Aufwendig gestaltete Games mit ausgefeilten (3D-)Grafiken erfreuen offensichtlich immer mehr Nutzer und führen zu einem Boom bei leistungsfähigen Rechnern
Glaubt man den großen Headlines der diversen Marketing-Abteilungen in der Branche, dann zeigt die Tendenz bei der Rechner-Entwicklung vor allem in eine Richtung: PC-Hardware wird in immer schlanker (und schickere) Gehäuse gesteckt, wobei man bei der Leistungsfähigkeit zu Abstrichen bereit ist.
Allerdings etabliert sich im Schatten der Ultabooks und Tablets auch ein Trend in die Gegenrichtung. Dies sehen zumindest die Analysten von Jon Peddie Research (JPR). Sie gehen momentan von weltweit jährlich etwa 54 Millionen verkauften Gaming-PCs aus und vermuten, dass diese Zahl weiter steigen wird. Schon 2015 sollen mehr als 72 Millionen Performance-PCs genutzt werden, die die Kostengrenze von 1000 Dollar überschreiten. Insgesamt schätzen die JPR-Analysten das Marktvolumen 2015 auf etwa 32 Milliarden Dollar.
Über diese Zuwächse werden sich nicht nur die Chiphersteller und etablierten Zubehör-Hersteller, wie ASUS, EVGA, Corsair oder Logitech freuen, auch auch das Angebot an Komplettsystemen wird sich vergrößern.

Ein Klick zu Fudzilla verdeutlicht, dass der 1. Abschnitt dort nicht steht, was die extrem windschiefe Formulierung bezüglich PC-Hardware in Ultrabooks und Tablets noch etwas bizarrer macht.
Da aber schon der Einstieg komplett verhunzt wurde, ist das auch schon fast egal: der Boom wird von den -Fudzilla nennt sie 'Beancounters'- Zukunftssehern von JPR vermutet, nix mit führen zu einem Boom.
Niveau ist keine Creme.
Alleine den passenden Speicher für einige Notebooks zu finden ist der absolute Horror, weil selbst der speziefizierte nicht funktioniert, weil er von nem anderen Hersteller ist.