Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

GTA IV: Episodes from Liberty City

GTA IV: Episodes from Liberty City
Von

1 Spiel, 2 Stories, 15 Grafikkarten und 46 CPUs! Wir haben das Spiel durchgespielt, beeindruckende Screenshots als thematische Fotostrecken zusammengestellt, umfassend gebenchmarkt und natürlich unser gewohnt kritisches Fazit gezogen.

Zugegeben, Grand Theft Auto (GTA)  IV ist nicht mehr ganz neu. Trotzdem wollen wir in diesem Test  noch einmal auf einen aktuellen Ableger dieses Titels eingehen, denn nach näherer Betrachtung ist die unlängst veröffentlichte eigenständige Fortsetzung mehr als nur ein lieblos nachgereichtes Addon. Und wir erinnern uns natürlich mit gewisser Ehrfurcht an GTA IV als extrem CPU-hungriges Spiel, das dazu noch leistungsstärkere Grafikkarten nonchalant zum Nachtisch verspeiste.

Erzählt werden diesmal sogar gleich zwei Stories – beide separat und unabhängig voneinander spielbar zum Preis von einer. Ob die für die Konsolen erhältlichen Downloadinhalte als Zusammenfassung für den PC den Ansprüchen der Spieler gerecht werden können, ob es ein guter Gegenwert zum verlangten Preis ist und wie die technische Entwicklung vielleicht Einfluss auf den Hardwarebedarf genommen hat, das soll vorrangig Gegenstand dieses Tests sein.

Wir haben dieses Mal mit viel Aufwand insgesamt 46 CPUs und 15 Grafikkarten in verschiedenen Leistungsgruppen auf Herz und Nieren gegeneinander getestet, um unseren Lesern einen möglichst guten Vergleichswert für die eigene Hardware zu bieten. So kann man nun bereits im Vorfeld prüfen, ob sich der Einsatz lohnt oder man möglicherweise bereits an der eigenen Hardware scheitert. Eins können wir vorab attestieren: die Engine skaliert nach allen Updates mittlerweile etwas besser über die verschiedenen Leistungsklassen und auch Besitzer von ATI-Karten werden keine negativen Überraschungen mehr erleben. Gespannt? Dann steht einer Lektüre der nächsten Seiten bis zum Fazit nichts mehr im Wege.

Alle 33 Kommentare anzeigen.
Auf dieser Seiten können keine Kommentare mehr abgegeben werden
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • Derfnam , 19. Mai 2010 08:43
    Nur aus Neugier: wieso wurden denn die Intel-CPUs nicht übertaktet?
  • FormatC , 19. Mai 2010 09:13
    Weil der Normaluser / Spieler dies im Allgemeinen nicht tut.

    Ich habe nur die 2 AMDs mal deutlich übertaktet, um den aktuellen Leistungsabstand einschätzen zu können und natürlich den alten Q6600, um ungefähr einen Anhaltspunkt für die anderen Tests zu haben. Normalerweise teste ich Spiele eigentlich generell ohne OC, weil dies für weit über 90% der Durchschnittsspieler einfach nicht relevant ist.

    Übrigens bringt ein E8400 oberhalb 3,4 GHz bei diesem Spiel kaum noch eine sinnvolle Skalierung zwischen Takt- und Leistungssteigerung. Die läppischen zwei Kerne sind zugeballert und es limitiert offensichtlich auch der Bus. Die i7 braucht man eigentlich auch nicht zu übertakten, denn ein 975 sollte eigentlich zur Standortbestimmung ausreichen. :) 
  • Derfnam , 19. Mai 2010 09:29
    Ich meinte natürlich den i5-750. Daß ein Dual Core irgendwann dicht macht - geschenkt.
  • Widukind , 19. Mai 2010 09:34
    Schöner Review zu einem schönen Stück Software.
    Ich denke, wer GTA IV gemocht hat, wird GTA:EfLC lieben.
  • FormatC , 19. Mai 2010 09:44
    @derfnam:
    Machen wir uns doch nichts vor. Der Sockel 1156 ist fast schon genauso tot wie der 775. Wir wissen doch alle, dass dieser Sockel noch dieses Jahr schon wieder abgelöst wird. Einer der Gründe, warum ein klar denkender Mensch die Finger von so einer Invest-Ruine lassen wird. Der i5 750 ist eine gute CPU, unbestritten. Aber ich zitiere gern auch noch einmal, warum das OC nicht relevant ist:

