Die Clonekrieger sind zurück in der LEGO-Welt
LEGO-Steine fördern die Kreativität nicht nur in jungen Jahren. Gern scheinen sich Erwachsene an ihre Spielerfahrungen aus Kindertagen zu erinnern und nutzen diese in der digitalen Welt. So besitzen Stop-Motion-Film, in denen die kleinen, bunten Männchen als Darsteller auftreten, mittlerweile Kultstatus - vor allem dann, wenn andere Kultstoffe verarbeitet werden, wie zum Beispiel die Fantasie-Welten von George Lucas' "Star Wars".
Zudem sind beide Welten - die des Spiels und und die von Darth Vader und Co. - im digitalen Umfeld schon seit längerem wieder zusammen geführt. Denn mit "LEGO Star Wars III: The Clone Wars" kämpfen nun schon zum dritten Mal mutige Jedis im Outfit der kleine Steckfiguren aus Plaste gegen die dunkle Seite der Macht. Diese müssen in bester Jump'n'Run-Manier in neuen 20 Missionen bestehen, zu denen sich noch 40 weitere Bonus-Level gesellen. Im Vergleich zu den vorherigen Versionen können sich Fans auch auf eine verbesserte Spielmechanik sowie eine Grafik-Engine freuen.
Ab dem 25. März kann man sich in den neuen Missionen auf dem PC, den Konsolen Sony PlayStation3, Microsoft Xbox 360 sowie der Nintendo Wii und den tragbaren Spielekonsolen Nintendo DS, 3DS sowie der Sony PSP ausprobieren.
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Plastik heißt das Zeug. Nicht Plaste, so nannte man das nur in der DDR.
Klon. Klonkrieger. Und -WOW!- ein Spiel mit Grafik-Engine! Hammer! Bestimmt sauteuer, wa
?
saulus:
Plaste ist der richtige Plural, singular wäre Plast. Plastik ist umgansprachlicher bullshit aus der falschen Übersetzung aus dem englischen plastic.
In diesem Text wäre wahrscheinlich Kunstoffe am besten aufgehoben.