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Ausstattung und Messwerte

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Intel Core i3-330M mit 2,13 GHzBei der Ausstattung braucht sich das HP G62-130EG nicht zu schämen. Der Core i3-330M taktet mit 2,13 GHz und besitzt 3 MB L3-Cache. Auf TurboBoost und AES-NI muss er allerdings verzichten. Den integrierten Grafikkern lässt HP ungenutzt und setzt stattdessen auf eine dedizierte ATI Radeon HD 5430 mit 512 MB DDR3-Speicher. Ambitionierte Spieler wird dieser Grafikchip kalt lassen, für das eine oder andere Spielchen zwischendurch und per Stream beschleunigte GPGPU-Anwendungen reicht er aber locker aus.

Mobility Radeon HD 5430Der Arbeitsspeicher ist mit 4 GB DDR3-1333 großzügig dimensioniert, und auch die Festplatte mit 500 GB viel Platz. Außerdem ist dank einer Geschwindigkeit von 7.200 U/Min recht flink. Schnell sind auch die Netzwerkanbindungen, denn im WLAN funkt das G62 mit 802.11n, während im Kabelnetzwerk Gigabit-Geschwindigkeit herrscht. Peripheriegeräte finden über drei USB-2.0-Ports Anschluss, während man beim externen Display zwischen VGA und HDMI wählen kann. Ein DVD/CD-Multi-Brenner, eine 0,3-MPixel-Webcam und der Multi-Format-Kartenleser runden die Hardwareausstattung ab. 

Docks sind in - auch bei HP.Da die Speaker vor dem Display sitzen, beeinflusst der Öffnungswinkel den Sound. Bei normaler Öffnung klingt der für ein Notebook recht ordentlich. Zwar dominieren wie immer die Mitten und vor allem die Höhen, aber ein gewisser Bass ist doch da, wenngleich er erwartungsgemäß dünn ausfällt. Den HiFi-Anspruch anderer Notebooks erhebt das G62-130EG aber auch nicht.

Windows 7 Home Premium kommt in der 64-Bit-Variante als Betriebssystem zum Einsatz. Tritt der GAU ein, lässt es sich unkompliziert von der Recovery-Partition wiederherstellen. Die HP Update genannte automatische Software- und Treiberaktualisierung funktioniert sehr komfortabel.

HPs Magic Desktop richtet sich an Kinder.Wie üblich sind Norton Internet Security und Microsofts Office 2007 jeweils in einer zeitlich begrenzt lauffähigen Testversion vorinstalliert. MS Works 9 steht hingegen als Vollversion bereit. Auch Cyberlink steuert einige Vollversionen bei. Auf der Platte finden sich PowerDVD in der nicht mehr aktuellen Version 8, MediaShow, die DVD-Suite zum erstellen eigener DVDs und das Webcam-Programm YouCam. Ansonsten finden sich noch ein PowerPoint Viewer, Skype und der Adobe Reader in Version 9 im vorinstallierten Softwarepaket.

HPs Support-Assistent ist praktisch und komfortabel.Ein kleines Kuriosum stellt HPs Magic Desktop dar. Er richtet sich mit seiner verspielten, allerdings auch etwas grob aufgelösten Oberfläche ganz offensichtlich an ein jüngeres Publikum. Vorteil ist die geschlossene Oberfläche, die den Nachwuchs im Zweifelsfall von unpassenden Inhalten abschirmt. Das klappt natürlich nur solange, wie sich selbiger innerhalb des Systems bewegt und den Desktop nicht einfach beendet. Denn dann landet man wieder sofort auf dem "offenen" Windows-Desktop.

 

 

Lautstärke und Wärmeentwicklung

Das Betriebsgeräusch des HP G62-130EG ist recht niedrig, wobei im Leerlauf die nervöse Festplatte auf sich aufmerksam macht. Unter Last ist es zwar hörbar aber noch gut auszuhalten. Als Vergleichswert dient hier das sehr ähnlich ausgestattete Acer Aspire 5741G.

