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SYSmark 2012

Klartext: Wieso Sie eine SSD brauchen
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SYSmark 2012 ist ein Benchmark, der mit Fokus auf hohe Systemlast entwickelt wurde – Hersteller wie Intel sind treibende Kraft. Daher verwundert es nicht, dass der Einfluss des Systemlaufwerks bescheiden ausfällt. Hier geht es mehr um die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems bei spezifischen Aufgaben. Wer die meiste Zeit mit intensiven Berechnungen verbringt muss nicht unbedingt deshalb auf eine SSD umsteigen.

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Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

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  • Derfnam@guest , 31. August 2011 08:35
    Armes Athen! Die ganze Stadt quillt über vor lauter Eulen.

    Kleiner Aussagenclash, über den ich mal meckern möchte: in dem Artikel zum Z68-Chipsatz (SSD Caching und so) heißt es sinngemäß: ein SSD bis 64 GB taugt nicht oder nur sehr eingeschränkt als Systemlaufwerk, des geringen Platzes wegen. Hier nun wird ein 64 GB-LW empfohlen.
    Auswürfeln?

    Und wieso immer die SSD?
  • jammingsource , 31. August 2011 09:12
    64 Gb reichen für Windows und Standardprogramme locker aus. Eine zweite HDD für Filme, Musik usw. ist dann aber Pflicht.
  • -niki- , 31. August 2011 09:19
    Zitat :
    ... Dabei muss auch darauf hingewiesen werden, dass eine SSD – egal welche – einer Festplatte als Systemlaufwerk in jedem üblichen Alltagsszenario überlegen ist. ...


    Den Satz lass ich mir glaub ich einrahmen. Jeder Besitzer eines AAO110 Netbooks (Und es gibt sicher mehr dieser Zunft) würde beim lesen dieser Zeilen jenes dem Verfasser gern an die Rübe werfen. Mal ein kleiner Test dieser SSD und dabei war die P-SSD1800 die "schnellere" SSD welche verbaut wurde.

  • Derfnam , 31. August 2011 09:22
    Ich seh schon, du hast alles vorher gründlich gelesen und bedienst dich des seltenen Futurum Granny Smith :D 
    Dabei steht dein Name eher dafür, die 'Source' vorher zu lesen. Naja, bitte:

    'Wie gesagt, als Boot-Laufwerke leisten SSDs zweifelsohne hervorragende Dienste und beschleunigen das System immens. Die Sache hat nur einen Haken: SSDs sind teuer und noch vergleichsweise klein. Aus unserer Sicht sind 80 GB die untere Grenze für ein Systemlaufwerk.'
    Quelle:
    http://www.tomshardware.de/z68-express-lucidlogix-virtu-ssd-caching-Sandy-Bridge,testberichte-240747-2.html
  • ToXic , 31. August 2011 09:29
    Habe selbst eine Samsung 470 in der 64GB-Version. Das Ding geht ab wie Schmitz's-Katze. Wie im Einleitungssatz des Fazits hier schon gesagt, wird die Systemwartezeit praktisch eliminiert. Mein Privatrechner (Core i3 3,2GHz, 2 Kerne, 8GB-Ram, SSD) spricht um einiges schneller an als mein Arbeitsrechner (Xeon 3,3GHz, 6 Kerne, 12GB-Ram, HDD). Wie schon gesagt ist die Samsung-SSD wirklich toll aber Achtung: Es gibt verschiede Verkaufsvarianten, ich habe mich beim Auspacken gewundert, dass eben KEIN Northon-Ghost beilag und auch KEIN Einbauchblech. Das hat mich wirklich geärgert, denn dieses musste ich nachkaufen. Northon Ghost kann man zwar auf der Samsung-Page runterladen... ob das aber wirklich Freeware ist, hab ich ncoh nciht ausprobiert und irgendwie bezweifle ich das auch...

    Trotz allem... sogar die "kleine" Samsung-SSD ist echt wahnsinn... ist halt meine erste SSD ;) 

    Die kleine Samsung wird auf kurz oder lang in meinen alten Laptop wandern, sobald eine SSD erschwinglich ist, die groß genug ist um meinem Rechner komplett alleine zu befeuern. Aber das wird wohl noch etwas dauern :p 
  • jammingsource , 31. August 2011 09:30
    Zitat :
    Ich seh schon, du hast alles vorher gründlich gelesen und bedienst dich des seltenen Futurum Granny Smith :D 
    Dabei steht dein Name eher dafür, die 'Source' vorher zu lesen. Naja, bitte:

