Download the Tom's Hardware App aus dem AppStore
Die Referenz für aktuelle News aus dem Technologiebereich
Ja Nein

[IDF] Lightpeak: Intel plant optische Kabelverbindung

von - quelle: Tom's Hardware DE

Außer immer kleineren Strukturen und kontinuierlich steigender Rechenkraft zaubert Intel auf dem IDF auch handfestere Techniken aus dem Hut: PCs und Mobilgeräte aller Art sollen ab 2010 über eine optische Kabelverbindung Daten austauschen.

So stellt sich Intel einen künftigen Lightpeak-Chip samt Kabelverbindung vor.

»Light Peak« nennt Intel die Technik, die der Vizepräsident des Chipgiganten, Dadi Perlmutter, in seiner Keynote vorgestellt hat. Dabei handelt es sich um eine optische Kabelverbindung, die ab nächstem Jahr alle möglichen Geräte nutzen sollen: Displays, Digital- und Videokameras, MP3-Player, Docking-Stations aber auch Massenspeicher wie SSDs sollen mit einer Light-Peak-Schnittstelle ausgestattet werden.

Laut Intel läutet die Glasfaserverbindung als Ersatz für Kupferkabel »eine neue Generation an extrem hoher I/O-Performance (Input/Output) ein«. Ein Lightpeak-Kabel soll bis zu 100 Meter lang sein. Intel verspricht einen Datendurchsatz von 10 GBit pro Sekunde. Die Technik habe allerdings das Potenzial, im Laufe eines Jahrzehnts einen Datendurchsatz bis zu 100 GBit/s zu erreichen. Intel rechnet vor: Ein Blu-ray-Film wird mit Light Peak der ersten Generation in weniger als 30 Sekunden über die optische Leitung geschaufelt. Der Hersteller arbeitet derzeit mit Industrievertretern zusammen, um die Möglichkeiten einer Standardisierung der Technik auszuloten.

257

Verlinken:
27
Kommentare
X
Abschicken

Kommentare
Kommentar absenden
jokerman 23/09/2009 21:19
Ausblenden
-0+

Wie wär´s den erst mal mit einer optischen Anbindung der auf dem Mainboard verbauten Komponenten, allem voran dem Arbeitsspeicher?

Asmodis 23/09/2009 21:38
Ausblenden
-3+

wie wäre es ersmal mit Speichermedien die auch solche Transferraten erlauben?

anonymous 23/09/2009 22:14
Ausblenden
--3+

Arbeitet USB 3.0 nicht auch mit Lichleitern?

fred444 23/09/2009 23:00
Ausblenden
-7+

Wie wärs ohne optische Verbindungen ?!

Ein Kabel ist MINDESTENDS gleich schnell. Irgendwo muss ein Umwandler sein, welcher wieder mit Kabeln gespeist wird. Optische Verbindungen sind doch nicht schneller, sondern nur störfreier

jokerman 23/09/2009 23:48
Ausblenden
-0+

Optische Übertragung ist sowohl schneller als auch störfreier, die Umwandlung ist das Problem. Aber wenn sich Intel schon die Mühe macht, warum nicht gleich dort wo es brennt? Ist es nicht die Signallaufweite die die CPU-nahe Positionierung des Arbeitsspeichers erzwingt? Dem GPU-Speicher würde eine optische Verbindung sicher auch gut gefallen.

anonymous 24/09/2009 01:03
Ausblenden
-4+

Wenn ich hier mal kurz Klugscheissen darf :D
Elektronen fließen in Kupfer nur wenige cm/s, während der elektrische Strom sich mit nahezu Lichtgeschwindigkeit ausbreitet.

