Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Lösung 1: Windows 7 Backup

Datensicherung – aber richtig: Drei Lösungen im Vergleich
Von , Achim Roos

Microsoft Windows 7 bietet im Vergleich zu Windows Vistas Backup- und Restore Center erhebliche Verbessungen hinsichtlich der Erstellung von Datensicherungen an. Hier lassen sich nicht nur individuelle Dateien sichern, sondern auch ein Image der Systempartition erstellen. Eine Wiederherstellung der Datensicherung kann über das Setup-Medium des Betriebssystems erfolgen.

In den Werkseinstellung von Windows umfasst das Backup alle Dateien. Dies beinhaltet die Ordner „Meine Dateien“ sowie den Desktop (Mein Computer) wodurch durch diese Option auch ein System-Image erstellt wird. Windows kümmert sich sogar um einen passenden Zeitplan für die Datensicherungen.

Dies ist die Standardauswahl. Weitere Dateien und Speicherorte lassen sich hinzufügen, wenn man sich für die Benutzerauswahl entscheidet.

Windows Backup bietet einen Überblick, bevor es mit der Arbeit beginnt.

Hier wird man durch Windows Backup dazu aufgefordert, den Backup-Plan zu überprüfen. Hat man das Windows 7 Installationsmedium zur Hand ist eine Systemreparatur-Disk nicht notwendig.

Der Backup-Überblick bietet alle notwendigen Informationen im bekannten Stil von Windows Vista/7. Das Hauptfenster zur Datensicherung und –wiederherstellung  ermöglicht auch die Auswahl eines bestehendes Backup-Satzes für eine eventuelle Wiederherstellung.

Der Screenshot wurde nach Beendigung des kompletten System-Backups auf unserem Portable Rugged-Laufwerk erstellt.

Die Vewaltungsfunktion für den Speicherplatz ist nützlich, sollte der zur Verfügung stehende Speicherplatz knapp werden. Hiermit lassen sich ältere Backups löschen und man kann Windows mitteilen, wie lange es Backups aufbewahren soll.

Ihre Reaktion auf diesen Artikel