2005: Ultrastar 15K147 (147 GB)
Die Hitachi Ultrastar 15K147 war eine der ersten SAS 3 Gb/s-Festplatten und kam 2005 auf den Markt, obwohl Festplatten mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 15.000 U/Min schon ein paar Jahre früher eingeführt wurden. Unser Testmodell stammt vom Juni 2005. Die maximale Kapazität dieser Festplattenfamilie liegt bei 147 GB. Zudem bot Hitachi die Laufwerke auch mit einer Kapazität von 73 GB und 36 GB an. Die Produktlinie umfasst Laufwerke mit Ultra320 SCSI und 2/4 Gb/s Fibre Channel-Schnittstellen sowie die SAS 3 Gb/s-Laufwerke, die man uns zur Verfügung gestellt hat. Die Laufwerke sind mit 16 MB Cache ausgerüstet und können zwischen 5 und 55°C betrieben werden. Die Betriebstemperatur hat sich mit den nachfolgenden Laufwerksgenerationen nicht verändert. Allerdings gibt es mittlerweile Festplatten, die eine breitere Betriebstemperatur bieten.
Alle folgenden Ultrastar 15K-Familien erreichen ihre maximale Kapazität unter Verwendung von bis zu vier Plattern, wohingegen für die Ultrastar 15K147 fünf Platter einsetzt werden um die Gesamtkapazität von 147GB zu erreichen. Die Modelle mit 73 GB verwenden drei Platter und die Modelle mit 36 GB zwei Platter.
Das Laufwerk mit 147 GB liefert einen maximalen Lesedurchsatz von 91 MB/s, was heutzutage für eine durchschnittliche Desktop-Festplatte mit 5.400 U/Min normal ist. Allerdings wird die durchschnittliche Zeit für den Lesezugriff von 6,2 ms von Desktop-Laufwerken auch weiterhin nicht übertroffen und kann in diesem Bereich nur von Laufwerken mit 15.000 U/Min geschlagen werden. Die einzige Alternative für eine schnellere Zugriffszeit und eine verbesserte I/O-Performance ist die Verwendung von SSDs.
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Haben will!
Durchsatz und I/O besser als die ValociRaptor.
Das ist mal ne HDD, aber für die 600GB Variante direkt 500€
Sind SSDs keine physischen Laufwerke (in Abgrenzung zu den logischen Laufwerken)? Vielleicht sind ja SSDs gar psychische Laufwerke?
was mich an dem Artikel stört ist folgendes:
Es soll in dem Artikel nicht von SSD gesprochen werden aber auf den ersten 5 Seiten wird überall SSD gesprochen.
Haben will! Durchsatz und I/O besser als die ValociRaptor. Das ist mal ne HDD, aber für die 600GB Variante direkt 500€
Künststück bei 5.000 U/min mehr. Trotzdem Kinderkram gegen ne gute SSD.
Eine andere Frage - die mit diesem Artikel nur am Rande zu tun hat - betreffend die Entwicklung von 2,5" Festplatten:
Da THG ja oft Hardware zum Testen bekommt - bevor sie auf den Markt kommt - wisst ihr vielleicht ob bzw. besser für wann 2,5" HDD's mit 1000 GB in 9,5mm Bauhöhe (also Notebook tauglich) geplant sind?
sowas kann es momentan noch nicht geben, die platten dichte und abwärme lassen sowas nicht zu.
also wenn du speed willst am notebook kommst du momentan ab einer ssd nicht vorbei
Mir geht es nicht um Speed sondern um Platz!
Und ich will den Speicherplatz im Gerät haben - nicht auf einer externen Platte - die wird dann wenn zum Sichern verwendet...
Wie kommst Du drauf, dass wenn ich nach 1000 GB Platten fragen, ich es auf Speed abgesehen habe...
Ich baue regelmäßig Notebooks im Freundes- und Bekanntenkreis zusammen - und da es inzwischen schon sehr nette Geräte gibt wo man 2 Platten - manche sogar wo man 3 Platten - einbauen kann - ich sage nur zb. Clevo D900F - würde es sich anbieten eine SSD mit zb. 128 GB oder 256 GB fürs System und eine HDD mit 1000 GB für die Daten bzw. sogar 2x 1000 GB die man dann sogar in Raid 1 schalten könnte - zu nehmen....
das letzte Clevo D900F System, das ich zusammengebaut habe, haben wir (neben einem Intel Core i7-975 Extreme und 3x Kingston SO-DIMM 4GB DDR3-1333) noch so gelöst, dass wir 3 Seagate 7200.4 G-Force 500GB verbaut haben - mit Intel Matrix Raid - eine System Partition in Raid 0 und eine Daten Partition in Raid 5 erstellt... aber eine SSD und 2x HDD mit je 1000GB wäre "eleganter"...
@TGH1978: Das sind keine Notebooks, sondern sinnlose Desktopreplacements, die sich keine normal denkende Person anschaffen würde!