Hyundai V236Wa: Preiswerter 23-Zöller
Mit dem V236Wa erweitert Hyundai IT seine V-Serie um ein preiswertes Modell für günstige 159 Euro.
Genau wie beim kürzlich erschienenen Medion Akoya E54009 meint auch Hyundai IT, dass einer heute noch einen Blumentopf gewinnen kann, wenn man Monitore ausschließlich mit einem analogen VGA-Eingang ausstattet. Vor 10 Jahren begann der Einzug der digitalen DVI-Schnittstelle, die heute nahezu auf allen PCs dominiert. VGA dagegen findet man nur noch auf wenigen Rechnern vor, zumal die Blu-ray-Wiedergabe auf analogen Anschlüssen von PowerDVD und Co. blockiert wird.
Nichstdestotrotz traut sich Hyundai mit dem V236a auf den Markt. Attraktiv ist auf den ersten Blick der Preis von 159 Euro für diesen 23-Zöller. Wem die Anschlüsse egal sind, bekommt dafür ein Gerät mit einer Auflösung 1920 x 1080 Pixeln. Das "W" in der Modellbezeichnung steht für Widescreen (16:9 Format), wobei die Bildschirmdiagonale 58,4 cm beträgt.
Mit einem Kontrastverhältnis von maximal 20.000:1 und einer Helligkeit von 300 cd/m² eignet sich der Monitor für das Büro. Für die Klangwiedergabe sind zwei Stereo-Lautsprecher mit jeweils 2 Watt integriert worden. Wer eher einen Hyundai-Monitor mit DVI oder HDMI benötigt, sollte fünf Euro mehr ausgeben, denn im Programm hat der Hersteller auch den V236Wd, der eine solche Schnittstelle besitzt.
Leistungsmerkmale HYUNDAI V236Wa:
- 23“ Full HD LCD TFT Display
- Bildschirmdiagonale 58,42 cm
- Full HD Auflösung 1920x 1080 Bildpunkte, 16:9 Format
- Betrachtungswinkel horizontal 170°, vertikal 160°
- Dynamisches Kontrastverhältnis 20.000:1
- Helligkeit 300 cd/m²
- Schaltgeschwindigkeit 5 ms
- Automatische Bildsynchronisation
- 16,7 Millionen Farben
- Anschlüsse: 1 x D-Sub
- integrierte Lautsprecher 2 x 2 Watt
- Vorbereitet für Kensington-Sicherheitssystem
- VESA Standard 100 x 100 mm kompatibel
- Pixelfehlerklasse 2 nach ISO 13406-2
- WEEE, RoHS konform
- 3 Jahre Garantie
Testberichte und Artikel:
http://twitter.com/tomshardware_de
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An der falschen stelle gespart, dann lieber ohne Lautsprecher aber mit DVI oder HDMI.
Jup ... Weiß nicht wie die Hersteller immer auf die Idee kommen an den Anschlüssen zu sparen, DVI sollte heutzutage wirklich das mindeste sein ...
Sicher mag es GraKas geben, die auch auf dem DSub-Ausgang diese Auflösung ausgeben, aber je nach D/A-Wandler auf der GraKa wird das Bild dementsprechend matschig. Brauchbare Resultate bei dieser Auflösung hat eigentlich nur Matrox geliefert (Ein Hoch an Alle, die diesen Hersteller noch kennen oder einen Pixelmeister von ihm besitzen - habe selbst in einem P2 noch eine G400 verbaut...)
Alle anderen Hersteller ATI/NVidia/OEM konnten zwar bis 1280x1024 oder sogar bis 1600x1200 relativ gut überzeugen, darüber wurde es aber nur noch ein Pixelbrei, weswegen die Hersteller ja auch zu DVI überwechselten.
Wie THG ja so schön schreibt, sollte man die 5 Eucken noch hervorkramen und das Zwillingsmodell MIT DVI kaufen...
Fürs gelegentliche Daddeln an einem älteren PC durchaus nice, zum ambitionierten Arbeiten oder CAD/CAM definitiv nicht empfehlenswert...
>analogen VGA-Ausgang
eingang
Warum machen die jetzt aufeinmal alle soviele 16:9 Monitore?
Gibts da nicht schon genug Tumult mit dem 4:3 5:4 16:10 verzerrereien ?
16:9 ist das Format wo alle Panel-Hersteller hin wollen weil es günstiger in Massen zu fertigen ist.
Wer nen 23"-Monitor mit 1920x1080 und einem guten Panel (für CAD / CAM, Hobby-Grafikbearbeitung oder einfach nur schöne Farben) sucht, sollte sich mal den NEC EA231WMi anschauen (IPS-Panel, HDCP, USB Hub) für 320 Euro...
4/3 ist zu teuer, der Kunde ist bloed, deswegen 16/10 ; 16/9