    'Wie gesagt, als Boot-Laufwerke leisten SSDs zweifelsohne hervorragende Dienste und beschleunigen das System immens. Die Sache hat nur einen Haken: SSDs sind teuer und noch vergleichsweise klein. Aus unserer Sicht sind 80 GB die untere Grenze für ein Systemlaufwerk.'
    Quelle:
    http://www.tomshardware.de/z68-express-lucidlogix-virtu-ssd-caching-Sandy-Bridge,testberichte-240747-2.html


    Sry, habs nur kurz überflogen :ange: 
    Habe es leider schon zu oft gelesen.
  • benkraft , 31. August 2011 09:36
    @Derfnam - Hier scheiden sich die Geister (wie du siehst auch unter den Redakteuren). Für eine reine Windows-Installation mit den wichtigsten Anwendungen (zB Office, Photoshop) reicht auch eine 64-GB-SSD. Alle weiteren Programme müssen dann auf der HDD Platz finden, weil sonst der Platz ausgeht (und/oder die SSD mangels Reservespeicher langsam wird).
    Bei 80 GB hat man in beiden Belangen noch mehr Luft - also mehr Reservespeicher und mehr Platz für Anwendungen. Glücklich ist, wer eine 128-GB-SSD sein Eigen nennen kann, denn da muss man schon deutlich weniger drüber nachdenken, was auf welche Platte kommt. Dafür kosten die aber auch mehr Richtung 160 Euro aufwärts...

    @-niki- Gemeint ist natürlich eine aktuelle SSD, nicht eine von vor einigen Jahren. Das hängt sowohl mit Fortschritten in der Technik als auch mit der Kapazität zusammen. Wie sich die SSD-Größe auf die Performance auswirkt, haben wir ja gerade in zwei Artikeln beleuchtet:

    Crucial m4 mit 64, 128, 256 und 512 GB im Performance-Vergleich
    und
    64, 128, 256 GB: SSD-Kapazitäten im Performance-Vergleich

    Zum anderen: Eine andere SSD hätte in deinem Aspire One 522 wohl mehr Power gebracht. Ich verweise in dem Kontext gern mal auf diesen Selbstversuch:
    Tuning ALDI-Netbook: CPU übertakten, Speicher aufrüsten
    Fazit: Die beiden größten Faktoren waren hier: OC und/oder SSD. Der Atom ist aber schon so lahm, dass vor allem die synthetischen Tests profitierten. Die Messung der Anwendungsstartzeiten brachte damals quasi Null Unterschied.
  • fragger , 31. August 2011 09:46
    Random Read/Write QD32... Wenn ich den Mist schon lese...
    Warum meinen eigentlich alle, dass diese Werte mit 32 Kommandos in der Warteschlange in irgendeiner Weise interessant seien? Weil die SSD Hersteller das behaupten? (Und)/Oder weil die SSDs da so schön schnell sind?

    Mein alter Opel ist auch schön schnell... ...im freien Fall^^

    Bei normalem Windows/Internet/Office/Gaming Betrieb (meinetwegen auch alles Gleichzeitig) wird mit SSD eine QD von 1 seltenst überschritten. Mit 'ner Festplatte erreicht man vielleicht mal 4 oder 5. Und dann (und nur dann) greift dann NCQ und holt nochmal ein paar Prozent Geschwindigkeit aus der Platte. Für SSDs ist das, außer bei wirklich stark frequentierten Datenbanken, eigentlich völlig uninteressant.
  • misu@guest , 31. August 2011 09:47
    Mal ein bisschen Kritik:
    Was man im Bezug auf SSDs gern vergisst ist, dass sie (fast) NUR beim Systemstart und beim Laden von Programmen helfen. Sie helfen kaum spürbar, wenn gespielt wird. Sie helfen allgemein überhaupt nicht, wenn eine Anwendung schon alle Daten von der Festplatte geladen hat, z.B. wenn im Firefox neue Tabs geöffnet werden. Wenn man also den schnelleren Systemstart und längere Erstladedauer einer Anwendung verschmerzen kann, dann bringt eine SSD keinen weiteren Performancevorteil.
    Das beschriebene Szenario, dass ca. 10 Ladeintensive Anwendungen beim Systemstart geladen werden, halte ich für Realitätsfern.
  • Derfnam , 31. August 2011 10:22
    @ benkraft: Aha, Uneinigkeit in der Redaktion, okay.
    Trotzdem: wieso schrebt ihr immer 'die SSD'? Kein Mensch schreibt 'die HDD' oder 'die ODD', oder?
  • klomax , 31. August 2011 10:55
    Diese SSDs kann man auch etwas subtiler bewerben.^^

    Am Besten mit kurzen, tachistoskopischen Einblendungen.
    Dann sitzt die Message richtig, und ich renne vielleicht anschließend auch in den nächsten Laden.:D 

