HTC gegen Apple: Juristischer Schachzug?
HTC verlangt, dass Apple den Verkauf seiner iPads stoppt, weil angeblich gegen Patente verstoßen wurde.
Auf dem Markt der mobilen Endgeräte wird momentan mit harten Bandagen gekämpft, denn das weltweite Wachstumspotenzial ist groß. Statistisch gesehen gehen Klagen oft ungünstig für die angreifende Partei aus. Wenn man aber die Strategie hat, später einen Vergleich zu erzielen, dann kann ein solcher Schachzug vorteilhaft sein.
Apple hatte Anfang März bei der USITC und vor Gericht eine Klage gegen HTC eingereicht. Dem Unternehmen wurde vorgeworfen, gegen 20 von Apple gehaltenen Patente verstoßen zu haben. Nun holte HTC zum Gegenschlag aus und reichte seinerseits Klage gegen Apple ein, wonach Apple mit dem iPhone, iPad und iPod gegen fünf HTC-Patente verstoßen habe.
Obendrein verlangt HTC nun, dass die Einfuhr der genannten Apple-Produkte in die USA und deren Verkauf gestoppt werden soll. Dass der Klage stattgegeben wird, halten viele Analysten für unwahrscheinlich. Stattdessen erwartet man, dass sich beide Unternehmen auf einen Vergleich einigen, der auf einen Lizenzaustausch oder der Zahlung von Lizenzgebühren hinauslaufen könnte.
- Epic verhöhnt Crytek, will Engine-Vorherrschaft
- Nile und Danube: AMDs neue Mobilplattformen
- Namensänderung: Aus WePad wird WeTab
- Apple: iPad-Preise für Europa stehen fest
- Leichtestes 13" demnächst von Toshiba?
- Seagate mit 3 TB HDD noch dieses Jahr?
- Nvidia beschneidet auch Tesla-Fermis
- VirtualBox 3.2.0 Beta mit OS X als Gast-OS
- EA: All Points Bulletin mit neuem Bezahlmodell
- Acer mit Chrome-OS-Geräten im Juni
- 40 Grafikkarten in den Gaming-Charts 2010
- Test: LEA Netsocket200+ Version 2
- Schnäppchencheck: Medion Akoya P8301 D
- Und tschüss - BFG verlässt Grafikkartenmarkt
- Microsoft warnt vor Sicherheitsleck in Windows 7
- Intel liefert 25 nm NAND Flash für SSDs
- Bayern–Inter: Schon jetzt sehen, wer gewinnt!
- C650: Neue Satellite-Notebooks von Toshiba






