Hewlett-Packard hat seine Bilanz für das erste Fiskalquartal 2012 bekannt gegeben.
Aus der nun veröffentlichten Bilanz für das erste Fiskalquartal des Computerherstellers Hewlett Packard geht hervor, dass der Konzern einen deutlichen Umsatz- und Gewinnrückgang verzeichnet. Insgesamt konnten „nur“ rund 30 Milliarden US-Dollar eingenommen werden, was einen Rückgang von 7 Prozent ausmacht. Zur Enttäuschung der Anleger sank der Gewinn verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um ganze 44 Prozent. Dies wirkte sich natürlich auch auf den Aktienkurs aus. Der Wert der Aktie verlor nachbörslich mehr als 1,2 Prozent auf 28,59 US-Dollar.
Die Zukunftsprognose von Fehlentscheidungen und Personalumstrukturierungen gebeutelten Konzerns sah auch schon mal rosiger aus. Bei Hewlett-Packard rechnet man mit einem Non-GAAP-Gewinn zwischen 0,88 und 0,91 US-Dollar je Aktie für das laufende zweite Fiskalquartal und liegt damit hinter den Erwartungen von Analysten, die von einem Non-GAAP-Gewinn von 0,95 US-Dollar je Aktie ausgehen. Die Frau an der Spitze des Konzerns, Meg Whitman erklärte, dass von Hewlett Packard die notwendigen Schritte unternommen würden, um wieder erstklassig zu werden. Erst im September des letzten Jahres hat sie die Führung des weltgrößten Computerherstellers übernommen.

Die Reden von Erstklassig. Das sind und waren sie nie.
Die Support-Seiten von HP sind zwar nicht die besten, Treiber und Software habe ich bisher jedoch immer gefunden ohne den Support zu benötigen.
Außerdem was spricht gegen eine Kostenpflichtige Hotline, ohne Wartezeiten und mit schneller Antwort.