Intels Haswell-GPU mit deutlichem Geschwindigkeitsplus
Trotz der vom Intel HD 4000 übernommenen Shader-Einheiten, soll Haswell deutlich schneller werden
Intel ist nicht nur der größte CPU-Hersteller der Welt, sondern gilt – aufgrund seiner integrierten Grafikchips – auch als Marktführer bei in Notebooks und PCs verbauten GPUs. Diese stehen allerdings nicht sonderlich leistungsstark zu sein und gelten daher oft als Bremsen eines Systems.
Dies soll sich mit den Grafikchips der auf die Ivy-Bridge-Chips folgenden Haswell-Architektur ändern. Haben die zwei verschiedene Versionen aktuellen Sandy-Bridge-Generationen sechs bzw. zwölf Recheneinheiten, wird sich schon die Anzahl bei den Intel-HD-4000-Chips auf 16 erhöhen, die zudem schneller und damit leistungsfähiger als die momentanen HD-3000-Varianten werden sollen.
Demgegenüber sollen die Haswell-GPUs, die in drei unterschiedlichen Versionen angeboten sollen werden, noch deutlich zulegen. Neben einer als GT1 bezeichneten Einsteigervariante, kommen der mit 20 Recheneinheiten, ausgestattete GT2 und der 40 Einheiten nutzende GT3 auf den Markt. Trotz dessen, dass die Shader-Einheiten des Intel HD 4000 die gleichen sind, die auch Haswell nutzt, soll etwa die 2,5-fache Geschwindigkeit des erreicht werden und damit bis zu fünf Mal über der Grafikeinheit der aktuellen Sandy-Bridge-Generation liegt.
Abzuwarten bleibt in welchen Prozessor-Varianten Intel die GT3-GPU verbauen wird. Derzeit kommt in den Desktop-CPUs zumeist die Basis-Version, die HD-2000-GPU zum Einsatz. Der schnellere HD-3000-Chip bleibt den leistungsstarken Desktop-CPUs, vor allem aber den Notebooks vorbehalten.
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Leute, lest ihr eigentlich selber, was ihr da schreibt?
@Author: trink bitte das nächste mal 'nen Kaffee, bevor du etwas schreibst...
Seit wann bewertet man ein Produkt im voraus, dass noch nicht erschienen ist?
Wir wissen noch nichts über die Leistung und das bleibt bis 2013 auch weiterhin so.
Ändert doch bitte eure Überschrift dahingehend in "[...] soll deutlich schneller werden".
Alles andere ist nämlich ohne Fundament und reine Erfindung.
Dazu könnte auch mal kurz die desaströse Treiberlage bei Intel angesprochen werden wenn man von "Leistung" spricht.
Leute, lest ihr eigentlich selber, was ihr da schreibt?@Author: trink bitte das nächste mal 'nen Kaffee, bevor du etwas schreibst...
Hab ich mich leider auch gefragt... zumindest einmal kurz überfliegen, bevor man es online stellt... mach ich ja auch mit jedem Post...
Der Chip über dem Die, ist das eine Art Hilfs-CPU oder so etwas wie ein Speichercontroller?
Das ganze verliert ja etwas den Reiz, wenn die CPU es nicht wirklich selbst macht, mit der Speicherverwaltung.
@whole article: seriously ?! - 12 Std später ist der Artikel noch IMMER in DER Form online???
"Kindergarten"/"Sonderschule" - von vorn' bis hinten......
- revidiere - SUB-Kindergarten....
*Gänsehaut*
Wann habt ihr das letzte mal eine Intel iGPU getestet ? Beim Sandybridge liegt die 3D Leistung über 6.0 in der Windows7 Bewertung, so etwas war vor 5 Jahren in GrafikKartenform schon "Schnell" gewesen , die Karten hatten sicher auch nichts gebremst. Selbst auf einer Arrandale CPU im Notebook laufen vielbenutzte Spiele schon spielbar...
@Voyager
Ja und die Grafikqualität ist unter aller Sau, Anisotropes Filtering gibt es praktisch nicht und es flackert wie verrückt, DX10 und DX11 laufen ausserdem gleich garnicht.
Mag sein, dass die mehr FPS bringen als die noch langsameren Intel-Dinger vorher, aber als Grafikkarte kann man sowas nicht bezeichnen, vorallem da es ein Glücksspiel ist, wenn das Ding überhaupt läuft.
Gibt genug 3D-Anwendungen, die auf der Intel-Graka nicht laufen...macht viel Spaß wenn man dann dasteht mit seinem Laptop und feststellt, dass die Graka nicht mit dem Spiel geht und man besser Nvidia oder AMD genommen hätte.