    Zitat :
    Übertaktung:
    Da eine Übertaktung für den Durchschnittsspieler, auch auf Grund mangelnder Kenntnisse und technischer Voraussetzungen, kaum relevant sein dürfte, haben wir bei unserem Test nur die zwei führenden AMD-CPUs zum Teil deutlich übertaktet um auszuloten, wie viel Mehrtakt nötig ist, um die überwiegend wesentlich teureren Intel-Modelle einzuholen oder vielleicht sogar zu übertreffen. Es ist also kein OC-Wettbewerb, sondern eine reine Standortbestimmung für den Preis-/Leistungsvergleich. Der Q6600 dient ebenfalls als Vergleichswert, da wir die Grafikkarten auf einem solchen System bei 3,8 GHz Takt getestet haben (nächstes Kapitel).

    Das ist eigentlich deutlich, denn ich habe keine Lust, bei jedem Spiel ein OC-Festival zu veranstalten :D 
  • Derfnam , 19. Mai 2010 10:07
    Totgesagte leben länger.
    Dein Q6600 in allen Ehren, aber die Sache ist doch die (bzw wäre die, es passierte ja nicht): der Hexa für immo etwa 280.- steht ja nicht wirklich in Konkurrenz zum i5-750, sondern eher zum i7-860. Der kleine Hexa und der i5-750 kebbeln sich, rein preislich betrachtet.
    Von daher hätte ich es interessant gefunden, wie die Ergebnisse im übertakteten Zustand gewesen wären, auch die des kleinen Hexas. So hätten bestimmte Fragen, die ja immer wieder auftauchen, mit einem Verweis auf diesen Test schon größtenteils beantwortet werden können.
    Hätte, wenn und aber - alles nur Gelaber. Naja, vielleicht macht es ne andere Site :) 
  • FormatC , 19. Mai 2010 10:25
    Der Sechskerner ist fürs Gaming (noch) nicht interessant. Was ja auch die Positionierung in der Tabelle verdeutlicht. Hätte das Spiel besser über die 6 Kerne skaliert, hätte ich sicher auch in diese Richtung noch weiter getestet. Hat es aber nicht. 3-5% Mehrleistung sind für das Ganze echt irrelevant. Das, was für den "großen" 1090T gilt, lässt sich auf den kleineren + OC doch einfach übertragen, deshalb vermisse ich diesen Test auch nicht. Interessanter ist, dass 965BE und i5-750 sehr eng beieinander liegen. Klatscht man ersteren auf ein AM2+ Brett für 50€, dann ist man gnadenlos preiswerter bei quasi gleicher Leistung.

    Ich hatte selbst vor, einen i5 750 anzuschaffen und zu knechten. Nach all den Benchmarks stellt sich mir der Wunsch nicht mehr, weil für die Zukunft einfach kein Platz mehr nach oben ist. Neue CPUs werden kaum noch nachfolgen, 4 Kerne bleiben 4 Kerne und man bekommt bei AMD mittlerweile die fast gleiche Leistung in Spielen durchaus deutlich billiger. Und man kann sogar alten DDR2 Speicher weiterverwenden, falls man Umrüster ist. Intel hat hier mit seinem grausamen Sockel-Jojo echt was verpasst, zumal ich die ganzen Kastrationen auf dem 1156 zum Kotzen finde. Bretter mit wirklichen 2x16 Lanes kannst Du mit der Lupe suchen und sie sind zudem bös teuer. Und eine HD5870 hat bei einem CF nichts in einem PCIe x8 zu suchen, auch wenn es Version 2.x ist. Ich bin weiß Gott kein AMD-Fanboy, aber wer rechnen kann, wird sich sicher in einigen Belangen neu orientieren. Das wird jetzt aber wirklich extrem Off-Topic.

