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Fazit: Graue Maus, Sprinter, Langläufer und Fliegengewicht

von

Einzelfazit

Ginge es nur nach den Benchmarks, gäbe es einen klaren Sieger. Da aber je nach Einsatzzweck auch andere Merkmale zählen, sollen hier die Kandidaten noch einmal in Kurzform vorgestellt werden.

HP Compaq

HP Compaq 2510pDas HP Compaq 2510p hat es schwer in diesem Testfeld. Es ist zwar eines der preiswerteren Modelle, bietet aber auch nichts wirklich Besonderes. Die HDD ist lahm und bremst das gesamte System aus - das wird durch den nicht gerade schnellen Prozessor und den geringen Speicherausbau noch verschlimmert. Mit knapp 1600 g ist es zwar nicht schwer, aber das zweit schwerste Gerät in diesem Feld.

Der Stummelakku unseres Testgerätes bringt zwar gute Laufzeiten, steht aber an der Rückseite störend hervor. Mit dem Sony, das viel flacher aber gefühlt schneller ist, kann es dennoch nicht mithalten. Der nervige Fingerprint Sensor stört beim Tippen, weil er ständig überempfindlich reagiert. Schnell überlegt man, ob man ihn nicht lieber deaktiviert - was nicht Sinn der Sache ist.

Auf der Haben-Seite stehen die große Tastatur, das UMTS Modem und die dreijährige Garantie mit Abhol- und Bringservice. Laut Liste kostet das 2510p 1694,56 € (Stand: August 2008).

Samsung

Samsung P200-Pro BordosoSucht man Leistung im kleinen Format, kommt man in dieser Gruppe am Samsung P200-Pro T8100 Bordoso nicht vorbei. Als einziger Kandidat bringt es keinen ULV Prozessor sondern einen "normalen" mobilen Penryn Prozessor jenseits der 2 GHz Marke mit. Das äußert sich allerdings auch in der Batterielaufzeit - und im Gewicht. Mit knapp 2 kg trägt man am Samsung am schwersten.

Stehen eine Webcam und/oder eine ExpressCard Slot auf dem Wunschzettel, wird man nur beim Samsung fündig. Will die Firmen-IT allerdings einen Fingerprint Scanner, ein TPM oder Draft-n WLAN, ist das P200-Pro raus. Dafür hat man die Wahl zwischen Windows XP Professional und Vista Business. Wie das HP Compaq besitzt es einen Stummelakku, der die Linie stört. Preislich gibt Samsung den Einsteiger - offiziell soll das Samsung P200-Pro T8100 Bordoso 1.049,- Euro kosten. Zwei Jahre Garantie mit Abhol- und Bringservice sind darin enthalten.

Sony

SONY VAIO VGN-G21XP/BNeben dem Portége ist Sonys VAIO G21XP/B das zweitschlankeste Gerät im Test und bringt gerade mal 1150 g auf die Waage. Außerdem bietet es bei weitem die beste Batterielaufzeit - was allerdings auch am schwächsten Prozessor in der Gruppe liegt. Für XP und Officeaufgaben reicht die Leistung, Vista sollte man sich gut überlegen - und ein Speicherupgrade einplanen. Das helle Display ist ein weiterer Pluspunkt.

Negativ fällt die weiche Tastatur auf, und auch die Trackpadtasten könnten härter klicken. Die Verarbeitung ist zwar gut, aufgrund des geringen Gewichts ist der Deckel aber sehr dünn und weich geraten. Für anspruchsvollere Anwendungen kann es bei der Prozessorleistung knapp werden. Bei der Garantie gibt sich Sony am knauserigsten und bietet nur die gesetzlich vorgeschriebenen 24 Monate ohne weitere Leistungen. Auch der Preis könnte für manche Käufer zum Hindernis werden - Sony verlangt für das G21XP in der getesteten Version 1.999,- Euro (Stand: August 2008).

Toshiba

Toshiba Portégé R500Wer es besonders leicht haben will und es nicht scheut, aufgrund der kurzen Laufzeit das Netzteil immer dabei zu haben, sollte sich das Toshiba Portégé R500 genauer anschauen. Mit 3 USB Ports und sogar Firewire bietet es mehr als die Konkurrenz - sogar ein UMTS Modul ist eingebaut. Auch die Lesitung stimmt dank SSD und schnellstem ULV-Prozessor im Testfeld. Das ganze hat aber auch einen stolzen Preis. Laut Liste wechselt das leichte Toshiba Notebook für 2.328,24 Euro den Besitzer (Stand: August 2008). Die Variante mit klassischer, größerer Festplatte und optischem Laufwerk kostet noch mal etwa 450 Euro mehr. Toshiba gibt 3 Jahre Garantie inklusive Abhol- und Bringservice.

