[CES] Stromspar-TFTs von Dell
Niedrigere Energieaufnahme, dafür ein besseres Bild und hohe Reaktionszeiten: Dell zeigt auf der CES mit dem G2210 und dem G2410 zwei LC-Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung.
»Außergewöhnliche Performance und Energieeffizienz« verspricht Dell für eine neue LC-Display-Modellreihe, die die Texaner auf der Consumer Electronics Show (CES) gezeigt haben. Der G2210 und der G2410 verfügen beide über eine LED-Hintergrundbeleuchtung, durch die die Energieaufnahme deutlich sinken soll. Dell stellt 18 bis 20 Watt im Betrieb und nur 0,15 Watt im Ruhemodus in Aussicht. Ebenfalls zum Stromsparen beitragen soll ein Lichtsensor, der die Bildschirmbeleuchtung der Umgebungshelligkeit entsprechend anpasst.
Der 22-Zöller G2210 im 16:10-Format stellt 1680 x 1050 Bildpunkte dar; das 24-Zoll-Modell G2410 im Seitenverhältnis von 16:9 bringt es auf die Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkte. Die sonstigen technischen Daten gleichen sich: Das Kontrastverhältnis gibt Dell mit 1000:1 an – dynamisch soll der Kontrast bei 1.000.000:1 liegen –; die Helligkeit mit 250 Candela. Den Blickwinkel verrät der Hersteller nicht, doch die Reaktionszeit soll bei flinken 5 Millisekunden (Schwarz/Weiß) liegen. Anzuschließen sind die TFTs via VGA-, DVI- und HDMI-Eingang.
Im Februar sollen der G2210 und der G2410 auf den Markt kommen. Die Preise liegen bei 280 und 360 US-Dollar.
Bild: Betanews
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16:9 beim 24"???? Was soll das denn?

Mensch, arbeitet denn heute niemand mehr am Bildschirm, oder was?
Bin ich der einzige, der sich darüber ärgert, daß er kein 4:3 bekommt, sich nur mit Mühe und Not an 16:10 gewöhnen kann (zumindest bei 1920x1200 oder darüber - darunter schonmal gar nicht)?
Gucken denn heute alle nur noch Filme am PC?
Manchmal glaube ich, daß die Strategie "PCs für Jedermann", die seit über 10 Jahren gefahren wird, nur und ausschließlich zu Nachteilen geführt hat. Früher wäre wohl selbst 16:10 nicht akzeptiert worden, heute wird immer häufiger 16:9 auf den Markt gebracht und die Leute kaufen es blind. "Breitbild ist in" - das reicht dann als Grund. Die Marketingabteilungen haben gewonnen und die breiten Massen rennen wie die Lemminge brav hinterher.
Es ist ja OK, wenn TV-Geräte und einige "Bridge"-Geräte, also die gezielt auf eine gemischte TV- und PC-Monitor-Verwendung abzielen im Vormat 16:9 vorhanden sind, aber da inzwischen derartig viele 16:9 Monitore schon verfügbar sind, sehe ich mit Schrecken das Ende von 16:10 schon vor der Tür stehen.
Demnächst gibt's dann nur noch Sehschlitze im Ultra-Wide-Cinemascope-Format oder soetwas ähnliches. 24:7. Und die Leute werden es immernoch kaufen, wenn es nur richtig beworben wird. *Kopfschüttel*
So ein Blödsinn, ich arbeite seit 2 Jahren mit einem 22 Zoll Breitbild mit der Auflösung 1680x1050 und möchte diesen nicht mehr missen. Breitbild bringt für mich nur Vorteile....
Ja, aber 16:10 bei 24" sind 1920x1200, was die 4:3 Auflösung 1600x1200 ermöglicht. Mir ist das wichtig.
Das ist genauso wie 1280x960 oder x1024. Auf der Röhre stauchte dies das Bild, aber auf einem TFT sind die zusätzlichen Zeilen was wert.
daimonion81:
Du hast es erkannt!
Ich lege auch Wert auf die Vertikale Auflösung: DinA4-Seiten passen bei 100% Zoom vollständig auf den Monitor, bei 1680x1050 eben nicht.
1680x1050 ist so oder so eine der merkwürdigsten Auflösungen. Für Full-HD reicht es nicht, für 720p muß interpoliert werden, 1600x1200 passt auch nicht, und für zwei DinA4-Seiten nebeneinander, wie eben bei 1920x1200 unter jedem Office möglich, reicht es ebenfalls nicht.
Ja, ich vermisse auch das gute alte 4:3 Format. Zum Arbeiten immer noch ideal, da i.d.R. eher vertikal als horizontal gescrollt werden muss. 2 Word-Seiten nebeneinander? Hhhmmm, brauche ich selten. Der Platz in der Höhe wäre mir wichtiger!
