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IDE-Kurs, Teil 1: Grundlagen und Technik im Detail

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Die beiden wichtigsten Schlagwörter beim Computerkauf sind Gigaherz und Megabyte - andere, nicht minder wichtige Faktoren geraten schnell ins Hintertreffen. Doch ein Uhrwerk funktioniert bekanntlich nur dann einwandfrei, wenn alle Zahnräder reibungsarm laufen. Jedenfalls ein Markenuhrwerk.

Den Faktor Reibung beziehen wir in diesem konkreten Fall auf das Speichersubsystem bzw. die Festplatte eines jeden Rechners. Nicht nur die Kapazität, sondern ihre Leistung bestimmt maßgeblich, ob der neue High-End-PC wirklich einen flotten Eindruck macht, oder ob er sich anfühlt wie eine lahme Ente.

Der Sinn schneller Festplatten wurde in zahlreichen Artikeln bei Tom’s Hardware ausführlich diskutiert: Vom einfachen Datentransfer über Streaming beim Video-Schnitt oder Hard-Disk-Recording bis hin zur Auslagerungsdatei für Windows und die Dauer zum Booten des Systems: Die Festplattenleistung kann nicht hoch genug sein. Das ist auch einer der Gründe, warum verstärkt zwei oder mehr Laufwerke in sogenannten RAID-Konfigurationen (Redundant Array Of Independent Disk Drives) zusammengeschaltet werden. Ausführliche Informationen zu diesem Thema behandeln die folgenden Teile dieser Artikelserie.

In diesem ersten Teil gehen wir auf das IDE-Interface ein. Dieses ist zwar am weitesten verbreitet, wird jedoch ebenso wenig beachtet. Wir beleuchten den Werdegang, die technischen Details und untersuchen die Performance der jeweiligen Standards.

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