Im Leerlauf ist selbst direkt auf der Haut kaum eine Wärmeabgabe festzustellen. Allein etwas links vom Trackpad wird ein Bereich minimal wärmer als der Rest. Unter Last erwärmt sich dann der hintere linke Bereich an der Unterseite, wo der Luftauslass sitzt. Der Luftstrahl wird zwar warm, aber nicht heiß, und so taugt das HP G62-130EG auch bei voller CPU-Auslastung noch für den Schoß - bei Bedarf sogar nur in Shorts. Dann sollte man aber Acht geben, dass der Luftstrahl nicht aufs Bein trifft, denn auf Dauer würde das unangenehm.

Batterielaufzeiten

Die Laufzeiten fallen brauchbar aber nicht spektakulär aus. Allerdings wurden wir in letzter Zeit zunehmend von CULV-Notebooks und den sehr ausdauernden Atom-Netbooks verwöhnt. Dreieinhalb Stunden im Leerlauf sind in Ordnung, auch wenn Acers Aspire 5741G 20 Minuten länger aushält. Auch bei der DVD-Wiedergabe muss sich HPs Notebook dem Aspire geschlagen geben. Dafür hält das G62-130EG unter Volllast ein wenig länger durch.

Benchmarks

In den Anwendungsbenchmarks und den synthetischen Tests zeigt sich das HP G62-130 EG dem Acer Aspire 5741G praktisch ebenbürtig. Das erstaunt nicht, da die technischen Daten der beiden sehr ähnlich ausfallen: Core i3-330M, 4 GB RAM, Radeon Mobility der HD-5400-Serie. Im Cinebench R11 wollte die HD-5430 allerdings partout nicht den OpenGL-Test mitmachen, und der Benchmark brach ab. Ansonsten war die Grafikkarte aber unauffällig. Bei sonstigem Gleichstand sticht nur heraus, dass bei HP die Videos schneller transkodiert werden, während Acer trotz langsamer drehender Platte früher mit dem Virenscan fertig ist.

Testergebnisse und Messwerte
Modell
HP G62-130EG
Acer Aspire 5741G
Synthetische Tests
PCMark 20055935
6042
PCMark Vantage (32 / 64 Bit)
5212 / 5605
4871 / 5232
3DMark 2006 @ 1024 / native
3794 / 3396
3785 / 3382
3DMark Vantage
E4993 / P974
P971
Cinebench R10 (64 Bit)
1 Core / xCore / OpenGL
2790 / 6576 /3681
2897 / 6594 / 4015
Cinebench R11 (64 Bit)
1 Core / xCore / OpenGL
0,70 / 1,77 / fail
0,69 / 1,76 / 10,93
Anwendungstests
iTunes (256 kBit/s) (mm:ss)02:07
02:07
Powerpoint als PDF drucken02:33
02:35
WinRar 3.90 Verzeichnis packen (mm:ss)02:28
02:29
AVG AntiVirus Verzeichnis scannen (mm:ss)04:25
03:50
TMPGEnc DivX 6.8.5 / Xvid 1.2.2 (mm:ss)07:44 / 04:06
08:32 / 04:16
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Shini 21/07/2010 08:46
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-0+

Beim HP hatte mein Vater Glück, den gab es mal als Sonderaktion bei Media Markt für 499 Euro.
An sich ein gutes Gerät, vor allem zu dem Preis mit W7 HP 64 Bit. Dennoch würde ich es für mich bestimmt nicht kaufen, aufgrund des Designs. Dieses gekachelte Stück Plastik mit Polygonen sieht so dermaßen hässlich aus, auf den Bildern geht es ja noch aber in echt..pfui.
An Der Tastatur habe ich ehrlich gesagt wenig auszusetzen und das Display ist beim HP in Ordnung, draußen sitzen (Im Schatten) stellt erstmal kein Problem dar. Im Hochsommer in der prallen Sonne ist es natürlich zu nichts zu gebrauchen, das trifft aber wohl auf alle Glossy Displays zu.