    Noch einmal:
    Es ist ein Spieletest - fürs OC sind hier andere Größen zuständig. Es geht überwiegend erst einmal darum, welche Hardware @Stock im Game welche Ergebnisse liefert. Im Prinzip hätte ich mir sogar das OC der anderen CPUs schenken können. Hätte jetzt die Diskussionen erspart und jeder hätte sich aufs Spiel konzentriert ;) 
  • mastermin , 19. Mai 2010 10:38
    Die Online Version benötigt NICHT GTA 4 zwingend als voraussetzung. Zumindest nicht bei Steam!
  • snake-bite , 19. Mai 2010 11:07
    Mir fehlt hier leider ein nvision 3D Test. Ich habe ne GTX 280 die kommt auf 30 fps mit aktiviertem 3D sonst 65 fps. Mir ist klar das ne SLI Variante die Leistung verbessert aber mich würde interessieren ob es sich lohnt bzw. wie viel das wirklich bei GTA ausmachen würde oder zumindest 3d Tests mit der gtx 480 auch wenn sie nicht wirklich verfügbar ist aber die 600€ würde ich jetzt nicht ausgeben, wenn der Spaß nur 10 fps bringt.
    Sehr schade das darauf nicht eingegangen wird, denn ich muss sagen GTA ist das Spiel bei dem der 3d Effekt mit am meisten auffällt und auch einen riesen Spaß macht gerade bei Nacht um Heli sieht die Stadt einfach nur Hammer aus besser als jede Großstadt in echt^^.
  • snake-bite , 19. Mai 2010 11:08
    Mir fehlt hier leider ein nvision 3D Test. Ich habe ne GTX 280 die kommt auf 30 fps mit aktiviertem 3D sonst 65 fps. Mir ist klar das ne SLI Variante die Leistung verbessert aber mich würde interessieren ob es sich lohnt bzw. wie viel das wirklich bei GTA ausmachen würde oder zumindest 3d Tests mit der gtx 480 auch wenn sie nicht wirklich verfügbar ist aber die 600€ würde ich jetzt nicht ausgeben, wenn der Spaß nur 10 fps bringt.
    Sehr schade das darauf nicht eingegangen wird, denn ich muss sagen GTA ist das Spiel bei dem der 3d Effekt mit am meisten auffällt und auch einen riesen Spaß macht gerade bei Nacht um Heli sieht die Stadt einfach nur Hammer aus besser als jede Großstadt in echt^^.
  • FormatC , 19. Mai 2010 11:16
    Nimm das Verhältnis von GTX 285 und 480 im Benchmark, rechne die GTX 285 auf Deinen Wert um und dann das Ganze ins Verhältnis setzen. Die Karten skalieren untereinander eigentlich recht gut. Um 65 fps im Average zu erhalten, musst Du aber schon ordentlich an den Optionen drehen, extrem gut sieht das dann auch nicht mehr aus. Ich fand es kaum spielbar und da vielleicht 1% der Anwender dieses Feature nutzen, wirst Du es auch kaum bei einem der anderen GTA-Tests finden. Auch hier mangelt es ein wenig an Relevanz für die breite Leserschaft.

    Denn ein paar Kompromisse muss man auch bei Spieltests leider eingehen. Insgesamt 20 Stunden Einsatz für so einen Test sind nämlich schon mehr als ausreichend (nicht gerechnet die Zeit fürs Durchspielen). Man kann es leider nicht jedem Recht machen. ;) 


    @mastermin:
    Nehme ich mit auf, Danke für den Hinweis.