Demnach hat fred444 sehrwohl recht.

mercurius 24/09/2009 01:08
Ausblenden
-0+

IMHO: Das einzige was an optischen Verbindungen reizvoll ist, ist das sie auch ein-adrig Daten übertragen können.

jokerman 24/09/2009 03:22
Ausblenden
-4+

Ok Jungs, ich zitiere:

Zitat :Elektrische Ladungen bewegen sich in einem elektrischen Strom relativ langsam durch einen metallischen Leiter. Zum Beispiel beträgt die Strömungsgeschwindigkeit v in einem Kupferleiter von 1 mm² Querschnitt bei einer Stromstärke von 1A weniger als 1mm/s.
Im Gegensatz zu dieser geringen Strömungsgeschwindigkeit elektrischer Ladungen ist die Geschwindigkeit, mit der sich der Bewegungsimpuls im Leiter fortpflanzt, sehr groß. Sie beträgt je nach Art der Leitung zwischen 50% und 90% der Lichtgeschwindigkeit (c = 300 000 km/s). Sie wird als Signalgeschwindigkeit bezeichnet und gibt an, wie schnell sich ein Signal entlang einer Leitung fortpflanzt.


quelle:welling-neubrandenburg/elearning/informatik/elektro2/kap3

Licht wiederum breitet sich in einer Glasfaser mit ca. 200.000 km/s aus, also 66% c, woraus man schließen kann, das sich die Signalgeschwindigkeiten in Kupfer bzw. im Lichtwellenleiter nicht viel schenken :).

Zwei Vorteil hat aber das Lichtsignal: es kann wesentlich höher gepulst/getaktet werden als das Spannungssignal, kann also mehr Daten übermitteln und zudem bleibt es über eine um Faktoren längere Strecke stabil/lesbar.

Und einen Nachteil hat es natürlich auch: das Signal muss zweimal gewandelt werden (Strom>Licht>Strom), wodurch(zumindest theoretisch) die Latenz ansteigen dürfte.

Da ich aber leider nicht weiß, welche Vor- und Nachteile der Lichtübertragung den wesentlicheren Einfluss auf die Datenübermittlung auf dem Mainboard haben, bin ich jetzt nicht unbedingt schlauer als vorher.

Ich würde ja eher auf das Lichtsignal tippen, frei nach dem Motto "2 zu 1 für die Glasfaser". Tatsächlich bin ich mir aber sogar skeptisch, ob denn die Mainbordhersteller selber die richtige Antwort überhaupt schon kennen.

mercurius 24/09/2009 04:07
Ausblenden
-1+

"...die ab nächstem Jahr alle möglichen Geräte nutzen sollen: Displays, Digital- und Videokameras, MP3-Player, Docking-Stations aber auch Massenspeicher wie SSDs..."

Genau das wird eben nicht passieren:
1) viele Geräte werden mit USB-Kabeln Geräte geladen
2) noch mehr neue mainboards? erst neue für i7, usb3.0, lightpeak
3) Standardisierung noch in witer Ferne

"3 zu 2 fürs Kupferkabel"

tonictrinker 24/09/2009 09:56
Ausblenden
-0+

Glasfaser erlaubt doch aber eine wesentlich höhere Bandbreite.
Darum geht es doch.
Ein gewisses Maß an Skepsis ist zwar gesund, aber die Besserwisserei bringt auch nichts. Dass LWL-Technik nichts Neues ist wissen wir. Leistungsfähige Wandler gibt es garantiert auch - man denke an die großen Glasfaserbackbones der Telekommunikation.

@mindhack
Es war eben doch nur klug geschissen.

fred444 24/09/2009 11:25
Ausblenden
-0+

Ich würde sagen, die Entwicklung wird erst mal eine Zeit lang (künstlich) hinausgezögert werden.

Zuerst kommt USB 3.0 für ein paar Jahre. Wenn die Leute ihr Geld für neue USB 3.0 Geräte ausgegeben haben und der Markt gesättigt ist, werden die optischen Medien kommen. Natürlich besteht dieses Kabel dann aus 2 optischen Fasern und 2 Kupferdrähten.

