Garmin: Neue Navis für Fahrer und Geher
Nicht nur Lenker brauchen Navis. Auch Fußgänger suchen Orientierung und Hilfe. Neue Nüvi-Navis von Garmin sollen dafür den Weg ebnen. Selbst Fahrpläne für öffentliche Verkehrsmittel zeigen die kleinen tragbaren Geräte an.
Die neuen Nüvis der 1200-er Serie bieten eine Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll, während die 1300-er mit 4,3-Zoll-Touchscreen ein wenig größer ausfallen. Eines der innovativen Neuerungen ist City Xplorer, welches spezielle Fußgänger- und Radfahrerkarten anzeigt. Für einen Preis von 9,99 bis 14,99 € pro Stadt könnte der Anwender Kartenupdates einspielen, die dann Fuß- und Radwege offenlegen - ein Feature, was bei der Autonavigation nicht erforderlich ist, aber dem Spaziergänger beim Finden des kürzesten Weges (z.B. Parks) ungemein hilft. Auch Fahrplan-Informationen über Busse, Trams, S- und U-Bahnen sollen möglich sein. Leider macht Garmin momentan keine Angaben, ob das theoretisch Mögliche auch in der Praxis erscheint und welche Städte als erste davon profitieren. Immerhin gibt es die klassischen Points of Interests (POI) wie Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants und Geschäfte schon länger. Darauf dürfte der Anwender sicherlich nicht warten.
Für Autofahrer gibt es auch Neuerungen. Neben den bisherigen Streckenoptionen „kürzeste Zeit“ und „kürzeste Strecke“ können Nutzer von nüvi-Geräten mit Hilfe der ecoRoute-Option „weniger Kraftstoff“ anwählen. Ferner gibt es Tipps für kraftstoffsparendes Fahren.
Das Gamin Nüvi 1350T verfügt über Kartenmaterial von 40 Ländern West- und Osteuropas, einen Fahrspurassistenten und eine Bluetoth-Freisprechanlage. Zusätzlich zu den erwähnten Funktionen bietet das Nüvi 1390Tpro eine 3D-Ansicht für bevorstehende Kreuzungen. Beide Geräte empfangen den TMC Pro Verkehrsdienst zum dynamischen Umfahren von Staus.
Die neuen Nüvis der 1200-er Serie bieten eine Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll, während die 1300-er mit 4,3-Zoll-Touchscreen ein wenig größer ausfallen. Eines der innovativen Neuerungen ist City Xplorer, welches spezielle Fußgänger- und Radfahrerkarten anzeigt. Für einen Preis von 9,99 bis 14,99 € pro Stadt könnte der Anwender Kartenupdates einspielen, die dann Fuß- und Radwege offenlegen - ein Feature, was bei der Autonavigation nicht erforderlich ist, aber dem Spaziergänger beim Finden des kürzesten Weges (z.B. Parks) ungemein hilft. Auch Fahrplan-Informationen über Busse, Trams, S- und U-Bahnen sollen möglich sein. Leider macht Garmin momentan keine Angaben, ob das theoretisch Mögliche auch in der Praxis erscheint und welche Städte als erste davon profitieren. Immerhin gibt es die klassischen Points of Interests (POI) wie Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants und Geschäfte schon länger. Darauf dürfte der Anwender sicherlich nicht warten.
Für Autofahrer gibt es auch Neuerungen. Neben den bisherigen Streckenoptionen „kürzeste Zeit“ und „kürzeste Strecke“ können Nutzer von nüvi-Geräten mit Hilfe der ecoRoute-Option „weniger Kraftstoff“ anwählen. Ferner gibt es Tipps für kraftstoffsparendes Fahren.
Das Gamin Nüvi 1350T verfügt über Kartenmaterial von 40 Ländern West- und Osteuropas, einen Fahrspurassistenten und eine Bluetoth-Freisprechanlage. Zusätzlich zu den erwähnten Funktionen bietet das Nüvi 1390Tpro eine 3D-Ansicht für bevorstehende Kreuzungen. Beide Geräte empfangen den TMC Pro Verkehrsdienst zum dynamischen Umfahren von Staus.
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Auf dem Gamin Nüvi 1200 ist Kartenmaterial von Deutschland, Österreich, Schweiz sowie der Alpenregion Italiens und Frankreichs vorinstalliert. Die einzelnen nüvi 12xx- und 13xx-Modelle werden voraussichtlich im zweiten Quartal zu unverbindlichen Preisempfehlungen ab € 139 erhältlich sein.
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