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Facebook-Angestellte glücklich und zufrieden

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 3 kommentare

Die anonyme Befragungsseite Glassdoor hat herausgefunden, dass die Angestellten der Online Community die Verpflegung, die lockere Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, ohne strenge Hierarchien an eigenen Projekten arbeiten zu können, sehr schätzen.

Facebook-Angestellte können an eigenen Projekten arbeiten.Facebook-Angestellte können an eigenen Projekten arbeiten.Facebook hat, was die Mitarbeiterzufriedenheit angeht, dem Langzeitführenden Google den Rang abgelaufen. Die anonyme Befragungsseite Glassdoor hat herausgefunden, dass die Angestellten der Online Community die Verpflegung, die lockere Arbeitsatmosphäre und die Möglichkeit, ohne strenge Hierarchien an eigenen Projekten arbeiten zu können, sehr schätzen.

Obwohl Google besonders beim Essen als hervorragender Arbeitgeber eingestuft wird, kritisieren Mitarbeiter die starre Karrierepolitik und das unflexible mittlere Management. Platz drei bei der Umfrage geht an Adobe.

Facebook bietet wie viele Tech-Firmen auch einige Extras für seine Mitarbeiter an, wie Fitnesscenter, Tischfußball, Tischtennis und eine Gourmet-Cafeteria, sowie einen sehr informellen Dress-Code. Minuspunkte bekam Facebook laut Glassdoor beim Officemanagement, das sich für die Mitarbeiter als organisiertes Chaos darstellt.

Bei Google schätzen die Mitarbeiter besonders die kreative Atmosphäre und die Einstellungspolitik des Konzerns, der fortwährend junge Talente aufnimmt, welche aber laut Insider, die Firma schnell wieder verlassen, da Google wenig Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten anbiete.

Bei Adobe loben die Mitarbeiter die lebendige Arbeitsatmosphäre und die vielen klugen Köpfe im Personal. Negativpunkte erntet das US-Softwareunternehmen hingegen beim Personalmanagement, wonach sich laut Umfrage der Konzern mehr um seine Wall Street Performance als um seine Mitarbeiter kümmere.

Platz fünf geht in diesem Fall an Apple, wo trotz der guten Bezahlung kritisiert wird, dass das Unternehmen übertrieben kundenorientiert arbeite. Microsoft belegt dabei nur den zwölften Platz. Hier stört die Mitarbeiter vor allem die Behäbigkeit des Konzerns.

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  • Casi , 6. August 2010 14:49
    Also das Personalmanagement scheint im weiteren Sinne ja überall problematisch zu sein. Wie überall in größeren Firmen: kaum Entwicklungspotenzial, auch wenn bei den "New Economy"-Firmen die Freiheiten wohl sonst relativ groß sind. Und über gutes Essen geht natürlich nix, denn wenn kein anständiger Input auch kein guter Output.
  • Spiegelbild , 6. August 2010 23:59
    Naja was soll man dazu sagen? Bei den Gewinnzahlen ist das kein Wunder, ich versteh immer nicht diese Wiederspiegelungen. Was ist daran besonders? Als wenn die in ihrer Arbeitszeit dann ins Fitnessstudio gehen dürfen?

    Warum muss Facebook dauernd präsent sein? Gibt es denn keine anderen Themen? Einfach mal Fenster aufmachen.. -..-

    http://www.nobodyisbetterthan.me
  • lrlr , 9. August 2010 09:14
    >Wie überall in größeren Firmen: kaum Entwicklungspotenzial,

    genauso wie in kleinen/mittleren und überhaupt überall..

    das ist doch logisch, z.b. Firma mit 1000 Mitarbeiter: da hast 900 Mitarbeiter in "unteren levels" die sich ALLE entwickeln wollen...(finanziell natürlich..)
    nur WOHIN willst die entwickeln lassen, da ist keine platz oben, ausser wenn jemand stirbt/ausscheidet oder expandiert wird, und dann auch nur vor wenige...
    dass da 890 herumjammern, dass die "anderen" schuld sind, dass sie nicht weiter kommen ist also klar...


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