  • dfx , 31. August 2011 11:01
    Na ja, meiner Erfahrung nach kommen viele Anwender nicht mit mehr als einer Partition bzw. Festplatte zurecht. Der Fall von dem im Artikel beschriebenen Junior zeigt mir das ebenfalls. Ich habe selbst so jemanden im Bekanntenkreis und bekomme den Rechner regelmäßig zu Gesicht. Für ihn wäre eine 64 Gb SSD sicher ob kurz- oder langfristig eine Zumutung, weil er es nicht schaffen würde, damit zu haushalten. Nun ist es auch keine Eigenschaft von Windows, dem Anwender auch nur von vornherein zu fragen, seine 'Eigenen Dateien' auf einem anderen Laufwerk abzulegen. So ist es den Meisten kaum greifbar. Am liebsten wird alles kreuz und quer auf einer Festplatte abgespeichert.
    Selbst würde ich wahrscheinlich zu einer 64 Gb SSD greifen. Und ich würde auch SSD empfehlen, aber wie ich so darüber nachgedacht habe, braucht es schon viel Erfahrung um sein System stubenrein zu halten. Und es bedarf Selbstdisziplin. Wenn man liest, dass einige jetzt keine SSD kaufen, weil sie ihnen noch nicht groß genug sind, sie wollen lieber warten, dann klingt das vernünftig, aber da steckt auch mit drin, dass sie sich weigern heute eine kombinierte Lösung zu kaufen. Für den gemeinen Anwender ist das eine komplizierte Lösung.
    "Ein Computer hat 'eine' Festplatte, weiß doch jedes Kind."
  • Headyman , 31. August 2011 11:04
    Ich schliese mich der Kritik an!
    Ich habe jetzt einige Zeit eine 240GB Vertex2 im Einsatz.
    Ok, ist nicht mehr das neueste, aber auch nicht gerade schlecht.

    Ich habe mich bisher auch nur allzu sehr von den synthetischen Benchmarks blenden lassen (275MB/s 40000 IOs usw.)!
    Völlig unrealistisch!!!
    Wie man bereits hier im Artikel sehen kann, sind im Anwendungmix gerade mal so um die Faktor 2 drinnen, manchmal auch kaum Unterschied zur HDD.
    Klar sind Faktor 2-3 schnellerer Systemstart schön, nur zu welchem Preis?

    Die Vertex 2 zieht erst richtig los, wenn man z.B. Blöckgrößen deutlich über 64 KB verwendet. Nur das ist äusserst selten! Windows scheint mir durchschnittlich eher Blockgrößen 4 sind wie schon erwähnt unrelistisch. Aber das ist der Trumpf der SSDs => hohe QD (> 16) und/oder hohe Blockgrößen (>= 512KB). Da sind die wirklich schnell, NUR das hat man im Alltag praktisch NIE!

    Ich bin "relativ" enttäuscht von SSDs. Klar möchte ich die nicht mehr missen, aber ich hatte mir "deutlich" mehr erwartet.

    Grundsätzlich sollte man alle synthetischen Tests gar icht erst betrachten, die sind total relaitätsfern. Die Anwendungsbenchmarks zeigen deutlich, das man von einer SSD in etwa Faktor 2 an Schub erwarten kann, manchmal auch gar nichts. DAS ist die Realität.
  • gutundguenstig , 31. August 2011 12:05
    1. für Otto-Normal-User / Standard Arbeiter ist die Kombination 64GB SSD + HDD optimal

    2. an die Notebookuser:

    es gibt eigentlich für fast alle Notebooks mit optischem Laufwerk Adapter für eine zweite HDD die man dann statt dem Laufwerk verbaut, somit kann man problemlos eine 64GB SSD verbauen und trotzdem sein Datengrab immer dabei haben. (habe mein 7 Jahre altes Asus M6Ne immer mit zwei HDD betrieben und später dann mit IDE SSD ^^ und HDD)

    Alternativ kann man sich die alte HDD auch in ein 15€ Gehäuse packen und immer dabei haben / jedenfalls daheim immer in Betrieb haben.