    Aber wer kauft schon bei Steam, wenn er eine Retail mit freier Lizensierung und Weiterverkaufsoption fürs gleiche Geld bekommen kann? So eine DRM-Diktatur wie Steam lohnt eigentlich nur, wenn der Preis stimmt, oder das Spiel exklusiv ist ;) 
  • mastermin , 19. Mai 2010 11:30
    Das mag schon stimmen formatc. Ich kaufen aber z.b. nur mehr über Steam (sofern möglich). Ich brauche somit keinen Datenträger mehr und installiere wo und wann ich will.
    Weiterverkaufen tu ich Spiele nicht. Ist mir ein zu großer Aufwand. Außedem mach ich es bei Spiele wie bei Büchern. Ich kann sie nicht hergeben ^^

    Aber das soll ja jetzt nicht in ein Steam-geflame ausarten. ;) 
  • Kapierschutz , 19. Mai 2010 12:41
    Mich wundert es immer wieder, dass eine Konsole, die eher die Leistung eines 4 Jahre alten Pc an den Tag legt, die Inhalte ansehnlich darstellen kann.
    Warum sehen die Spiele dann auf dem Pc auf niedrigen Einstellungen dermaßen bescheiden aus und nicht etwa ähnlich wie auf der Konsole wenigstens? Von der Leistung sollte ein 2 Jahre alter Durchschnitts Pc der Konsole dochwohl mehr als ebenbürtig sein.
    Programmieren die die Spiele so schlecht? Hat da jemand Fachkenntnisse?
  • FormatC , 19. Mai 2010 13:04
    @kapierschutz:
    Ich habe GTA IV EFLC mit den für die PS3 verfügbaren Inhalten verglichen. Die Konsolengrafik sieht selbst im Vergleich zum Durchschnitts-PC richtig schäbig aus. Keine richtigen Schatten, nur ausgefranster Pixelbrei, die Nachtansichten sind geradezu trivial, das Wasser kommt sichtbar schlechter und die Konsole muss zudem mit sehr vielen Detaileinschränkungen leben (weniger sichtbare Inhalte). Der einzige Vorteil ist die CPU, aber das war es dann auch schon.

    Das Problem wird sein, dass die Entwickler beim PC ein gewisses Level voraussetzen. Immerhin gibts auch im PC-Bereich seit über 3 Jahren erschwingliche Quadcores und selbst eine 100€-Grafikkarte schafft EFLC recht flüssig. Die Einschränkungen, die ich im Test erwähne, beziehen sich auf eine 50€-Grafikkarte und 40-50€ CPUs. Das wirst Du doch sicherlich nicht mit einer Daddelbox vergleichen wollen, die genau dafür konzipiert und subventioniert ist. Oder? :) 
  • Kapierschutz , 19. Mai 2010 13:20
    @formatc
    Mein Kommentar war dreister Weise garnicht so sehr auf den Test bezogen. Ich habe mir nur gedacht, dass ich die Frage hier vielleicht stellen kann. Da GTA ja auf Konsole und Pc erhältlich ist.
    Wenn Sie die Inhalte direkt gegenübergestellt haben und nun schildern, dass die Konsolenversion sichtbar schlechter aussieht bin ich natürlich geneigt das zu glauben. Dennoch habe ich allgemein diesen Eindruck, dass die Konsolentitel zwar nie mit dem Pc auf hohen Details mithalten können, aber auf niedrigen Details der Pc, obwohl leistungstärker als die Konsole, weniger bietet.
    Meine Idee war dabei immer, dass bei Konsolenportierungen schlicht geschlampt wird und deshalb der Pc mehr Arbeit bekommt als nötig wäre. Ich werde in Zukunft mal genau auf die genannten Details wie Schatten und Wasser achten.
  • FormatC , 19. Mai 2010 13:41
    Ich habe eigentlich ganz emotionslos geantwortet ;) 

    Portierungen führen zu vielen Problemen. Einerseits sind vor allem Titel für die PS3 schwierig, da sehr auf den Cell-Prozessor ausgelegt. Das dann mit einer x86-CPU genauso hinzubekommen ist schwer, wenn ursprünglich schon extrem optimiert wurde. Deswegen laufen auch aktuelle Konsolenportierungen kaum noch auf Singlecore-CPUs.