Das ist bisher der beste Marketing-Streich in der PC Branche. Die haben damit geworben, dass Breitbild-Monitor in sind und was-weiß-ich für Vorteile bringen. Aber in Wahrheit wollten sie nur die Kosten reduzieren. Ein 19" 4:3 verbraucht mehr Material als ein 19" 16:10 oder 16:9. Die Fläche ist immer bei einem 4:3-Gerät bei gleicher Bildschirmdiagonale immer größer.
Ein 16:10 Gerät zum Arbeit ist echt schlechter als ein 4:3 Gerät. Von einer Seite sieht man weniger und rechts und links sind riesige freie Flächen.
Aber so läuft das Geschäft ...
legt eure taskleiste an die seite und schon ist 16:10 akzeptabel. habe ein 1920x1200 gerät und möchte das nicht mehr missen. zb in office. aber von 16:9 halte ich ebenfalls nichts
abgesehen davon sind das super ankündigungen. der 22" ist für den 2. pc schon so gut wie gekauft. wenn die angaben stimmen verbraucht der nur die hälfte und auf die farben sowie schwarzwerte bin ich auch gespannt, bei dem preis
@Wolverin:
Dann stell Dir doch mal 1920x1440 vor. Man bräuchte überhaupt nichts verschieben und die Seiten wären noch idealer dargestellt.
Wenn ich von 4:3 rede, dann meine ich natürlich 1920x1440 oder sogar 2048x1536. "Weniger Breite" würde ich damit keine Sekunde ansprechen.
ich finde 16:10 einen guten kompromiss aus multimedia und office bildschirm. wer nur daran arbeitet hat leider in dem fall "pech" gehabt. für dich liefern die hersteller nichts. oder du greifst auf pivot zurück
Die Ausbeute bei der Produktion von ausschließlich 16:9 Panels ist angeblich am besten - daher versucht die Industrie diese Größe am Markt durchzusetzen. Ich arbeite an einem 19" Gerät mit 1680x1050 und finds auch nicht sonderlich toll, lediglich die 2-Seiten-Anzeige von Dokumenten ist nett, dafür könnte der Schirm aber etwas größer sein...
stimmt 1680x1050 ist eine komische auflösung aber bei 22" optimal da du selbst aus weiterer entfernung noch etwas erkennen und lesen kannst.
dies ist bei 20" und 24" ja nicht der fall.
nach 22" kommt für mich nur noch 27" in frage.
bei 4:3 ausschliesslich 19"
alles andere ist mir in der dpi auflösung zu klein!
und warum soll 16:10 schlecht sein?
in videoschnitt und photoshop oder bildbetrachtungsprogrammen sowie 3d programmen hat es nur vorteile.
entweder wide oder 2x4:3
defakto kommt wide günstiger und ist irgendwo auch sinnvoller - da ein monitor = ein farbschema
@Zahlenmüll:
Monitore kalibriert man, wenn man farbkritisch arbeitet.
Gerade Grafiker hätten gerne höhere DPI-Werte.
27" TFTs mit 1920x1200 haben gröbere Pixel als 19" mit 1280x1024.
26" (genauer: 25,5") TFTs wären da viel ehr der passende Vergleich (ich sitze selbst vor einem 26"...)
Wo soll der Nachteil von 1920x1440 (4:3) gegenüber 1920x1200 (16:10) liegen, wenn man mit Photoshop oder sonst einem Programm arbeitet?
Da ich schon viele Monitore zum Testen hier hatte, ist der Unterschied zwischen 24" und 26" ganz einfach so zu bezeichnen: Knappe 10cm Entfernung. Was bedeuten sollte, daß ein 24" genau so groß wirkt wie ein 26", wenn man ihn einfach nicht ganz soweit weg stellt.
Bei den verfügbaren 4:3 ist 21,3" mit 1600x1200 eigentlich optimal. Ein vergleichbarer DPI-Wert, aber i.d.R. ein besseres Bild als bei den billigen 19-Zöllern.
Wide hat nichts mit günstiger oder Sinnvoller zu tun. Es gibt nur einfach keine großen 4:3 Monitore, wodurch man keine andere Wahl hat!
Wenn es TFTs in hinreichender Größe mit den Auflösungen 1920x1440 oder gar 2048x1536 gäbe, dann wären diese einem 16:10 Display bei vielen Anwendungen vorzuziehen. Und wenn es nur daran läge, daß man Menüleisten nicht erst verschieben muß.
Hat wer genauere Daten zum Preis und Marktreife? Also ab wann die Monitore genau ausgeliefert werden?