Wie beim Sony ist das geringe Gewicht auch teilweise ein Nachteil - manchmal wünscht man sich einfach, mehr in der Hand zu halten. Das Portégé R500 wirkt manchmal geradezu zerbrechlich. Das Display ist zwar angenehm hell, der hohe Schwarzwert drückt aber den Kontrast.

Ausstattungstabelle

Die Ausstattung der Kandidaten im Vergleich

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Kommentare
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deflow 11/08/2008 06:53
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-2+

Schöner Bericht aber hier hätte man vllt. noch mal nen Thinkpad x60 testen können oder nen FSC Lifebook ich denke wenn es um Business Notebooks geht sind das führende Marken.
Hab noch nie nen Geschäftsman im zug mit nem Samsung Notebook sitzen sehen :-)

anonymous 11/08/2008 08:03
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-0+

Das 13" SL300 wäre sicher auch interessant!
(Zumindest für mich)
Da in dieser Preisklasse mit der Ausstattung auch wenig zu finden ist - gerade von Lenovo....

pivo 11/08/2008 08:20
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--1+

deflow :
Schöner Bericht aber hier hätte man vllt. noch mal nen Thinkpad x60 testen können


Ich kenne dir Gründe für das Weglassen des x60 nicht, aber ein Notebook, das nichtmal an der Docking DVI-D bietet und sich dabei "business" schimpft ist von vornherein ein Rohrkrepierer.
Und wie es beim x60 mit dessen VGA-Qualität bestellt ist, davon können viele User ein Lied singen.
Selbst schlappe 1280x1024 auf gängigen 17- oder 19-Zöllern führen nurmehr zu einer verdammt matschigen Anzeige.

Nein, business geht anders.

deflow 11/08/2008 09:13
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-0+

Zu DVI und VGA Qualität kann ich nicht viel sagen beim X60. Mein altes X30 hatte an der großen Docking schon DVI würde mich wundern wenn Lenovo das abgeschafft hätte aber kann sein.
Naja Lenovo hat nur zwei Modelle X300 und X60 in dem Segment aber aber ich glaube bei einer Preisspanne bis 2000 € gibts fast nichts was man nicht dazu konfigurieren/kaufen könnte zumindest beim X60.

Muecke 11/08/2008 09:26
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-0+

Schade, dass das tx2500 von HP in dem Test nicht dabei ist. Das wäre momentan meine erste Wahl.

w_ing 11/08/2008 09:34
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--2+

... ich WILL ein 12 Zoll MacBook (Pro) ...

skylang 11/08/2008 09:49
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-1+

@w_ing
Was soll uns das sagen?

asghan 11/08/2008 09:52
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-1+

Pivo :
...ein Notebook, das nichtmal an der Docking DVI-D bietet und sich dabei "business" schimpft...



was laberst du? also bei uns auf Arbeit haben alle Dockings für das Gerät nen DVI Ausgang....das hatten ja sogar die DOckings für die alten t40er schon

Superfritz 11/08/2008 10:45
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-0+

Wir haben ein Asus U6Sg gekauft, waren dami sehr zufrieden. Sehr schnell, leise und leicht.
http://www.heise.de/preisvergleich/a311219.html

pivo 11/08/2008 10:56
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-0+

Asghan :
was laberst du? also bei uns auf Arbeit haben alle Dockings für das Gerät einen DVI Ausgang....das hatten ja sogar die DOckings für die alten t40er schon


Es geht hier um das X60 nicht um das Tirgendwas.

Daß die T-Dockings (ab der Minidock) DVI-D haben weiß ich, ich sitz gerade vor einem mit altehrwürdigem W2K drauf.

Das X60 passt nicht in die Docks der T- und S-Serie.
Da gibts eine sog. "X6 Ultra Base":
http://www5.pc.ibm.com/de/products [...] eb_express
Diese "Ultra Base" hat definitiv keinen DVI-D-Ausgang (mein Schreibtischgegenüber meinte ein X60 haben zu müssen und seitdem flucht er - noch 2 1/2 Jahre, bis das Leasing rum ist).

