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Gigabyte pimpt Einsteiger-Boards für AM3+ Sockel

von - quelle: Tom's Hardware DE

Um die Attraktivität der Einsteiger-Boards zu erhöhen, können diese ab sofort nicht nur AMDs neuste FX-Prozessoren-Familie aufnehmen, sondern erhalten noch weitere Features aus den oberen Segmenten

Günstige Mainboards sind das Brot- und Buttergeschäft der Hersteller. Ohne übermäßige finanzielle Aufwendungen können sie Nutzer dazu verlocken, den nächsten PC doch selbst zusammenzuschrauben – wenn die Boards auch die entsprechende Hardware unterstützt.

Aus diesem Grund hat Gigabyte nun seine Einsteiger-Mainboards GA-M52LT-D3P, GA-M68MT-D3P und GA-M68MT-S2P überholt, die ab sofort auch AMD-Prozessoren mit dem AM3+ Sockel, also die leistungsfähigen Bulldozer-CPUs mit bis zu acht Kernen, aufnehmen können. Doch auch älter AMD Athlon-II- und Phenom-II-Prozessoren, die den AM3-Sockel nutzen, können weiterhin verbaut werden.

Zudem ziehen auf den Boards einige technische Finessen ein, die bisher nur den höher preisigen  Modellen vorbehalten waren. Der sogenannte „Schwarze Sockel“ soll die Kühlermontage verbessern und die Stromversorgung effizienter gestalten. Dazu wird zudem ein 4+1 Phasen VRM verbaut, das für eine stabilere Stromversorgung der CPU sorgen und gleichzeitig Stromschwankungen reduzieren soll.

Daneben wird der Umgang mit USB-Geräten erleichtert. Künftig können diese auch geladen werden, wenn das System ausgeschaltet ist. Ein 3xUSB Power Boost soll die Kompatibilität mit einzelnen USB-Geräten steigern und für eine höhere Stabilität beim Betrieb sorgen, in dem die Stromversorgung über einen einzelnen Port gewährleistet werden kann.

Interessenten sollten allerdings darauf achten, dass das entsprechende Mainboard mit der Versionsnummer 3.1 ausgezeichnet ist.

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