Über 19.000 Festplatten analysiert
Männer haben entsprechend der Plattenkapazität die größeren Reserven, im Durchschnitt sind etwa 168 GB frei, bei Frauen sind es 145 GB.
Softwareanbieter PC Pitstop hat mit seinen webbasierten Tools die Festplattenkapazitäten von mehr als 19.000 Windows PCs weltweit untersucht. Für 19.135 Festplatten, die PC Pitstop im zweiten Quartal 2010 analysiert hat, ergab sich eine Durchschnittsgröße von 224 GB. Davon waren durchschnittlich 58,5 GB benutzt, etwa 26 Prozent. Gut die Hälfte der analysierten Festplatten ist kleiner als 150 GB. Fast 70 Prozent der PCs haben mehr als 50 GB freien Plattenspeicher. Für die meisten Nutzer ist die verfügbare Festplattenkapazität mehr als ausreichend, nur 8 Prozent nutzen mehr als 75 Prozent des Speicherplatzes, 41 Prozent nutzen weniger als 25 Prozent der Kapazität und 11 Prozent verwenden weniger als 10 Prozent vom Plattenplatz. Dabei verwenden Männer etwas größere Festplatten als Frauen. Beträgt die durchschnittliche Festplattengröße bei männlichen PC-Nutzern 228 GB, so begnügen sich Frauen mit 192 GB. Männer benutzen durchschnittlich 60 GB, Frauen etwa 47 GB. Männer haben entsprechend der Plattenkapazität die größeren Reserven, im Durchschnitt sind etwa 168 GB frei, bei Frauen sind es 145 GB.
Unterschiede gibt es laut der Untersuchung von PC Pitstop auch beim Wohnort. Anwender aus Deutschland haben im Durchschnitt kleinere Platten als ihre britischen oder amerikanischen Kollegen. Liegt die Festplattengröße in Deutschland bei rund 188 GB, so kommt man in Großbritannien und in den USA auf 227 GB. Wie stark die Festplattenkapazität im Lauf der Zeit gewachsen ist, zeigt der Blick auf die Betriebssysteme, PCs mit Windows XP haben eine Durchschnittsgröße von 92 GB, PCs mit Windows Vista über 172 GB und PCs mit Windows 7 kommen auf durchschnittlich 286 GB.
"Festplatten sind heute generell sehr üppig dimensioniert", erklärt Keith Linden, Chief Operating Officer (COO) bei PC Pitstop in Sioux City. "Trotz speicherintensiver Anwendungen wie Musik oder Video haben die wenigsten Anwender hier Kapazitätsprobleme - möglicherweise auch, weil die Anwender Speicherplatz bereits über das Web nutzen. Es ist daher anzunehmen, dass die Rallye nach immer größeren Festplatten allmählich zu Ende geht."
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gilt des für die primäre festplatte da habe ich null daten
ist wenn alles auf externen platten
> möglicherweise auch, weil die Anwender Speicherplatz bereits über das Web nutzen
ich kenne keinen, der grosse dateien auf das internet aulagert, die er nicht auch auf der harddisk hat - wunschdenken eines cloud-befürworters?
viel wichtiger wäre gewesen, das analysieren wieviele harddiskausfälle pro marke die 19'000 leute gehabt haben...
Klar, hat ja auch jeder mindestens 1Gbit-Upload zu Hause.
Zur Zeit reichen meine 4x 750GB bzw. 2x 750GB (HDDs gespiegelt) noch aus, im Schnitt 170GB frei, System-SSD ca. 120GB frei, 40GB fürs System genutzt.
Ich würde mich über günstige und mit weniger Plattern ausgestattete HDDs freuen und selbst wenn ich 1Gbit Upload bekäme würde ich sogut wie alles bei mir lagern.
schließe mich f1delity an
habe auch 3 x 500 GB und 1 x 250 GB bei allen ca 20 GB frei ^^
Eventuell hat die jagt auf immer größere Festplatten auch was mit der Geschwindigkeitssteigerung zu tun.