Aktuell ist bei Lenovo das X61 und das hat nicht mal mehr einen Anschluß für eine Dock oder Ultra Base oder sonstwas.

X300 dito - und das bei einer UVP von 2300 netto.

anonymous 11/08/2008 12:30
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-0+

also beim x200 gibts aber ne dockingstation mit allem dabei. siehe: http://www.engadget.com/2008/07/15 [...] -a-winner/

sollte doch dann auch mit dem x300 gehen, wenn das kleinere modell nen docking-anschluss hat.

pivo 11/08/2008 13:08
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-0+

Das deckt sich ja mit der Philsosphie (oder mit was auch immer), daß die Nachfolgemodelle keinen Dock-Port mehr haben (vgl. X60 vs. X61).

anonymous 11/08/2008 14:41
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-0+

Im Prinzip eine nette Zusammenstellung. Warum habt ihr aber das Toshiba mit 2 GB und 1,33 C2d, das 2510p dagegen nur mit 1GB und 1,2 C2D getestet? Das Toshiba gibts sowohl in einer langsameren Version mit 1GB RAM, das 2510p auch in einer schnelleren mit 2GB.
Gut, das Sony gibt es standardmässig nicht mit 2GB RAM und schnellerem Prozessor, da kann ich die Auswahl verstehen.

Dann: habt ihr die Helligkeit des 2510p mit aktiviertem Helligkeitssensor gemessen? Bei sehr heller Umgebung ist das Display mit Sensor nämlich deutlich heller als ohne bei maximaler manueller Helligkeitsregelung.

benkraft 11/08/2008 15:04
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-0+

spinthemaster :
Im Prinzip eine nette Zusammenstellung. Warum habt ihr aber das Toshiba mit 2 GB und 1,33 C2d, das 2510p dagegen nur mit 1GB und 1,2 C2D getestet? Das Toshiba gibts sowohl in einer langsameren Version mit 1GB RAM, das 2510p auch in einer schnelleren mit 2GB.Gut, das Sony gibt es standardmässig nicht mit 2GB RAM und schnellerem Prozessor, da kann ich die Auswahl verstehen.Dann: habt ihr die Helligkeit des 2510p mit aktiviertem Helligkeitssensor gemessen? Bei sehr heller Umgebung ist das Display mit Sensor nämlich deutlich heller als ohne bei maximaler manueller Helligkeitsregelung.



Hi! Danke für die Frage!

Die kurze Antwort darauf lautet, dass wir zwar bei den Herstellern nach bestimmten Modellen fragen können, letztendlich aber auch nur das testen können, was wir zur Verfügung gestellt bekommen. Im Falle des HP ist das die Variante mit nur 1,2 GHz C2D und 1 GB RAM gewesen, die dafür den beschriebenen Stummelakku hatte (der ja eigentlich nicht der Standardausstattung entspricht). Bei Toshiba gibt es laut Produktseite übrigens keine langsamere Variante mit weniger RAM.

Zum Display des 2510p - das wurde in der Tat mit deaktiviertem Helligkeitssensor gemessen, weil es ansonsten nicht "still" zu bekommen gewesen wäre. Das reagiert ja sofort, wenn der Arm beim Messen einen Schatten wirft. Es waren also nur so reproduzierbare Ergebnisse zu bekommen. Dunkel ist das Display ja auch so nicht.

sasfan 11/08/2008 18:32
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-0+

@Pivo: Das X61/X61S hat eine Docking, nämlich die gleiche Ultrabase X6 wie das X60. Ich hab nämlich ein X61S incl. Docking und vorher das X60S. Das neuere X300 hat keine Docking mehr.
Bis 1280*1024 kommt man mit der VGA-Qualität des X60/X61 gut aus, wenn
der Monitor was taugt. Bei 1680*1050 ist das X60 unerträglich, das X61 nicht dauerhaft nutzbar. Als Notlösung für ne Stunde Office ist das X61 am 1680er erträglich.
Bis auf die fehlende DVI/HDMI-Buchse für höhere Auflösungen bin ich
super zufrieden. Haptik is super, nix wackelt, klackert, Akkulaufzeit mit
8-Zellen-Batterie is gut und Gewicht auch geil.

sasfan 11/08/2008 18:35
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-0+

Bei 1280 is zumindest bei mir alles scharf, nix matschig.

