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Vier 27-Zoll-Monitore im Vergleichstest: Wenn Größe zählt

Vier 27-Zoll-Monitore im Vergleichstest: Wenn Größe zählt
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Große Monitore werden immer beliebter, nicht zuletzt wegen der fallenden Preise. Wir haben getestet, wofür sich aktuelle Großbildschirme eignen – Büro, Games oder Video. Mit dabei sind Modelle von BenQ, HP, Iiyama und Samsung.

Bis vor wenigen Jahren galten Monitore mit Displaygrößen jenseits von 24 Zoll als unbezahlbare Riesenbildschirme, die sich – wenn überhaupt – nur Grafiker, Designer und Werbefachleute leisten konnten oder wollten. Mittlerweile haben sich auch im privaten Umfeld Bildschirmdiagonalen zwischen 22 und 24 Zoll etabliert. Für die meisten Anwendungen, besonders im Büroeinsatz, reicht die Anzeigefläche dieser Geräte auch vollkommen aus.

Doch gerade Spieler oder Videofreunde würden sich manchmal einen noch größeren Anzeigebereich wünschen. Daher haben wir uns in diesem Vergleichstest aktuelle Monitore mit 27 Zoll Bildschirmdiagonale vorgenommen. 27 Zoll – das ist die einzige Vorgabe, die die Testprobanden erfüllen müssen. Auflösung, Einsatzbereich, besondere Merkmale – all diese Kriterien haben wir offen gelassen und uns von den Herstellern in Sachen Modellauswahl überraschen lassen.

Herausgekommen ist in Zusammenarbeit mit den Monitor-Spezialisten von PRAD ein spannendes und zugleich heterogenes Testfeld mit vier 27-Zöllern. Mit dabei sind diesmal BenQ, HP, Iiyama und Samsung.

Wer mehr Informationen zu einem unserer Kandidaten sucht, findet ausführliche Einzeltests direkt bei PRAD:

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  • n4pst3r , 4. April 2012 08:06
    BenQ geht schonmal gar nicht! 16:9, nur FullHD und nicht entspiegelt...
    Leider sind die anderen ähnlich schlecht. Schade!
  • -MCG-@guest , 4. April 2012 09:58
    Sehr gut alle Daten von Prad.de zusammengetragen....
  • Crass Spektakel , 4. April 2012 12:15
    Nur 16:9-Sehschlitze?

    Das kann doch nicht sein daß es keine vernünftigen Monitore mehr gibt!

    Ist der HannSG 281 für 250 Euro wirklich der letzte 27/28 Zoll Monitor mit 1200p?

    Ich hätte einfach gerne 26-30 Zoll mit 4:3, d.h. 1920x1440 oder 2560x1920. Ist das zu viel Verlangt?

    NB, meine beiden Z281 sind entspiegelt und haben überraschend gute Farben, praktisch nicht von meinem HP2065 mit IPS Panel zu unterscheiden. Auch die Beleuchtung und Blickwinkelabhängigkeit ist solide wenngleich durch die schiere Grösse beim nahen Arbeiten leicht unterschiedlich.

    Hier steht auch noch ein zwei Jahre alter B281 welcher auch entspiegelt ist aber deutlich schlechtere Farben und Beleuchtung hat. Von der Blickwinkelunabhängigkeit ganz zu schweigen.

    Für 250 Euro gibts nichts besseres mit 27++ Zoll.
  • Techniker Freak , 4. April 2012 13:47
    @MCG
    Spricht auch nichts dagegen. Prad hängt mit Best of Media zusammen, deswegen wird hier auch gelegentlich auf Tests bei Prad hingewiesen.
  • crazymath , 4. April 2012 15:39
    Der HP ist dann irgendwie doch der interessanteste von allen. Bezüglich Bildeinstellungen: Kann man das inzwischen nicht prima im Grafikkartenoptionenbereich (CCC, ...) einstellen?
  • Anonymous , 4. April 2012 16:16
    Ein Test hier bei THG war lange fällig, kein Monitor ist perfekt!
    Der Samsung gefällt mir persönlich am Besten!
  • birke@guest , 4. April 2012 19:00
    Achtung der Samsung SyncMaster T27A750 kann kein richtiges 3D es wird mit Dridef emuliert er kann nur 60hz ausgeben. Es gibt aber noch den Samsung SyncMaster S27A750D der hat keine tv funktionen kann aber 120hz und 3d ausgeben ist aber nicht nvida vision ready
  • petergriffinn , 4. April 2012 19:14
    hier fehlt eindeutig der Dell U2711! Entspiegelt, IPS-Panel und 2560 x 1440 Pixel...

