Erste Erfolge im Kampf gegen Kaffeesteuer
Mehr als 1750 Unterstützer der Initiative unterzeichnen die Petition gegen die Kaffeesteuer
Der aufmerksame Tom’s Leser mag es mitbekommen haben: Die hier schreibenden Redakteure beteiligen sich aktiv am Kampf gegen die Kaffeesteuer. Damit die Abschaffung der Steuer erreicht werden kann benötigt es natürlich möglichst viele Mitstreiter, die sich ebenfalls für dieses Ziel einsetzen.
Und die Initiative konnte bereits erste Erfolge verzeichnen. Obwohl die Initiative, die sich vor allem als Informationsplattform sieht, erst am 28. September mit einer Pressekonferenz gestartet wurde, haben sich bisher mehr als 1750 Teilnehmer gefunden, die mit ihrer Unterschrift eine Petition für den Bundestag unterstützen.
Auf der Website der Initiative www.gegen-kaffeesteuer.de können nicht nur weitere Informationen und Hintergründe zum Kampf um die Abschaffung der Steuer abgerufen, sondern auch die Petition unterzeichnet werden.
- Gepatchter Firefox 7 hat Sync-Probleme
- TDK entwickelt Technik, die HDD-Kapazität "mehr als verdoppeln" soll
- Schnäppchencheck: Samsung Galaxy Tab 10.1 wird trotz Verbot günstiger
- IBM: Anzahl mobiler Sicherheitsbedrohungen wird sich 2011 verdoppeln
- HTCs Sensation XL: Riesen-Smartphone mit Dr. Dres Beats
- Star Trek lässt grüßen: Mit Apples 'Siri' hält SF-Technik auf dem Smartphone Einzug
- Amazon Fire: 250.000 Bestellungen in 5 Tagen
- Freescale entwickelt PowerPC mit 12 Kernen
- Steve Jobs ist gestorben
- Chrome: Remote Desktop im Web-Store als Beta-Version
- Infineon produziert Leistungshalbleiter auf 300-mm-Dünnwafern
- Kooperation von Freenet und Gravis
- Saturn eröffnet Online Shop
- Windows Phone: Modelle mit Dual-Core und LTE geplant
- Happy Birthday: Google feiert 10-jähriges Bestehen in Deutschland
- Samsung verschiebt die Vorstellung seines neuen Galaxy-Smartphones
- RIM: europäisches Rechenzentrum ausgefallen
- Facebook stellt App für iPad zur Verfügung






Sorry aber das wäre ein Pyrrhussieg, wenn ihr es tatsächlich schafft die Kaffee-Steuer abzuschaffen.
Glaubt ihr ernsthaft, dass ihr dann mehr in der Tasche habt? Nix das wird von einer Tasche genommen und in die andere gesteckt. Der Staat wird sich doch nich 1Mrd Euro pro Jahr durch die Lappen gehen lassen. Da wirds bestimmt einen der anderen treffen der bezahlt, wenn nicht die Kaffee-Trinker, dann eben die Raucher und Autofahrer...
Albert Darboven wird sich freuen, er hat bestimmt schon Angebote für seine neue Yacht eingeholt...
auch wenns sinnlos ist, ich hab unterschrieben.
1. musste ich beim ersten Post der Redaktion herzlichst lachen und 2. bin ich auch ein Kaffeejunkie
ich finds einfach nur witzig und warte gespannt auf weitere Berichte von der Front :-)
Was soll eigentlich immer diese "der-Staat-holt-sich-Einstellung"? Wir sind alle der Staat. Und die Steuern, die die Verwaltungsorgane des Staat einnehmen, werden auch wieder ausgegeben für den Staat, also für uns. Also lieber mal ne halbe Sekunde nachdenken bevor man wieder anfängt hier zu polemisieren.
Was soll eigentlich immer diese "der-Staat-holt-sich-Einstellung"? Wir sind alle der Staat. Und die Steuern, die die Verwaltungsorgane des Staat einnehmen, werden auch wieder ausgegeben für den Staat, also für uns. Also lieber mal ne halbe Sekunde nachdenken bevor man wieder anfängt hier zu polemisieren.
Da hast Du recht: wir sind alle der Staat, wenns ums zahlen geht. Das "wir sind" kannst Du bei anderen sachen in der Pfeiffe rauchen.
Wobei man sich immer fragen muss ob das Geld nicht sinnvoller in den Konsum fliessen könnte anstatt in Staatskassen zu verschwinden.
Von der doppelten Besteuerung sind ja auch noch andere Bereiche betroffen.
Guten Morgen,
bevor man hier direkt polemisch wird, sollte man ein paar Fakten berücksichtigen:
- Die Kaffeesteuer gehört zu den Steuern, die unter Berücksichtigung der EU-Richtlinien nicht legitim ist
- Die Kaffeesteuer ist - anders als die Tabak- oder Mineralölsteuer KEINE Lenkungsabgabe
- Die Kaffeesteuer wird sogar von anerkannten Steuerexperten als "absurd" bezeichnet:
http://www.ftd.de/karriere-managem [...] 09799.html
- So lange es die Kaffeesteuer gibt muss man damit rechnen, dass es demnächst weitere seltsame Steuern gibt. Ich hab keine Lust auf eine Mineralwasser-, