Interner USB-Hub von NZXT
NZXT kündigt das IU01 Internal USB Expansion System an, welches die Anzahl der USB-Ports in einem Rechner um acht Stück erweitert.
Die kleine Platine des USB Expansion System von NZXT wird intern im Computer eingebaut und benötigt nur wenig Platz. Das IU01 erweitert die üblichen USB-2.0-Anschlüsse vom Motherboard um sechs interne und zwei externe Ports. Laut Hersteller funktioniert die Platine mit jedem Betriebssystem und benötigt keine zusätzlichen Treiber. Aktuelle Motherboard-Platinen besitzen meist 6 oder 8 USB-Buchsen, die jedoch schnell mit Eingabegeräten, Drucker oder USB-Sticks belegt sind. NZXT bietet mit dem IU01 Internal USB Expansion System eine günstige Alternative an, die USB-Schnittstellen im Rechner zu erweitern. 
Das neue Modul IU01 wird ab Januar 2010 für rund 20 Euro in Deutschland erhältlich sein.
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Über welche Schnitstelle wird das Teil nun angeschlossen?
Ohne USB3 macht das wohl wenig sinn in interner Form.
Selbst mit bringt es nicht wirklich viel... auf meinem Mainboard sind zumindest alle internen USB Anschlüsse verbraucht. Einen für Front USB, den zweiten für den Card Reader. Und 2 von den 4 Front USB Ports, die ich habe, müssen ungenutzt bleiben.
Vermutlich opfert man einen USB-Anschluss auf dem Motherboard, um den "Hub" dann daran anzuschliessen, so verstehe ich diese Extension-Karte
Aber bei 12 heutzutage vorhandenen Anschlüssen (meist 6 an der Backplane) und 6 internen, bleibt die Frage offen, ob man wirklich soviele Anschlüsse belegen kann. Hab selbst ein Gehäuse mit 4 Frontanschlüssen und das wars... ein 2er-Pin-Anschluss auf dem MoBo ist unbelegt...
Wozu braucht man das? Also ne Markluecke erschliesst sich damit kaum. Nazu jeder Rechner hat intern so viele USB-Schnittstellen, das die sich kaum noch alle rausfuehren lassen! Das haette vor 6 - 7 Jahren noch Sinn ergeben. Heute ist sowas zu 99,9% ueberfluessig.
Viele kommen mit ihren USB anshclüssen nicht aus, aber dazu gibt es externe USB-hubs für weniger geld, welche man bequem neben den Bildschirm setzen kann.
Intern hat das wohl keinen Vorteil.
Es sei denn es wäre eine USB3 Karte welche z.B per PCIe angeschlossen wird. Evtl. gleich noch mit Sata 6GBit/s dazu.
bei meinem drahtlos conntroller kann ich zumindest den sender im pc verstecken
Sender im PC... das kann ja nur mit irgendwelchen Billigcases oder Moddingfenster gelingen. Aus meinem alten Cubecase dringt nix raus. Versuche mit WLAN Stick auf USB2.0 Karte waren da erfolglos.
Es soll ja noch Menschen mit "alten" Rechnern geben und zu P4 Zeiten, waren 2 / 4 USBs standard. Maus, Tastatur und oh, schon sind 2 weg. Dann vllt noch ne Digi Cam, ne externe Platte, oder ein Drucker und man hat keine mehr. Für 20 Euronen ein fairer Preis, oder kauft ihr immer gleich ne ganze Kuh, wenn ihr mal Steaks essen wollt?
Hier gibts für EUR 6,72 etwas praktischeres wo man nicht mehr in oder hinter den Rechner kriechen muss: http://geizhals.at/deutschland/a303925.html
Daher sehe ich keinen Sinn in dieser internen Lösung, erst recht nicht für 20€
Keine schlechte Idee um USB Sticks im PC zu verstecken aber etwas teuer. Außerdem haben die meisten Boards heutzutage genug Anschlüsse daher eher für altere PCs interessant.
