Facebook will neue Jobs schaffen
Die Anzahl der Mitarbeiter soll trotz Wirtschaftskrise verdoppelt werden. Um 500 Angestellte will der Facebook-Chef die Belegschaft erweitern.
Facebook wird die Anzahl seiner Beschäftigten um 50 Prozent aufstocken. Das äußerte CEO Mark Zuckerberg gegenüber dem Nachrichtenportal Bloomberg. Die wirtschaftliche Situation sei sehr günstig für ein derartiges Vorhaben, da die Branche Neueinstellungen vermieden habe.
Derzeit beschäftigt das soziale Netzwerk 1000 Mitarbeiter. Binnen Jahresfrist will man 500 neue Arbeitsplätze schaffen. Man habe in der Vergangenheit im Vergleich zu anderen Startups wenige Jobs geschaffen, so Zuckerberg. Google beispielsweise habe seine Belegschaft innerhalb von drei Jahren bis 2005 jeweils verdoppelt. Er behalte die Ausgaben aber im Auge. Erst im Mai sei man daher in ein altes, umfertiges Gebäude umgezogen. Er wolle den Leuten klarmachen, dass man den Anfängen der Firmengründung näher stehe als dem Ende.
Mittlerweile kann Facebook auf 250 Millionen Nutzer verweisen. Zuckerberg hält eine Milliarde Mitglieder für erreichbar. Eines Tages könnten Soziale Netze seiner Ansicht nach so unersätzlich werden wie Betriebssysteme und Browser.
Laut Facebook-COO Sheryl Sandberg ist der Umsatz gegenüber 2008 um 70 Prozent gewachsen. Das Unternehmen prognostiziert, in diesem Jahr 500 Million Dollar umzusetzen - den Großteil davon mit Werbung und einem Bezahldienst.
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>dass man den Anfängen der Firmengründung näher stehe als dem Ende.
komiker
Heißt es nicht "unersetzlich" oder ist "unersätzlich" auch die neue Rechtschreibung?
Eine Aufstockung der Belegschaft um 50% ist keine Verdoppelung.
1000 + 500 ist nicht 2 x 1000 !
Und was bitte ist ein "umfertiges" Gebäude?
der trend geht ganz klar richtung datenschutz, und das kann facebook weder beim inhalt, noch bei der zugriffssicherheit bieten. ich tendiere stark auf den gedanken, welcher sagt, dass facebook mehr seinen zenit erreicht hat (oder in mittelfristiger zukunft erreicht haben wird).
der trend geht ganz klar richtung datenschutz, und das kann facebook weder beim inhalt, noch bei der zugriffssicherheit bieten. ich tendiere stark auf den gedanken, welcher sagt, dass facebook mehr seinen zenit erreicht hat (oder in mittelfristiger zukunft erreicht haben wird).
-- "unfertiges" Gebäude -- wäre richtig.

"unersätzlich" wird hier wohl von "Ersatz" abgeleitet..