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Facebook stampft virtuelle Währung "Facebook Credits" ein

Von , Catherine Cai - Quelle: MCVUK | B 2 kommentare

Facebook zieht seine virtuelle Währung "Facebook Credits" (oder in Deutsch: "Facebook-Gutschriften") aus dem Verkehr. Enttäuscht muss man deswegen aber nicht sein.

Die Facebook Credits wurden Anfang 2011 als Alternative zu echtem Geld als Bezahlung für Apps und Games eingeführt. Entwickler haben diese mit großem Tamtam eingeführte virtuelle Währung (Facebook stellte sie sich als gleichwertige Zahlungsmöglichkeit neben PayPal & Co. vor) aber nie wirklich angenommen. Entweder setzten sie auf eigene virtuelle Währungen oder nutzen Echtgeld-Möglichkeiten, wodurch die Facebook Credits ziemlich sinn- und nutzlos blieb.

Um Entwicklern den Umstieg zu erleichtern (obwohl es nicht so aussieht, als sei das nötig), sollen sie ab Juli Abo-Gebühren für Spiele erheben dürfen. Die 30-prozentige Abgabe an Facebook bleibt natürlich bestehen...

Wer noch Facebook Credits sein Eigen nennt, soll sie laut Facebook problemlos in seine lokale Währung zurücktauschen können, die man dann wieder in Facebook-Apps und -Spielen nutzen kann.

Kommentieren 2 Kommentare anzeigen.
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  • nocheingast@guest , 21. Juni 2012 14:40
    Nachdem die Facebook Games auch abseits von Facebook vertrieben werden war es an sich von vornherein klar, dass die Facebook Credits keinen großen Erfolg erleben werden .. ;-)
  • robberlin , 21. Juni 2012 18:20
    Die waren wohl so beliebt dass es an mir komplett vorbeigegangen ist, dass es sowas überhaupt gibt ^^
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