    ps: ich kann nicht nachvollziehen wie man freiwillig 1920x1080 auf 27/30" wollen kann.
  • avatar_87 , 4. April 2012 19:27
    @petergriffinn Für Spieler finde ich 1920x1080 bei 27" durchaus ausreichend. Man sollte auch bedenken wieviel Grafikpower man braucht um 2560 x 1440 zu bedienen.
  • U2711@guest , 4. April 2012 23:14
    Der Dell U2711 fehlt wirklich. Meiner Meinung seit einiger Zeit BestBuy 27"@2560x1440 so lange man nicht hauptsächlich Spielen und Filme schauen will obwohl...

    Was man beim U2711 beachten muss, dass nicht jeder DVI Ausgang, obwohl er nach Dual DVI aussieht, das auch kann.
    Der U2711 hat ein konventionelle Beleuchtung, was aber gerade in der Preisklasse eher ein Vorteil ist. Durch die Beleuchtung ist der Stromverbrauch allerdings einigermaßen hoch, hinter dem Gerät wird es gut warm. Wenn man denn Bildschirm einschaltet, dauert es einige Minuten bis er auf eingestellter Helligkeit (er kann so richtig hell wenn man möchte, habe ihn aber nur auf Stufe ~25/100!) ist. Mich hat das bisher nie gestört. Vor allem Abends ist dieser "Softstart" eher angenehm und für die Farbdarstellung ist es unkritisch.
    Für manche nicht ganz so unkritisch ist das leichte "Glitzern" der matten Oberfläche, aber mir ist das lieber als ein Schminckspiegel auf dem Schreibtisch. Ist aber natürlich Geschmackssache.

    Mal was zum Seitenverhältnis:
    Zwei konventionelle 19"er haben 2560x1024px, ein 27" hat wie geschrieben 2560x1440. Auch wenn ich eher ein Gegner von 16:9 Display bin, muss ich sagen, dass der U2711 ein deutlicher Zuggewinn war: mehr Pixel in der Höhe, keinen Rahmen mehr in der Mitte und mehr Platz auf dem Schreibtisch, weil das Gerät kleiner ist als zwei 19er ist.
    Dass so ein 27"er kleiner ist als zwei 19" könnte den ein oder anderen wieder stören, weil alles kleiner ist. Wenn das so ist, und man noch mehr px in der Höhe braucht, muss aber 400 Euro mehr in die Hand nehmen für ein 30" Gerät mit 2560x1600.
    Für meinen Schreibtisch wäre ein 30"er zu groß gewesen und ein 27"@FullHD eher die unbefriedigende Sparbrötchen-Version.


    Grundsätzlich kann man es viell. so halten mit den Seitenverhältniss: je größer desto breiter darf es sein.

    1:1 = Geräte die nicht über die Handfläche herausragen;
    4:3 = bis ca. 20"
    16:10 = bis zu 30"
    16:9 = bis zu 60"
    21:9 =Heimkino/Kino
    ...

    Die Werte kann man gerne relativ schwammig sehen und auch je nach Anwendungsgebiet, aber grundsätzlich kann man denke ich schon sagen, je größer desto breiter. In der Realität haben wir effektiv ja auch 360°x
  • U2711@guest , 4. April 2012 23:17
    In der Realität haben wir effektiv ja auch 360°x
  • U2711@guest , 4. April 2012 23:19
    Mmmmmh, die Kommentarfunktion zickt. Ob man die für eine Injektion Attacke nutzen kann?^^
    Mal anders versuchen:

    In der Realität haben wir effektiv ja auch 360° x kleiner 360° ;-).


