2008: Ultrastar 15K450 (450 GB)
Eines der letzten Enterprise-Laufwerke von Hitachi ist die Ultrastar 15K450. Mit diesem Modell hat sich die Kapazität von einer Generation zur nächsten zum ersten Mal nicht verdoppelt. Die Kapazität wurde hier um lediglich 50% gesteigert. Die Ultrastar 15K450 bietet eine Rotationsgeschwindigkeit von 15.000 U/Min und ist mit 16 MB Cache sowie vier Plattern ausgestattet. Hitachi hat zudem das Portfolio weiter gestrafft und bietet die Modellreihe lediglich mit Kapazitäten von 450 und 300 GB an sowie mit SAS 3 Gb/s oder Fibre Channel 4 Gb/s-Schnittstellen.
Auch mit dieser Generation hat die Performance wieder etwas zugenommen. Die Zugriffszeit konnte weiter gesenkt werden und liegt hier bei durchschnittlich 5,9 ms. Der sequentielle Durchsatz stieg auf 157 MB/s bei einer minimalen Übertragungsrate von annähern 100 MB/s. Dieser Wert liegt bereits über dem was Einsteiger-SSDs als garantierten Minimaldurchsatz bieten. Der Wert für die Schreibgeschwindigkeit der Ultrastar 15K450 ist ähnlich hoch, was sogar noch wichtiger ist als die Werte bei Leseoperationen. Die I/O-Performance der Ultrastra 15K450 hat im Vergleich zur Ultrastar 15K300 praktisch überhaupt nicht zugenommen. Auch die Anwendungs-Performance in PCMArk Vantage macht lediglich einen leichten Sprung nach oben. Die Leistungsaufnahme im Leerlauf, bei normaler Auslastung und Spitzenlast hat leicht abgenommen. Vom Niveau der Ultrastar 15K147, die wir Ihnen bereits weiter oben vorgestellt hatten, ist sie jedoch weit entfernt.
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Haben will!
Durchsatz und I/O besser als die ValociRaptor.
Das ist mal ne HDD, aber für die 600GB Variante direkt 500€
Sind SSDs keine physischen Laufwerke (in Abgrenzung zu den logischen Laufwerken)? Vielleicht sind ja SSDs gar psychische Laufwerke?
was mich an dem Artikel stört ist folgendes:
Es soll in dem Artikel nicht von SSD gesprochen werden aber auf den ersten 5 Seiten wird überall SSD gesprochen.
Haben will! Durchsatz und I/O besser als die ValociRaptor. Das ist mal ne HDD, aber für die 600GB Variante direkt 500€
Künststück bei 5.000 U/min mehr. Trotzdem Kinderkram gegen ne gute SSD.
Eine andere Frage - die mit diesem Artikel nur am Rande zu tun hat - betreffend die Entwicklung von 2,5" Festplatten:
Da THG ja oft Hardware zum Testen bekommt - bevor sie auf den Markt kommt - wisst ihr vielleicht ob bzw. besser für wann 2,5" HDD's mit 1000 GB in 9,5mm Bauhöhe (also Notebook tauglich) geplant sind?
sowas kann es momentan noch nicht geben, die platten dichte und abwärme lassen sowas nicht zu.
also wenn du speed willst am notebook kommst du momentan ab einer ssd nicht vorbei
Mir geht es nicht um Speed sondern um Platz!
Und ich will den Speicherplatz im Gerät haben - nicht auf einer externen Platte - die wird dann wenn zum Sichern verwendet...
Wie kommst Du drauf, dass wenn ich nach 1000 GB Platten fragen, ich es auf Speed abgesehen habe...
Ich baue regelmäßig Notebooks im Freundes- und Bekanntenkreis zusammen - und da es inzwischen schon sehr nette Geräte gibt wo man 2 Platten - manche sogar wo man 3 Platten - einbauen kann - ich sage nur zb. Clevo D900F - würde es sich anbieten eine SSD mit zb. 128 GB oder 256 GB fürs System und eine HDD mit 1000 GB für die Daten bzw. sogar 2x 1000 GB die man dann sogar in Raid 1 schalten könnte - zu nehmen....
das letzte Clevo D900F System, das ich zusammengebaut habe, haben wir (neben einem Intel Core i7-975 Extreme und 3x Kingston SO-DIMM 4GB DDR3-1333) noch so gelöst, dass wir 3 Seagate 7200.4 G-Force 500GB verbaut haben - mit Intel Matrix Raid - eine System Partition in Raid 0 und eine Daten Partition in Raid 5 erstellt... aber eine SSD und 2x HDD mit je 1000GB wäre "eleganter"...
@TGH1978: Das sind keine Notebooks, sondern sinnlose Desktopreplacements, die sich keine normal denkende Person anschaffen würde!