig autark. Bringt keine Performancenachteile. Und die Sicherheit wird entsprechend hoch sein. Denn sollte bei nur einem Fall herauskommen, das in der Verschlüsselung nen Hintertürchen ist, so kann Seagate komplett einpacken und die verkaufen keine Festplatten mehr die Verschlüsseln können.


natürlich hat das performance einbussen, allerdings geringere. dennoch wird es einfluss auf die performance der platte haben.

und wer glabt,d ass kommerzielle , in deutschland verkaufte cryptsoftware keine backdoors hat, hat von pgp & co nicht viel gelernt.
falls du die möglichkeit hast einen sachkundigen anwalt deines vertrauens zu fragen, dann frag ihn mal wieviele fälle von z.b. pgp (die kommerzielle version, nicht gnupg!) verschlüsselten emails das bka NICHT entschlüsseln konnte.... er wird dir antworten: KEINES.

in vielen fällen wurde bereits bekannt, dass backdoors enthalten sind nur wird das nicht breit getreten, aus offenscihtlichen gründen.

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