Sergio 11/08/2008 23:29
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-0+

Hi, habe selber noch den Vorgänger vom 2510p und zwar das NC2400 (gibts bei der Bucht schon ab 530? mit Garantie vom Händler). Es vergleichbar mit dem 2510p, weshalb ich hier kurz meine Erfrahrungen mitteilen möchte. Kann mich den Ergebnissen hier anschließen. Es wird recht schnell warm und ist nicht gerade schnell. Zum Glück war bei meinem XP XP2 installiert, was für den U2500 Core Duo (Vorgänger des U7600 C2D) gerade noch ausreicht. Den RAM habe ich von 1GB auf 2GB erhöht (Leistung hat sich dadurch nur minimal verbessert).

Vorteile beim NC2400:
- max. 8,5h Stunden Laufzeit mit dem 9-Zellen-Akku (praktisch in der Uni und längeren Zugfahrten) Profil: WLAN an, BT aus, Display dunkel
- zumindest mit XP leise und halbwegs zu gebrauchen
- LINUX kompatibel, unter Ubuntu 8.04 ist alles außer dem Fingerprintreader gelaufen (konnte sofort mit WLAN surfen)
- robustes Gerät, hat einiges ohne Spuren weggesteckt
- sehr angenehme Tastatur und genialer Trackpoint (fast IBM Quali)
- meistens leise (hängt wohl vom BS ab)

Nachteile:
- wird schnell warm bis heiß (vorallem beim Ladevorgang des Akkus)
- kein Installationsmedium (zum Glück gibts Imagelösungen)
- nur 2X USB 2.0 (3x bis 4x wären besser)
- kein DVI, auch nicht bei der Dockinglösung

Habe selber zum Testen mal Vista beim NC2400 getestet und sofort wieder mit TrueImage das originale XP SP2 wieder hergestellt. Mit Vista war Schicht im Schacht (langsam und etwas laut, wie hier mit dem 2510p vorgeführt). Verstehe es nicht, wieso bekannte Hersteller bei ULV Prozessoren dem Kunden Vista vorsetzen und antun (vorallem nicht bei weniger als 2GB). Im Businessalltag steht Effizienz vor allem anderen, weshalb ein angehmes Arbeiten eigentlich gewährleistet werden sollte. Wenn der Nachfolger eins Gerätes sich in der Hinsicht sogar verschlechtert, ist wohl etwas schief gelaufen bei der Planung.
Weitere Punkte die heute unabdingbar sind im Bereich Business:

- UMTS/HSDPA (hat sich schneller durchgesetzt als GPRS dank besserer Preise und Geschwindigkeit)
- lange Akkulaufzeiten
- langer Support
- Wiederherstellungspartition (praktischer als CD, da implementiert)

PS:
Sicher wäre im Businessbereich Dell und FSC noch zu erwähnen.

anonymous 12/08/2008 00:24
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-0+

Bis vor 3 Monaten hatte ich nc2400, aber wegen des HSDPA Modems, dem Kartenleser und dem LED Display habe ich mir das 2510p geholt. Vor allem schätze ich die robuste Bauweise der HPs gegenüber der Mitbewerber von Sony und Toshiba. Dafür muss man dann aber ein paar hundert gramm mehr tragen.
.
Ich habe mir allerdings auch XP installiert und habe gerade den Reader Test mit aktiviertem WLAN und BT bei 60% Helligkeit laufenlassen (das dürfte dann etwa 100 cd/m² entsprechen). Der Test gibt eine Laufzeit von 6 Stunden an. Hätte nicht gedacht, dass der Unterschied zu Vista so gross ist, aber das bestätigt meine Entscheidung, XP zu nutzen und erklärt u.a. auch die deutlich besseren Laufzeiten von Sony und Zepto.

anonymous 12/08/2008 05:41
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-0+

bei guten monitoren hast du zwischen dvi und vga keinen ersichtlichen unterschied.
schon gar nicht wenn es um office und business geht.

20-22-24" eizo , nec , samsung mit s-ips od. s-pva und du wirst in allen tests sehen das der analoge anschluss ebenso brilliant funktioniert als der digitale.

das analoge tft vga anschlussgerede von wegen "schlechter" qualität gilt NUR für billigsheimer monitore.

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