Zum einen brauchen die Geräte die Kupferleitung zur Stromversorgung.
2 Fasern sind für die bi-direktionale Übertragung notwendig.

fred444 24/09/2009 11:26
Ausblenden
-0+

Sorry, ich meinte optische Übertragungen statt Medien!!

anonymous 24/09/2009 11:38
Ausblenden
-0+

@tonictrinker:

Also mal ganz ehrlich, bevor ich Glasfasern im PC habe will ich erstmal einen gescheiten Internetanschluss hier in der Stadt haben ;)
Bis man hier was geladen hat ist man am langen Arm verdurstet.

anonymous 24/09/2009 11:41
Ausblenden
-1+

10 GBit?? Da bin ich mal gespannt...
Wir hatten vor einem Monat eine größere LAN-Party veranstaltet, auf der wir etwa 8x10 GBit LWL-Verbindungen zwischen Switches und Backbones hatten mit HP ProCurve Technik. Und weit meines Wissens hatte die dazu notwendige Hardware einen Kostenpunkt im 5-stelligen Bereich.

Und jetzt will Intel 10 GBit für End-User bringen? Daaa bin ich wirklich mal gespannt...

mf-tribun 24/09/2009 11:44
Ausblenden
-0+

warum jetzt erst, wenn man überlege wie lange es glasfasertechnick schon gibt ist es traurig das die jetzt erst auf die idee kommen

anonymous 24/09/2009 11:47
Ausblenden
-0+

@om_bifi:
Genau auf das wollte ich hinaus. Ich bin noch skeptisch, lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Intel soll mal den Markt ordentlich mit was neuem aufmischen.

fred444 24/09/2009 11:48
Ausblenden
-0+

mf-tribun :
warum jetzt erst, wenn man überlege wie lange es glasfasertechnick schon gibt ist es traurig das die jetzt erst auf die idee kommen



Weil die Geschwindikeiten noch lange nicht so hoch waren. Die Bauteile, zu denen die optische Verbindung führen würde, arbeiten einfach nicht schnell genug.

Bestes Beispiel: SATA bringt 3Gbit/sek. Eine HDD kann diese 3Gbit jedoch im Moment weit noch nicht ausschöpfen. Hier würde LWL sinnfrei sein.

anonymous 24/09/2009 14:10
Ausblenden
-1+

Intel Light Peak Technology - Bringing optical to the mainstream

Light Peak to Connect Consumer Devices at Record Speed

Für Leute die mehr sehen wollen. Mit Bilder usw. von der eigentlichen Hardware.

jokerman 24/09/2009 15:28
Ausblenden
-0+

- 10 - 100 Ghz,
- quasi ohne Reichweitenbegrenzung
- multiple Datenübertragung
- kleine Controller und
- flexible Kabel. Was will man mehr?

Um nochmal, auf die Mainboardkomponenten zurückzukommen:
bei einem Takt von 10-100 GHZ spielt die Signalumwandlung ja quasi keine Rolle mehr. Ein Lichtleiter Mainboard würde nur noch aus der Stromversorgung und ein paar dünnen Glasfasern bestehen, falls ein Mainboard überhaupt noch von Nöten wäre. Man wäre ja wesentlich flexibler. Z.B. bräuchte der Prozessor keinen Sockel mehr und nur noch einen optischen und einen Stromanschluss. Dasselbe gilt natürlich auch für die anderen Komponenten, natürlich auch für den Arbeitsspeicher. Immerhin legt das Signal bei einer Frequenz von 1 Ghz in einer Glasfaser eine Strecke von min. 13 cm pro Takt zurück. Ich behaupte mal, dass die Lichtleitung das Design von Computern komplett auf den Kopf stellen würde.