    Zum Zweiten sind die Inhalte eine Ursache. Viele Studios verplempern sich beim "Aufhübschen" der PC-Versionen. Nichts gegen knackigere Texturen (noch so ein extrem sichtbarer Unterschied!), aber manchmal werden auch die Modelle komplexer bzw. es wird auf Teufel komm raus mehr Inhalt in die Welt gestopft. Hier wäre weniger oft mehr, aber was solls? Passiert. Drittens ist es mit dem AA so eine Sache. Das gut optimiert im Nachhinein zu implementieren ist so ein Ding. In GTA hat man es ja auch weggelassen.

    Assassins Creed ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Portierung. Man sieht dem Spiel die Konsolenherkunft jederzeit an, aber es bremst eben auch nicht. Damit kann man notfalls sogar leben ;) 
  • Widukind , 19. Mai 2010 13:52
    Neulich war auf der Gamestar-DVD eine schöne Gegenüberstellung von PC- und Konsolen-Grafik von EfLC. DAs hat die Konsolengrafik tatsaechlich ganz schön abgekackt...
  • voltkraft ec 3000 , 20. Mai 2010 19:39
    Toller Test mit einer beeindruckenden Hardwarevielfalt.

    Das wäre die Chance gewesen,
    auch einmal Stromverbrauchswerte mit anzugeben,
    den diese Messung ist mit einem geeigneten Gerät wirklich nicht aufwändig.

    Viele, die hier nach Übertacktung, rufen wären doch sicherlich erstaunt über die veränderten Verbrauchswerte. Aber möglicherweise haben auch die meisten eh keine Ahnung von ihren eigenen Stronmverbrauchswerten.
    Dies ist keine Ökoinitiative,
    aber versucht es doch mal,
    lest mal eure Verbrauchswerte ab
    und berechnet die möglichen Jahreskosten.
    Lasst euch überraschen...
  • FormatC , 21. Mai 2010 07:13
    Ach Gott, die Rechnung ist eigentlich einfach:

    Bei meinem System bringt allein das OC der CPU 50% mehr Leistung bei 30% Mehraufnahme. Die knapp 32 Watt machen, rechnet man die Betriebszeit aufs Jahr hoch, ca. 60 kWh, oder 12 Euro aus. Die investiere ich doch gern, um den Kauf einer aquivalent leistungsstarken neuen Plattform etwas hinauszuzögern. Zumal eine solche Plattform ähnlich viel Strom verbrät. Das getestete 1156-System mit i5-750 hätte mir ganze 19 Watt gespart. Lächerlich.
  • voltkraft ec 3000 , 21. Mai 2010 10:57
    Dear formatc,

    besten Dank für deine Berechnung, obwohl das Thema Stromverbrauch hier ja off topic ist.
    Natürlich gebe ich dir recht, die Steigerung der Verbrauchswerte beim OC ist vernachlässigbar klein in Relation zu den absoluten Verbrauchswerten unserer hochgezüchteten Rechnern, mit solch wunderbaren Gafikkartenmonstern, wie z.B. einer GTX470.

    Ich wünschte mir an anderer Stelle mal einen thread mit einfachen absoluten Verbrauchswerten. Da reicht mir auch ein komplettes Rechnersystem mit angeschlossener Peripherie, also z.B. auch die Lautsprecher. Dies dann gemessen unter Last und im Idle-Betrieb,
    dennn auch bei mir kommt der Strom aus der Steckdose.


Alle Kommentare anzeigen