Wenn man bedenkt das der Verklagungs wütige Apple Berserker sogar Private verklagt die Themes im MacOS Style herstellen, dann ist jede klage gegen Apple eine gute Nachricht.
kaan dem mal einer Deutsch beibringen? 7 Fehler in einem Satz (von dem inhaltlichen Schwachfug mal ganz zu schweigen) sind ja nur peinlich.
Das hat man davon wenn man während dem Essen, Zigaretten und ein guten Becks ein Kommentar veröffentlicht, in naher Zukunft werde ich nur für dich alles durch die Rechtschreibprüfung jagen.
Als Entschädigung für die falsche Rechtschreibung schick ich dir gern eine paar Chuba Chubs Lollys vorbei, diese würde mein Sohnemann (7) für gleichgesinnte sicher gerne entbehren.
So ist es schon besser. Wieder 7 Fehler, aber in 2 Sätzen. Quote halbiert
Aber der Planet, auf dem es gutes Beck's gibt ist Fiktion.
So ist es schon besser. Wieder 7 Fehler, aber in 2 Sätzen. Quote halbiert Aber der Planet, auf dem es gutes Beck's gibt ist Fiktion.
Ich mag auch Becks. Dass du lieber Paderborner trinkst, spielt hier wohl hier keine Rolle. Rechtsschreibfehler genausowenig, sofern man den Sinn versteht. Meine Meinung!
Aber der Planet, auf dem es gutes Beck's gibt ist Fiktion.
Treffen sich der Braumeister, von Becks, Cardinal und Schützengarten (älteste Schweizer Brauer Urkundlich 756 erwähnt) in einer Bar. Der Braumeister von Becks bestellt sich ein Becks der von Cardinal ein Cardinal und der von Schützengarten ein Wasser. Schauen in die beiden Anderen an, und fragen: "Warum bestellst du ein Wasser?". Darauf antwortet der Braumeister von Schützengarten: "Na wenn ihr kein Bier trinkt!".
lal^^ aber ziemlich offtopic daher back2topic, wenn ich bitten dürfte?!?
finds recht amüsant was die "großen" so anstellen ^^
hat nen bissl was von kindergeburtstag.
...."du hast angefangen" ..."gar nicht wahr, du warst es"
-to be continued-
daämliche Patentiererei.. sowas hemmt die Entwicklung
lol,
genau durch diese "daämliche Patentierei" gibt es Entwicklung. Gäbe es keine Rechte zur Durchsetzung der eigenen Erfindungen, würden diese kopiert werden und der mit den hohen Investitionen steht am Ende leer da. --> es gäbe kein Anreiz zur Entwicklung und wir wären noch in der Steinzeit ...
hab ich auch kurz gedacht. Allerdings kann man sich auch nich einfach ein patentiertes produkt als grundgerüst nehmen und es verbessern ohne dafür zu blechen. Viele Ideen versinken im Sand, weil die Leute nicht die Kohle haben um es zu realisieren.
es gäbe kein Anreiz zur Entwicklung und wir wären noch in der Steinzeit ...
hmm da stellt sich die frage wer den das patetent auf die steinaxt hält oder das rad, wer hat den eisenguss patentieren lassen?
sorry so ein blödsin, patente dienen einzig und allein zur wahrung der eigenen pfründe und sonst nichts, wenn du dich ein wenig mit der industrie geschichte auskennst, dann sieht man das gerade das gegenseitige kopieren und stehlen, die entwicklung gewaltig voran gebracht hat, schau dir nur mal die entwicklung der dampfmanscheine an. da haben weltweit Tausende von ingeneuren darum rumgetüftelt abgekupfert kopiert und verbessert, währe die die wenigen Patente die es um die dampfmaschiene gab dermassen rigeros verfollgt worden wie heute, währe die entwicklung sehr viellangsamer vorangegangen.
Patente sorgen dafür das ein unternehmen genüsslich seine investionen ausschlachten kann, da es ja unter umständen ein alleinstellungsmerkmal hat, das nicht koppiert werden darf. Gäbe es keine patente würden produkte innert Jahresfrist kopiert werden, und unternehmen währen gezwungen sich ständig zu verbessern, oder durch besser qualität abzugrenzen.
patente sind nur im intresse der unternehmen und nicht im intresse des konsumenten. bestes beispiel x86 patente von intel, gäbe es die nicht währen schon lange viel mehr anbieter (z.B. nvidia) mit im renen, was definitv gut für den fortschritt und den preis währe. aber so muss sich intel von kaum jemand fürchten und kann den markt fast nach belieben dominieren.
>>patente dienen einzig und allein zur wahrung der eigenen pfründe
Das ist Unfug. Man kann Software-Patenten ja durchaus kritisch gegenüber stehen ohne direkt alle Patente abschaffen zu müssen. Dem klassischen Erfinder muß es weiterhin möglich sein, von seiner Erfindung wirtschaftlich zu profitieren, selbst wenn er nicht für einen Multi-Milliarden-Dollar-Konzern arbeitet, der die Umsetzung solcher Ideen aus der Porto-Kasse zahlen kann. Innovationen werden nicht unbedingt in den Labors von Großunternehmen ersonnen - dafür arbeiten die oft zu hierarchisch (Google mal ausgenommen).
Natürlich muß eine solche Erfindung eine wesentliche Neuerung darstellen, aber zur Beurteilung dieses Sachverhalts sind ja die Patentämter da. Das Unternehmen wie Apple sich Bedienkonzepte patentieren lassen halte ich angesichts deren Bedeutung für nachvollziehbar aber trotzdem kritisch. Ich denke man sollte einfach die Gültigkeit solcher Konzept-Patente beschränken.
Jetzt mal ehrlich: Wenn man keinen qualifizierten Kommentar abzugeben hat und sich deswegen auf Rechtschreibfehler stürzt, wäre es manchmal einfach besser seinen Mund (respektive die Finger von den Tasten) zu halten.

In diesem Sinne: Meine Rechtschreibfehler können Sie sich behalten
Jetzt mal ehrlich: Wenn man keinen qualifizierten Kommentar abzugeben hat und sich deswegen auf Rechtschreibfehler stürzt, wäre es manchmal einfach besser seinen Mund (respektive die Finger von den Tasten) zu halten.

In diesem Sinne: Meine Rechtschreibfehler können Sie sich behalten
Patente garantieren nur Profit und keine Weiterentwicklung, denn die größten Errungenschaften gab es zu Zeiten als man von Patenten noch nicht einmal wusste wie man das schreibt.
Basierend auf diesen Erfindungen, hätte damals mal einer ein Patent beantragt, könnte die gesamte Industrie einpacken.
- das Rad
- das Hebelgesetz
- die Nutzung des Feuers
- das Ersinnen von mathematischen Gleichungen
In diesem Sinne
So ganz stimmt das nicht... Niemand könnte sich die NUtzung von Feuer patentieren lassen. Und nach, ich glaube 20 oder 30 Jahren, ist das patent aufgehoben.