Das alles ist ja fast zu schön um wahr zu sein. Da frag ich mich doch auch, was der Lichtleitertechnik bisher im Weg stand. Ich vermute das es mehrere Gründe sind:

- das Signal muss bei Kupfer schon mal nicht umgewandelt werden.
- Kupferkabel kann man einfacher Konfektionieren, zudem
- waren Kupferkabel bisher flexibler als Lichtleiter, und vor Intels Lightpeak Technologie
- konnte man in so dünnen Lichtleitern auch keine größeren Datenmengen übertragen, vielleicht theoretisch aber praktisch gab es keine Möglichkeit dazu, und
- wer traut es sich überhaupt zu und besitzt die nötigen Mittel das alles in einen neuem Standard zu gießen?

Da ist man vielleicht einfacher Weise beim alt hergebrachtem geblieben, dem Kupfer.

icerider 24/09/2009 17:32
Ausblenden
-0+

@ jokerman
Lichtleiter haben eine gewisse dämpfung, sodass die reichweite nicht unbeschränkt ist.
bei Unterseekabel ist in der Regel alle 50-80 km einen optischen Verstärker, der das Signal neu auf die Leitung gibt.
Auch das Mainboard wirst du kaum ersetzt bekommen, solange es keine Prozessoren gibt, die mit Licht als solchem umgehenkommen, dementsprechen wirst du auch momentan immer ein Controller brauchen.
Desweitern denk ich , dass der Hauptgrund gegen Lichtleiter ist, dass es teuer ist wenn du damit etwas höre Datenmengen übertragen willst.
Einmal wegen der Glasfaser an sich, und an dem Zubehör, das demenstrechend ausgelegt sein muss.
Vorteile dürften aber eine höhere Abhörsicherheit sen, da der technische aufwand dafür ungleich größer ist, als beim Kupferkabel. Und die höhren Übertragungsraten.

jokerman 24/09/2009 20:25
Ausblenden
-0+

@icerider
Hmm, wie viel Km benötigst du den um deine Peripherie anzubinden? Bereits bei einer möglichen USB-Kabel-Länge von "nur" 100m hätte man doch schon "quasi unbegrenzte" Freiheiten in der Gestaltung seines PC-Arbeitsplatzes.

Zitat :
Auch das Mainboard wirst du kaum ersetzt bekommen, solange es keine Prozessoren gibt, die mit Licht als solchem umgehenkommen, dementsprechen wirst du auch momentan immer ein Controller brauchen.

Nicht der Prozessor muss mit Licht umgehen können, sondern der Wandler. Und der würde sinnvoller Weise auf einer Prozessorplatine sitzen. Die kannst du dann an einem Board befestigen, oder auch nicht :).

Zitat :Desweitern denk ich , dass der Hauptgrund gegen Lichtleiter ist, dass es teuer ist wenn du damit etwas höre Datenmengen übertragen willst.


Wenn sich Lightpeak durchsetzt, bekommst du den Kram über kurz oder lang nachgeschmissen. Der Materialwert der Glasfaser(bzw. der Kunststoffaser) selber, dürfte klar unter dem von Kupfer liegen. Den Controller selber benötigst du bei jeder anderen Datenübertragung auch, und was hinter dem Controller liegt, darauf hat ja die Lichtleitung keinen Einfluss, außer dass mehr Daten fließen.

noskill 24/09/2009 23:37
Ausblenden
-0+

@jokerman

Du willst nicht ernsthaft alles in optische Signale wandeln, damit wir weniger Anschlüsse und Daten-Leitungen für die selbe Bandbreite brauchen und dann im Prozessor alles wieder umwandeln. x)
Latenzen spielen auch eine Rolle und Laufzeitverzögerungen zwischen den einzelnen Datenkanälen ebenfalls.
Zwischen dem Einsatz auf dem Mainboard und dem Einsatz als I/O-Schnittstelle liegen Welten.
Ausserdem hat der Wandler auch eine gewisse nicht unerhebliche Baugröße...

