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HP nutzt Intels Atom für Server

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 0 kommentare

Die Gemini genannten System sollen nicht nur durch schlanke Prozessoren, sondern auch durch das Teilen von Ressourcen eine größere Wirtschaftlichkeit erreichen

Schlanke Server, bei denen weniger die schiere Rechenleistung als vielmehr die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund steht, finden immer häufiger ihren Weg in die Rechenzentren – und das nicht nur bei Cloud-Anbietern.

Diesem wachsenden Bedarf kommt nun einmal mehr HP nach und präsentiert ein erstes Ergebnis aus dem 2011 zusammen mit Intel aufgelegtes Moonshot-Entwicklungsprogramm. Unter dem Codenamen Gemini entwickelt HP ein Server-System, das auf Intels Centerton-Atom-CPU basiert und das bis zu 89 Prozent Energie, bis zu 94 Prozent Platz und bis zu 63 Prozent Kosten im Vergleich zu bisherigen Servern einsparen soll.

Dies soll nicht nur durch eine schlanke als solches gelingen, sondern gerade auch dadurch, dass die einzelnen Einschübe in einem Rack Ressourcen wie Management-, Netzwerk-, Speicher-, Stromversorgungs- und Kühlkomponenten miteinander teilen.

Für erste Gemini-Server-Systeme beginnt nun die Testphase. Bis Ende diesen Jahres ist mit einer Markteinführung zu rechnen.

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