Entgegen allem Anschein ist dieses neue Handy tatsächlich nur eine Kopie des my501c mit eingeritztem "Roland Garros"-Schriftzug. So ist es mit Ausnahme des Gehäuses, des Hintergrundbilds und der Sounds des berühmten Turniers nur ein einfaches Mobiltelefon, das sich vor allem an kleine Geldbeutel richtet.
Design und Handhabung
Das My501c Roland Garros ist klein und leicht, das Design mit dem weiß-grauen Gehäuse durchaus gelungen. Es liegt angenehm in der Hand, und die hervorragende Tastatur besitzt große Tasten, die die Eingabe erleichtern. Trotz des niedrigen Preises ist die Verarbeitung gut und kann auch mit den derzeit besten Modellen auf dem Markt mithalten. Das Menü ist mehr als spartanisch, dadurch aber auch einfach zu bedienen. Gesuchte Funktionen werden schnell gefunden. Allerdings scheint es etwas langsam. Manchmal drückt man mehrmals auf dieselbe Taste, während man darauf wartet, dass die Funktion startet.
Display
Trotz der Preisklasse ist das My501c Roland Garros mit zwei Displays ausgestattet. Diese sind natürlich klein, und die Auflösung ist niedrig. Das reicht zwar, um Menübefehle anzuzeigen, aber Fotos werden nur als eine Anhäufung bunter Pixel dargestellt.
- Einleitung
- Nokia 6300: Das Alltagstauglichste
- Nokia 6300: Ausstattung
- Samsung SGH-X830: Das Originellste
- Samsung SGH-X830: Ausstattung
- Nokia 7390: UMTS/3G für die Dame
- Nokia 7390: Ausstattung
- LG KE970 Shine: Alle mal hersehen!
- LG KE970 Shine: Ausstattung
- Samsung SGH-D840: Verführerisch, aber mit eingeschränkter Funktionalität
- Samsung SGH-D840: Ausstattung
- Sagem My501C: für Tennis-Fans
- Sagem My501C: Ausstattung
- Gesamtfazit
