IBM fordert Einfuhrstopp für Asus-Rechner
IBM sieht seine Patente durch Asus verletzt. Die Taiwaner sollen unberechtigt diverse Techniken bei Netzteilen einsetzen. Big Blue will den kurzen Prozess: US-Einfuhrstopp für Asus-Produkte.
Bei der United States International Trade Commission (ITC) hat IBM Beschwerde gegen Asustek eingereicht. Wie Businesswire berichtet, sind drei Patente, darunter auch eines auf automatische Lüftersteuerungen in Netzteilen, Stein des Anstoßes.
Asus habe die Nutzung der Techniken in seinen Produkten zwar einst lizenziert; setzt sie aber immer noch in seinen Produkten ein, obwohl die Lizenz mittlerweile abgelaufen sei. Eine von IBM angebotene Erneuerung der Nutzungsvereinbarung habe zu keinem Erfolg geführt.
Nun will IBM Nägel mit Köpfen machen und verlangt, dass Notebooks, Barbones, Server, Router von Asus, mit denen die Patente verletzt werden, nicht mehr in die USA eingeführt werden sollen.
Damit ist der bunte Reigen an derzeit schwelenden Patent-Streitigkeiten und -Urteilen um zwei weitere prominente Protagonisten reicher. Erst vor wenigen Tagen wurde ein Patentrechts-Urteil gegen Microsoft bestätigt (siehe »Patent verletzt: Microsoft zahlt 140 Millionen Strafe«), und auch gegen Apple und AT&T wird derzeit geklagt (siehe »iPhone: Patentklage gegen Apple und AT&T«).
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Tja... Amerika eben. Das Land mit den unbegrenzten Pein... opppss,Möglichkeiten.
Wer Patente verletzt muss die Konsequenzen tragen. Auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist die zum Patent angemeldet wird, wie z.B. die digitale PWM für CPUs, muss das berücksichtigt werden.
Schließlich profitiert von den Patentn auch die Qualität der Produkte.
Sagte nicht mal jemand
"Patente sind die Stolpersteine auf dem Weg der Weiterentwicklung"?
Oh, das sagte keiner?
Dann hab ich's jetzt gesagt.
Hat IBM so viel angst vor asus das sie so was fordern müssen ?