Das Ding macht aus einem nativen USB Port 6 Stk. Unterports, die sich in die 480Mbit/s rein teilen. Deswegen wahrscheinlich auch der Stromstecker auf der Platine. Das Ding ist nicht geeignet für schnelle Datenübertragung, also nicht für externe Festplatten und Brenner. Wie schon mehrfach hier kommentiert, haben aktuelle Boards 10-12 native USB Anschlüsse. Wem das nicht reicht oder wer ältere Boards aufrüsten will, dem bietet sich eine PCI Karte an. Die kostet weniger als 10€ und bietet 4+1 weitere 480Mbit/s USB Anschlüsse.
Beispiel für 4,13 €: http://www3.liefert-es.com/hbdb/ss [...] r=11111015
Kurzum, dieser oben beworbene interne Hub ist etwas, was die Welt nicht braucht.
Das Ding erweitert die primär die internen Anschlüsse - also die 2x4+1-Pin-Geschichte (bzw. 10-1, jenachdem wie man das sieht).
Es gibt viele Mainboards die Intern nur einen solchen Anschluss besitzen - da helfen Extern 8 oder 10 USB-Ports nicht viel, wenn man intern etwas anstecken möchte.
Ein interner Speicherkartenleser, ein Front-USB am Gehäuse und schon sind meistens 2 Blöcke belegt. Ein anderes Beispiel sind Disk-On-Module. Für Terminal-Geräte sind diese recht verbreitet, aber auch für HTPCs oder Internet-Cafe-Rechner sind die sehr beliebt zumal sie um einiges billiger sind als SSDs oder HDDs, keine abwärme Produzieren und völlig geräuschlos sind.
Viele Disk-On-Module werden über IDE, SATA oder eben USB (intern) angeschlossen.
Es gibt auch interne USB-Dongles für diverse "Sündhaft teuere Software" - schlichtweg aus dem Grund, dass sie nicht geklaut werden. Ebenfalls gibts interne USB-WLAN-Adapter.
Anwendungsmöglichkeiten gibts viele. Also tut blos nicht so, als sei das unnütz.
Nachtag: Der Kandidat hier könnte gut und gerne 4 interne USB-Ports extra benötigen: Ein RAID 5 aus USB-Sticks für einen HTPC: http://wiki.neurostechnology.com/index.php/User:Jeroen
... so what??? - Es ist doch im Grunde ein USB-Hub (und gut is)
Es ist auch ein Hub und keine USB Controller Karte - somit ein gänzlich anderes Produkt als die meisten hier suchen. Die Frage zum Sinn erübrigt sich bei Rechnern die keine PCI/PCIe Schnittstelle mehr frei haben. Im übrigen streitet ihr hier über ein 20€ USB Adapter - lol.
Geht mal davon aus das es einen Markt dafür geben wird - genauso wie es heute noch einen Markt für 25pin=>9Pin RS232 Wandler gibt (auch wenn ihr die vermutlich nicht mehr verwendet) - ich habe selbst 5-6 Stück davon in Use.
@ aarfy
Für Sub-D 25-pol. auf 9-pol. gibt es definitiv keinen Markt mehr. Wandler würde ich so ein einfaches Kabel nicht nennen, denn das Schnittstellenprotokoll scheint ja RS232 zu bleiben. Nebenbei bemerkt ist RS232 ziemlich genau 50 Jahre alt.
Ich wollte damit sagen nur weil du es nicht verwendest heisst das nicht das das niemand mehr verwendet - RS232/Sub-D ist im industriellem Einsatz durchaus noch weit verbreitet - auch wenn die Schnittstelle mittlerweile fast 50 Jahre alt ist. Ich sag nur Canbus etc.....
Das ist jetzt aber fies den Canbus (inkl. Derivate) ins Spiel zu bringen, weil Sub-D an industriellen Canbus-Geräten verbaut wird...
Canbus und alle aktuellen seriellen Schnittstellen (USB, SATA, ...) beruhen auf dem Prinzip von Differenzsignalen. RS232 (50 Jahre alt) arbeitet mit absoluten (Spannungs-)signalen.
Man sollte die physikalische Schnittstelle (D-Sub 9, -15, -25, -50) nicht mit dem verwendeten Protokoll verwechseln. Also nochmal, das RS232 Protokoll (mit Absolutpegel) ist tot. Wenn D-Sub verwendet wird, dann mit Differenzsignalen und dazu braucht man andere Kabel als für Absolutsignale.