Die kompakte Festplatte der My Passport genannten Baureihe wird zunächst jedoch nur in einem externen Gehäuse angeboten
Nachdem Seagate verlautbart hatte, in absehbarer Zeit die Speicherkapazitäten von Festplatten durch den Einsatz neuer Technologien erheblich erweitern zu wollen, verkündet nun auch Western Digital eine Festplatte mit mehr Speichervolumen: Der Hersteller präsentiert die erste Festplatte im 2,5“-Format mit einer Kapazität von 2 TB.
Allerdings wird diese zunächst nur als externer Datenträger angeboten, der in einem Gehäuse von 111 x 82 x 21 mm steckt und insgesamt 230 g wiegt. Zu den technischen Daten der als My Passport bezeichneten Baureihe gibt WD bisher allerdings nicht viel bekannt. Zu vernehmen ist lediglich, dass das Gehäuse über eine USB-3.0-Schnittstelle verfügt, mit der Daten in einer Geschwindigkeit von bis zu 5 Gb/s übertragen werden können.
Für die Sicherung der Daten kann zudem bei allen My-Passport-Modellen – es werden Kapazitäten ab 500 GB angeboten – die WD-SmartWave-Sicherungssoftware genutzt werden; mit WD Security kann außerdem ein Passwortschutz und eine Hardwareverschlüsselung eingerichtet werden. Die 2 TB große Variante soll in Europa für 320 € angeboten werden.

Würde mich nicht wundern wenn man beim aufschrauben ein Sandwich aus 2 x 1TB Platten und findet.
Hier glaub ich da nicht dran. Die 1 TB Version misst 19 mm. Bei ner angenommenen üblichen HDD Dicke von 9,5 mm ziemlich dick. Und die 2TB Version ist gerade mal um 2mm breiter.
Ich denke da hat WesternDigital 4 Platter in eine HDD gepackt. Das ganze dann bei 15 mm oder vielleicht sogar in 12,5 mm gequetscht.
das ist wahrscheinlich auch der wahre Grund für diesen "genialen" Schachzug...
Das Problem ist nur, dass man jetzt leider auch keine Möglichkeit mehr hat, seine Daten zu retten wenn der USB-Controller verreckt... was er ja anscheinend durchaus gerne mal tut. Bei einer meiner WDs ist es jedenfalls schon passiert, mit dem Ergebnis, dass ich 1TB Daten abschreiben konnte, da mir eine professionelle Rettung, die Dank Verschlüsselung und nicht kompatibler Platinen nötig gewesen wäre, zu teuer war...
Daher mein Fazit: Nie mehr fertige USB-Platten! Ich hab mir ein paar LianLi USB3-Gehäuse zugelegt und kauf mir nur noch neue SATA-Platten... und zwar keine WD!!! Schon aus Prinzip nicht mehr!
Ich arbeite gerne mit SATA->eSATA Docking-Stationen: Platte einstecken und fertig!
Denn nichts für ungut, aber auf eine Platte alleine sollte man sich eh nicht verlassen, was machst den wenn die Platte so crasht... der USB Controller ist vielleicht eine weitere Fehlerquelle, aber auch SATA Platten verrecken immer wieder mal...
Du solltest wichtige Daten sowieso immer doppelt sichern! Egal ob USB oder SATA Schnittstelle!