HP hat mit Umsatz- und Gewinnrückgang zu kämpfen

Aus der nun veröffentlichten Bilanz für das erste Fiskalquartal des Computerherstellers Hewlett Packard geht hervor, dass der Konzern einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang verzeichnet. Insgesamt konnten „nur“ rund 30 Milliarden US-Dollar eingenommen werden, was einen Rückgang von 7 Prozent ausmacht. Zur Enttäuschung der Anleger sank der Gewinn verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um ganze 44 Prozent. Dies wirkte sich natürlich auch auf den Aktienkurs aus. Der Wert der Aktie verlor nachbörslich mehr als 1,2 Prozent auf 28,59 US-Dollar.

Die Zukunftsprognose von Fehlentscheidungen und Personalumstrukturierungen gebeutelten Konzerns sah auch schon mal rosiger aus. Bei Hewlett-Packard rechnet man mit einem Non-GAAP-Gewinn zwischen 0,88 und 0,91 US-Dollar je Aktie für das laufende zweite Fiskalquartal und liegt damit hinter den Erwartungen von Analysten, die von einem Non-GAAP-Gewinn von 0,95 US-Dollar je Aktie ausgehen. Die Frau an der Spitze des Konzerns, Meg Whitman erklärte, dass von Hewlett Packard die notwendigen Schritte unternommen würden, um wieder erstklassig zu werden. Erst im September des letzten Jahres hat sie die Führung des weltgrößten Computerherstellers übernommen.

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5 Kommentare
    Dein Kommentar
  • Bei dem "Support" (Falls ich das überhaupt so nennen kann), den HP Privatanwendern "bietet" wundern die sich über sowas?
    Die Reden von Erstklassig. Das sind und waren sie nie.
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  • Schließ ein Carepack ab und du hast Support. So wie bei anderen Herstellern auch !
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  • Oh genau. Für ne Lausige Treiberanfrage n carepack abschließen. 1,5 jahre nach dem gerätekauf wird mir direkt die Kostenpflichtige Hotline hingeknallt, weils ja außerhalb der Garantie is. Bei Fujitsu kann ich noch nach 8 Jahren anrufen und mir wird weitergeholfen. OHNE Carepack!
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