Ich habe 1x 640GB 2x 500GB 3x 200GB und die 3. 500er ist auf dem Weg zu mir
nicht weil ich den platz brauche sondern weil sie schneller ist
Ich schätze das meine großen trotz Mehrfachspeicherung noch nicht mal zu 50% voll sind
Wie es mit den kleinen aussieht ???
Die sind halt einfach schneller als 40er 60er oder... und SATA
DerArtikel liest sich, als wäre er 2005 verfasst worden.
224 Gb ? lol
Habe 2x 1,5 TB, 1x 2TB und ne 2,5" 500 GB(extern)
Bei den 3 großen habe ich noch insgesamt 1,62 TB frei.
Wie kommen die eigentlich dazu über 19k PCs zu "analysieren" ?
Selbst die Fertigcomputer aus Aldi und Co. haben mind. 1 TB.
Die Analyse ist mit 2010 angegeben. Die Frage ist, ob sich die großen Datengräber auch PC Pitstop aufs System laden. 19.000 weltweit ist auch eigentlich keine große Zahl, da sicher in Deutschland schon 10x mehr PCs stehen. Den Kommentar habe ich absichtlich drinnen gelassen, es ist nur die Meinung des Sprechers. Ich kann diese Aussage ebenfalls nicht glauben. Durch Blu-ray geht der Trend Richtung 1-2 TB. Wenn man den Markt beobachtet, wird man sehen, kommt ein Brenn-Medium CD, DVD, Blu-ray raus, dann setzt es sich erst richtig durch, wenn Festplatten ~20x diese Kapazität haben. Ich meine dabei die Preise, wenn es die Masse auch kaufen kann Euro/GByte.
Für Bilder und Videos finde ich es ja okay, wenn ich diese öffentlich herumzeigen will. Nur sowas auf meine ganzen Daten zu übertragen, finde ich etwas weit hergeholt.
War bei DVD so, hat sich wie blöd mit der 120er Platte im Duo verkauft.
Blu-ray und 500 GB bis 1 TB Platten sind nun dran.
Jedenfalls warten nach meiner Meinung mehr Leute auf eine große und günstige SSD, als auf eine schnelle Leitung und kostenlosen Webspace. Aber man versucht es ja immer wieder uns Onlineaktivierung, Steam, Live als die lang ersehnte Zukunft zu verkaufen. Da gehören nun soziale Netzwerke und Webspace auch dazu.
was für ne schwachsinnige Analyse von 19000 Festplatten
Ich denke du hast bei den 10x mehr PCs allein in D mindestens eine eventuell sogar 2 Nullen vergessen.
Auf die dir keinen PC haben kommen genug die mehrere haben.
Abgesehn davon fehlen noch die PCs in den Firmen.
Die dürften allein schon in die Hundertausende oder Millionen gehen
Ihr alle vergesst den 0815 Anwender mit seinem 2-3 Jahre altem PC und EVENTUELL einer 320GB externen Festplatte. Und mal ehrlich? Habt ihr mehrere Terrabyte privaten digitalen Videomaterials oder professionelle x Megapixel Kameras und fotografiert täglich hunderte Motive? Ich würde mich als "engagierten" Normalanwender bezeichnen und habe höchstens 500GB 'sinnvoll' belegt.
@Casi: Ich komm auch als Hobbyfotograf an die 200GB. Wenn man grundsätzlich jpg + RAW aufnimmt sind dafür gar nicht so viele Fotos nötig. Wenn jemand das noch professionell macht sieht es wieder ganz anders aus.
Hab selber 80GB SSD als Systemplatte, für Daten und weniger häufig genutzte Programme 2 x 1 TB intern im RAID1.
Zur Datensicherung dann extern nochmal 1 TB und 256 GB, wobei der 256er hauptsächlich mit Fotos gefüllt ist und außer Haus lagert.
Ich denke das ist ein brauchbarer Kompromiss zwischen Preis, Aufwand und Datensicherheit.
Ich dachte die hätten 19'000 verschiedene HDs (Hersteller, Grössen und Generationen, Typen) wirklich analysiert auf Lebensdauer und Zuverlässigkeit. Das wäre mal etwas gewesen.