Schnäppchencheck: HP-Notebook zum Netbook-Preis
In dem 15,6" großen Notebook steckt jedoch auch klassische AMD-Netbook-Technik
Es gab Zeiten in denen Notebooks im Vergleich zu Desktop-PCs ungeheuer teuer waren, ein Zustand der spätestens mit den Netbooks beendet wurde, die zwar weit leistungsschwächer als einklassischer Desktop-PC waren, aber eben auch erheblich billiger. Und mit AMDs Brazos-Plattform zogen in die kompakten Rechner Chips ein, die die eher schwächliche Performance der Intel-Atom-Netbooks erheblich zu steigern vermochten.
Damit finden die Prozessoren längst nicht mehr nur in Subnotebooks Verwendung, sondern stecken auch in zahlreichen Einsteiger-Notebooks – zu entsprechend günstigen Preisen. So besitzt das HP 635 nicht nur ein 15,6“ großes Display, das eine Auflösung von 1366 x 768 bereitstellt, sondern setzt auf die AMD-Brazos-APU E-450, ein Dualcore-Prozessor, der neben seine beiden mit 1,65 GHz getakteten CPU-Kernen, auch eine Radeon-HD-6320-GPU mitbringt. Zudem verbaut der Hersteller 4 GB RAM Arbeitsspeicher. Für das Speichern von Daten steht eine 320 GB große Festplatte bereit.
Sollte die Festplatte voll sein können die Daten auf DVD-Rohlingen ausgelagert werden. Peripheriegeräte können an drei USB-2.0-Schnittstellen angeschlossen werden, ein Kartenleser liest 2 verschiedene Formate. Und die Anbindung an ein Netzwerk gewährleistet ein WLAN-Modul, das nach den Standards b/g/n funkt. Zudem kann dank HDMI ein zusätzlicher Bildschirm genutzt werden.
Das ist natürlich alles andere als eine Highend-Hardware. Allerdings ist das Notebook mit einem Preis von aktuell 285 € bei Notebooksbilliger günstiger als die meisten Netbooks, die auf die gleiche AMD-Architektur setzen. Wer also auf der Suche nach einem günstigen Notebook ist, das nicht vielmehr können muss als ein bisschen Office und Internet, sollte sich das HP 635 genauer anschauen.
- LaCie 2big Thunderbolt: Schnelle 4- & 6-TByte-Laufwerke
- Notebookcheck testet das HP Envy 14-2090eo Notebook
- Asus, MSI & Sapphire kündigen HD-77x0-Karten an
- FLA: erstes Feedback zu Arbeitsbedingungen bei Foxconn
- Google Android 5.0 bereits im Sommer
- Übernimmt Toshiba den Speicherhersteller Elpida?
- HTC Velocity 4G: Erstes LTE-Smartphone in Deutschland
- Mit Smartphone-App "Remove" gelingen Wunschbilder besser
- Megaupload: Mathias Ortmann auf Kaution freigelassen
- CeBIT: Biostar wird Intel-Z77-Board TZ77XE4 zeigen
- Apple veröffentlicht Developer Preview von "Mountain Lion"
- VLC-Player 2.0 steht zum Download bereit
- Angry Birds Space erscheint im nächsten Monat
- Megaupload: US-Gericht erweitert Anklagepunkte
- Deutsche Bahn: Echtzeit-Informationen für Fahrgäste zukünftig per E-Mail
- Lohnerhöhungen bei Foxconn
- Fujitsu-Smartphones kommen nach Europa
- Skobbler schaltet kostenlose Android-Navigation ab






Mit Windows 7 Home Premium und 8GB Ram gibts bei Expert ein ASUS X53BR-SX050V für 444EUR bei ansonsten gleicher Ausstattung.
Wobei das ASUS noch viel schicker ist (aber das ist Geschmacksache).
Konfiguriert man das hier gezeigte mit Windows7 Home Premium und 8GB RAM liegt man bei 463,88, also teurer.
Oh toll das ding hat etwa so viel bums wie mein gut 4 Jahre altes, gebraucht gekauftes, Notebook aber ist auch 15 Euro billiger. Damit kommt es immerhin auf 10% der Rechenleistung wie nen 2500k OC. Wenn das nicht mal ne Kaufempfehlung wert is...
Wer braucht zum Hausfrauen-Surfen und 1x pro Monat einen Brief schreiben die echten 4 x 3,3GHz eines 2500K? Ich würde mir einen AMD prinzipiell nicht im Notebook antun, wie auch keinen Atom D. für vorgenannte Hausfrauen, die es zuhauf gibt, reicht die Brazos-Blattform völlig aus.