Ansonsten stimme ich den anderen Fakten des Tests zu.
Und guter Test!

klomax 21/07/2010 10:16
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-1+

Gibt ohnehin kaum Geräte, die einen richtig zufriedenstellen in einer Preisklasse zwischen 400 und 600 Euro. - Jedefalls suche ich mir regelmäßig den sprichtwörtlichen Wolf danach.

derwolf92 21/07/2010 11:26
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-0+

Ich bin doch hier...

klomax 21/07/2010 12:23
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-0+

Zitat :

Ich bin doch hier...




Das war mir klar ... canis lupus 92 fühlt sich angesprochen. :lol:

derwolf92 21/07/2010 12:25
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-0+

:lol:

klomax 21/07/2010 12:52
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-0+

off topic

Wölfe gehören i. Ü. zu meinen Lieblingstieren. - Und Hyänen, die nicht jedermanns Geschmack sind.

off topic


Nein wirklich:

Versuche mal jemand für 500 Tacken einen Schleppi zu ergattern, der


-> Non-Glare ist

-> sehr gute Helligkeit und Kontrast hat.

-> ohne Klavierlack-Imitation

-> Mit HDMI (+ DVI wäre auch toll )

-> Mit Ati/Nvidia Grafikkarte (von mir aus auch Intel HD)

-> 4 Stunden bei Last mit 6 Zellen durchhält

-> lauwarm bleibt (Auflage und Unterseite)

-> sehr leise ist

-> 4 USB Ports hat

-> Firewire oder eATA

-> schick und edel und schlicht zugleich ist

-> Gute Tastatur + seperatem Nummernblock

-> nicht schwerer als maximal 2,5 Kilo

-> Verwindungssteif und mit tadellosem, stabilem Schanier.

-> Vernünftige Lautsprecher


Es brauchen auch nur 2 GB RAM und ein 32 Bit W7 sein.

Die Schnitzeljagt ist eröffnet. :D

derwolf92 21/07/2010 12:58
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-0+

Du hast grad den perfekten Laptop beschrieben... Viel spass bei der Suche.

anonymous 21/07/2010 15:37
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-0+

Elegante flache Flunder. :D

christoph1717 21/07/2010 20:04
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-0+

Ich glaube ein Teil der aufgeführten Wünsche schließen sich gegenseitig aus. z.b der "seperate Nummernblock" habe ich bisher nur bei Laptops die gößer als 15 Zoll sind gesehen. Bei großen Geräten sind aber oft Leistungsstarke CPUs und Grafikchips verbaut, womit der Akku schneller leer ist...

klomax 21/07/2010 20:11
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-0+

christoph1717 :
Ich glaube ein Teil der aufgeführten Wünsche schließen sich gegenseitig aus. z.b der "seperate Nummernblock" habe ich bisher nur bei Laptops die gößer als 15 Zoll sind gesehen. Bei großen Geräten sind aber oft Leistungsstarke CPUs und Grafikchips verbaut, womit der Akku schneller leer ist...



Mein Arbeitsschleppi hat den Nummernblock.:) (15,6 Zoll)

tadL 23/07/2010 04:41
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-0+

frag mich ja immer wie gut bezahlt die leute sind die sich sowas ausdenken, sondertasten gehören brav weg von den seiten nach oben bzw wenn es net anderst geht nach rechts...aber das sind wohl fachkräfte deren design ideen wohl gut bezahlt werden.

anonymous 25/07/2010 18:41
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--1+

i ich hase das leptop i meins ist hüqscher echt in pink

crazymath 25/07/2010 22:36
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-0+

Grauenhaft. Und der ganze Schrott, der vorinstalliert ist und erstmal deinstalliert werden muss, damit man nicht 5 Minuten für den Systemstart braucht.

Kann da der Verbraucherschutz nicht mal was unternehmen? Bei MS maulen die auch nur rum.

Wer auf Geiz-Ist-Geil steht, bekommt halt sowas...einen Vorteil für die Wirtschaft hat es: Man kauft sich alle 1-2Jahre ein neues Gerät.

Sowas würde ich mir echt nicht antun. Dann lieber 300Euro mehr und was stabiles bekommen.

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