    3. ich selbst benutze eine 128GB Crucial C300 und eine 1.5TB WD, Kostenpunkt zusammen ca. 200€. Man sollte auch nicht vergessen, dass man beide "Platten" ja auch noch mit in den nächsten Rechner mitnehmen kann. Wenn man dann aus Sicherheitsgründen ne neue SSD mit einbaut (Wear Leveling etc.) hat man trotzdem ne unschlagbare Plattform (Entpacken von und auf SSD... :D ). Wem auch nur ein bisschen an Performance beim arbeiten am PC gelegen ist, kommt m.E., gerade im Zeitalter von Windows 7, nicht an einer SSD vorbei.
  • ToXic , 31. August 2011 12:48
    Vollinstallation von Windows-Vista 64bit inkl. Office 2003 und all meiner kleinen Programme und Helferlein war auf meiner 64GB SSD kein Thema... hab immernoch ca. 20GB frei, also hat das System auch ein bisschen Platz zum Atmen... ein wenig Disziplin und ab und an mal den CCleaner drüber laufen lassen hilft auch...
    Ich habe alle Programme, die ich jeden Tag bzw. öffter nutze auf die System-Partition (also die SSD) installiert. Die 500GB-HDD dient nur als Speicherplatz für Spiele, NAS sei Dank ;) 
  • -niki- , 31. August 2011 13:00
    @ benkraft
    Danke für die Aufklärung :) 
    Vielleicht ist es ja nur ein Trend, Wörter als eine bedeutungslose Wortleiche zu verwenden. Mir ging es mehr um diese haltlosen totalitären Aussagen ... und da ist auch "egal welche" ... ;) 
  • ThiloL@1341221954@guest , 31. August 2011 13:15
    Wer startet schon immerzu den Rechner oder Programme (vielleicht noch gleichzeitig). Im realen Leben bleibt nicht viel Benefit übrig.
  • gutundguenstig , 31. August 2011 14:53
    @ThiloL

    also, ich kann mit Sicherheit sagen, dass man den Schritt rückwärts nicht mehr freiwillig macht. Und man darf auch nicht vergessen, dass wenn ein Programm gestartet ist, noch lange nicht alles im RAM liegt, also "seltenere" Operationen immer wieder die Platte belasten...

    ich habe bisher bei drei Bekannten SSDs "verordnet", und da will niemand mehr zurück, am eklatantesten ist der Unterschied im Notebook von 5400er 2,5" Platten auf SSDs...

    sicherlich fällt das bei OSs wie Win7 oder OSX mehr ins Gewicht als bei einem lightweight Linux, aber selbst bei Mint 10 merkt man in allen Lebenslagen die SSD,

    es ist eben alles "on the fly"... gutes Beispiel aus XP Zeiten, heute aber auch noch praktikabel, einfach mal die Systemsteuerung aufmachen...
    dauert auf einer 7200er HDD min. 0,5s
  • avatar_87 , 31. August 2011 15:13
    misu@GuestMal ein bisschen Kritik: Was man im Bezug auf SSDs gern vergisst ist, dass sie (fast) NUR beim Systemstart und beim Laden von Programmen helfen. Sie helfen kaum spürbar, wenn gespielt wird. Sie helfen allgemein überhaupt nicht, wenn eine Anwendung schon alle Daten von der Festplatte geladen hat, z.B. wenn im Firefox neue Tabs geöffnet werden. Wenn man also den schnelleren Systemstart und längere Erstladedauer einer Anwendung verschmerzen kann, dann bringt eine SSD keinen weiteren Performancevorteil.Das beschriebene Szenario, dass ca. 10 Ladeintensive Anwendungen beim Systemstart geladen werden, halte ich für Realitätsfern.


    Kann ich als SSD User zu 100% unterschreiben. Windows 7 geht sehr gut mit dem RAM um, wodurch Festplattenzugriffe in der Praxis bereits stark minimiert werden.
    Außerdem muss man von der Anzahl der Leute die SSDs in den Himmel loben natürlich auch immer sowohl diejenigen abziehen, die zuvor ein HDD aus der Steinzeit verwendeten, als auch diejenigen die nicht kompetent genug sind eine saubere Systeminstallation zu vollziehen oder ihr System gerne mal zumüllen.
    Beispiel: Ist eine Festplatte voller Viren und mit einem zugemüllten Autostart merkt der User das. Bei Verwendung eines SSD eher nicht.
    Ein SSD ist für mich immer noch Luxus und bei 64 GB ist mir das Gefrickel und Grübeln, was pack ich drauf und was nicht, zu groß.
  • PeterS@guest , 31. August 2011 15:56
    64GB? Na da haben sich ja Leute echt Gedanken gemacht. Hauptsache BILLICHHH. Unter WinXP das mit Office 2000 zusammen nicht mal ein GB an Größe braucht mag das ja stimmen aber heutzutage? Win7 x64, Office 2010, ein großer Tmp Ordner voll von YouTube Videos und Matsch - Bildergalerie vom 100MP Smartphone, da hören doch 30GB den Schlag nicht. Und auf einer GreenTB Platte Programme draufhauen die dann 400ms braucht um loszurattern lässt natürlich die SSD echt glänzen. Am besten sind die Tests die ja nur 256GB >= Größe nehmen. Die sind neben dem Premiumpreis auch deutlich schneller als 128, geschweige den 64GB Billigmöhren.
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