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Display

HP Folio 13 im Test: Ultrabook-Nachzügler im Champagnerkleid
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Auf 13,3 Zoll zeigt das Display des Folio 13 1366x768 Bildpunkte und erreicht dabei eine maximale Helligkeit von 189 cd/m². Im Durchschnitt sind es 175 cd/m², was für eine gleichmäßige Ausleuchtung spricht, und die bescheinigt unser Messraster dem HP-Ultrabook auch. Der Schwarzwert, maßgeblich für den Kontrast, liegt mit durchschnittlichen 1,86 cd/m² allerdings so hoch, dass man kein richtiges Schwarz sieht. Selbst minimal sind es noch 1,5 cd/m². Der Kontrast leidet darunter, denn 1:94 ist eine wirklich schwache Leistung. Sicher, ein Businessgerät muss seine Anwender nicht mit brillanten Farben verführen - aber dann hätte man auch das Glossy-Display weglassen und sich für die matte Variante entscheiden können.

So viel zu den kühlen Messwerten. Und was ist mit dem subjektiven Eindruck? Da gibt sich die Anzeige sehr hell und klar. Die Blickwinkel gefallen auch und sind bei normalem Abstand einer Armlänge mit 60 Grad in beide Richtungen von der Mitte aus gut. Weniger gut machen sich bewegte Bilder, die matschig wirken und Schlieren zu ziehen scheinen. Außerdem merkt man dem Display auch subjektiv schnell an, dass es kein high-end Panel intus hat. Der gemessene hohe Schwarzwert und die maue durchschnittliche Helligkeit kommen dem Display nicht positiv zu gute, gerade in Szenen mit vielen verschiedenen Schwarz- und Grautönen gibt es ein einziges Meer an Grau. Generell fiel auf: Die Farben wirken eher blass.

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