    P.S.: ein Fotograf möchte für seine Diaschau vermutlich auch gerne einen 1:1 Projektor haben und Quer- und Hochformat gleich darstellen zu können, aber das sind dann relativ spezielle Anwendungsfälle die man dann eben anders lösen muss.
  • Bensch@guest , 5. April 2012 23:13
    warum habt ihr eigendlich nicht nur den SyncMaster S27A750D getestet der nur für den PC ausgelgt ist. Der SyncMaster T27A750D hat ein anderes Bild.
  • canaria@guest , 6. April 2012 19:22
    was genau soll eine Mickey Mouse Full HD Auflösung bei einem 27" MONITOR für einen Zweck haben? Als Fernseher sicher brauchbar, aber ein Computer Bildschirm .. das ist lächerlich.
  • FullHD@guest , 6. April 2012 23:14
    Weil man es billige herstellen kann als die Displays mit Männerauflösung.
    Sieht man doch auch bei vielen Notebooks. 15" und dann nur diese komische HD-Ready Auflösung *würg*.
  • bonbon2k , 7. April 2012 18:44
    Ich verstehe nicht, warum ihr über die Auflösung meckert. Ich hatte den Iiyama ProLite B2776HDS-B1 für einige Tage bei mir und trotz des grossen Pixelabstands war das Bild sehr fein aufgelöst. Kann es sein, dass ihr ein bisschen übertreibt? ;-)
  • leckmichfettoderamrarsch@guest , 10. April 2012 09:55
    Ja ich seh das genauso, warum müßt ihr immer nur maßlos übertreiben das verstehe einer wer da will und mag!!! mein Prolite B2776HDS B1 funzt super, geiles Bild und überhaupt was soll dies ganze hier?
  • Dübel@guest , 12. April 2012 00:29
    Hey ihr zwei,

    das Problem bei 27"@FullHD ist weniger mangelnde Schärfe als zu wenig effektive Bildhöhe. Eine Krankheit von Breitbildmonitoren die es ab ~27"@16:9 eigentlich nicht mehr geben muss.

    FullHD hat 1080 Pixel in der Höhe.
    Ein unmoderner 22" mit 16:10 hat, wie ein vor 6-10 Jahren üblicher Laptop, 1050px in der Höhe. Ein klassischer 19"er kann 1024px.

    Wie man sieht, sollte man für die Verwendung als Monitor mindestens gute 1000px Pixel in der Höhe haben. Mehr Platz in der Breite bekommt man dank Breitbild für umme dazu. Das ist gut, aber man kommt mit gerade mal 1000px Höhe oft schon an seine Grenzen und möchte gerne mehr. Bei 16:9 Breitbild kommt man da somit auch bei kleineren Monitoren um FullHD-Auflösung nicht rum. FullHD ist somit als Auflösung für 16:9 Monitore das aktuell unterste Minimum.

    Wenn man zum Großteil oder ausschließlich den Monitor zum konsumieren verwenden möchte, also z.B. Spiel oder als TV/Filme/... (ich kenne einige die sich keine zwei Geräte mehr hin stellen), ist ein 27"@FullHD sicher recht ideal weil auch preislich attraktiv im Vergleich zu "richtigen" PC-Monitoren.
    Für Menschen mit Sehschwäche ist ein 27"@FullHD auch ein gute Sache, weil 22"@FullHD oder 27"@2560x1440 für diese Zielgruppe echt anstrengend sein könnten obwohl für die ein 24"@1920x1200 der beste Kompromiss sein dürfte. Ist nur leider nicht mehr modern weil nicht Multimedia oder HD oder so.


    Ein Desktop PC oder Notebook mit externem Monitor ist nun mal keine Konsummaschine wie einem einige das immer wieder unterstellen wollen. Mit einem PC kann man wesentlich mehr machen und das bereitet zuweilen sogar mehr Spass als nur zu konsumieren. Konsum ist ein mehr als netter Nebeneffekt ;-).


    Ist das "Problem" klarer geworden?
  • arrogat@guest , 16. April 2012 15:35
    Ja neh, ist klar. Wer nicht das Glück hat, am Bildschirmarbeitsplatz seine Brötchen zu verdienen und somit eine geringere Wahrscheinlichkeit besitzt, unter Sehschwäche zu leiden, sollte also tendenziell eher seltener ein 27" Full HD Gerät anschaffen, während sehbeeinträchtigte Mitbürger den schlechteren Pixelabstand weniger auffällt?

    Ich glaube, dieser Einschätzung liegt die Fehlvermutung zu Grunde, daß weniger scharfe Augen die größere Unschärfe nicht wahrnehmen und darum diese gerade aktuelle Geräteklasse bevorzugen sollten?

    So ist es aber nicht; im Gegenteil, der größere Pixelabstand addiert sich noch zur Dioptrin hinzu, darum sollten seherisch gehandicappte ebenfalls einem vernünftigen und augenfreundlichen Pixelabstand den Vorzug geben, sonst wären sie schlecht beraten.
  • avatar_87 , 16. April 2012 17:59
    Es kommt darauf an ob man kurz oder weitsichtig ist.

    >> der größere Pixelabstand addiert sich noch zur Dioptrin hinzu
    Versteh ich nicht. Ist man weitsichtig, dann sieht man die einzelnen Pixel schlechter. Also sollte man doch unempfindlicher sein.
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