@mesa69yin
Du meinst wohl eher das Farbspektrum, dass theoretisch unendlich viele Imulse parallel ermöglichen würde.

jokerman 25/09/2009 01:04
Ausblenden
-0+

Zitat :Du willst nicht ernsthaft alles in optische Signale wandeln, damit wir weniger Anschlüsse und Daten-Leitungen für die selbe Bandbreite brauchen und dann im Prozessor alles wieder umwandeln.x)
Doch ;D.
Zitat :Latenzen spielen auch eine Rolle

Die Befürchtung hatte ich anfangs auch, aber bei einer angepeilten Frequenz von 10-100 GHZ haben sich meine Sorgen schlagartig erledigt.
Zitat :und Laufzeitverzögerungen zwischen den einzelnen Datenkanälen ebenfalls.
meinst du zwischen den Lichtfrequenzen/Farben? Das Problem tritt doch erst nach ein paar Kilometern in der Glasfaser auf.
Zitat :Ausserdem hat der Wandler auch eine gewisse nicht unerhebliche Baugröße...
Na dann schau dir mal den Videolink von mindhack an. Was der Intelmitarbeiter dort zeigt ist in seiner Größe durchaus handhabbar. Light Peak to Connect Consumer Devices at Record Speed
Ich kenne mich mit solche Schaltungen zwar nicht aus, aber könnte man den Controller konsequenter Weise nicht gleich im Prozessor integrieren?
Mit Ausnahmen des Pulsgeber Lasers natürlich.

Ich könnte mir übrigens gut vorstellen, dass es so geschieht wie von mesa69yin beschrieben. Das die Lichtübertragungstechniken langsam und über mehrere Hardwaregenerationen von Außen ins PC-Innere wandern.

Mehr kann man dazu aber auch nicht sagen. Diese Möglichkeiten liegen einfach zu weit in der Zukunft. Deswegen bin ich erst mal gespannt wie sich Lightpeak im nägsten Jahr schlägt, wie hoch die Datenrate und die Latenz davon ist. Ein Jahr, das finde ich übrigens äußerst knapp. Dazu müsste Intel den Standart und die Geräte dafür ja schon nahezu fertig haben.

jokerman 25/09/2009 01:20
Ausblenden
-0+

Ach mis... Ich hab mir das Video gerade selber noch mal angeschaut. Der Mitarbeiter redet nicht von Ghz, sondern von biss zu 100 Gbit in den nächsten Zehn Jahren. Das relativiert meine Annahmen über die Latenz natürlich ein wenig. Mann müsste halt wissen mit welchen Frequenzen, oder besser; mit welchem Takt Lichtleiter betrieben werden.

PanK 25/09/2009 13:30
Ausblenden
-0+

Endlich tut sich was in dem Bereich!!! Ich glaube, dass optische Komponenten (bis zur CPU selbst) die Zukunft sind. Wird aber noch ein paar Jahre dauern.
Am meisten würde mich freuen endlich eine Leitung für alles zu haben. Kein USB, Firewire, HDMI, usw. mehr, nur noch eine Steckerform und eine Kabelform für alle Funktionen/Komponenten. Da sehe ich den größten Nutzen dieser Technologie, die Geschwindigkeit ist zur Zeit keiner Diskussion wert.

airwalker 25/09/2009 17:29
Ausblenden
-0+

Schon vor Jahren hat ALTIS (war bis unlängst ein jointventure von IBM und Infineon) in Frankreich an optischen integrierten Schaltkreisen (oIC´s im weitesten Sinne rein optische Prozessoren..) relativ erfolgreich herum getüftelt. Also PanK, sag so was nicht..

PanK 25/09/2009 18:27
Ausblenden
-0+

Was soll ich nicht sagen? Dass es ein paar Jahre dauert bis es beim Kunden ankommt?!?
Das in dem Bereich seit Jahren geforscht wird weiß ich, an unserer Uni ja auch.
Aus anderen Bereichen weiß ich, dass erstmal das was da ist verkauft wird, selbst wenn die bessere Technologie schon in der Schublade liegt.

Beste Angebote

Newsletters


OK