Umweltinitiative von Dell: Kunden sparen Kosten in Milliardenhöhe
Dell zieht eine Bilanz seiner Green-IT-Initiativen: Rund 3 Milliarden US-Dollar konnten die OptiPlex-Desktop-Kunden an Stromkosten sparen und gleichzeitig den CO2-Ausstoß um 29 Millionen Tonnen reduzieren.
Besonders die Integration von Power-Management-Funktionen und die Nutzung energieeffizienter Komponenten sollen stark zur Kostenreduzierung und CO2-Vermeidung beitragen. So erklärt Senior Vice President Jeff Clarke: »Jeder Industriezweig muss seinen Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten. Insbesondere ist hier auch die Informationstechnologie gefordert, und Dell nimmt in diesem Bereich eine Vorreiterrolle ein.«
Allein durch das Power-Management soll der Energieverbrauch von PCs um bis zu 80 Prozent zu senken sien. Dell zeigt das Einsparpotenzial beispielhaft an seinem neuen Dell Energy Smart OptiPlex 960, der im Vergleich zum Vorgängermodell GX620 immerhin 43 Prozent weniger Energie benötigt. Einige Konfigurationen der Desktop-PCs OptiPlex 760 und 960 wie auch Notebooks der Latitude-Reihe und die Workstation Precision M2400 sollen bereits die kürzlich veröffentlichten Energy-Star-Spezifikationen in der Version 5 erfüllen.
Informationen über die eingesparten Energiekosten und den Energierechner finden sich auf Dells Webseite.
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kann ich dir sagen.... die haben alle mitarbeiter schätzen lassen, den durchschnitt errechnet und das dann mit 10 multipliziert.
... wie rechnet man das wohl aus.. strom in kwh messen. gucken wieviel co2 nen kraftwerk für XY kwh erzeugt. fertig.
Ist doch nix besonderes.
>> strom in kwh messen
Das waren dann wohl richtige Experten. So wie du.
@Prozentrechnet:
Ach, dann klär uns mal auf, wie man denn dann sonst den Stromverbrauch der Geräte messen soll, wenn nicht in kw/h?
@MESA69YIN: natürlich kannst du Energie sparen, wenn du einen Stromfresser durch ein stromsparendes Gerät ERSETZT. Ab einen bestimmten Punkt rechnet sich die Investition für den Kunden und ab einem weiteren Punkt sogar die Gesamtbilanz mit Energieaufwand für Produktion.
Finanziell und CO2-mäßig rechnet sich die Anschaffung nur dann, wenn ohnehin Ersatz beschafft werden soll. Ein Gerät nur wegen seinem geringeren Vebrauch zu ersetzen bringt rein garnichts, wenn es seinen Zweck noch einige Zeit erfüllen könnte. Die Herstellung von Halbleiter-Schaltkreisen und PCBs ist ausgesprochen energieintensiv, das sollte man auch immer mit berücksichtigen.
@MESA69YIN: Was spricht gegen Energiesparlampen? Die rechnen sich schon nach 15-20 Betriebsstunden. Bei mir gibts (so gut wie) keine Glühlampen mehr. Nur im Kühlschrank gibts noch eine. Hab halt keinen Bock, meine Bude mit Strom zu heizen, ist zu teuer. Nichts anderes sind Glühlampen: Leuchtende Heizungen.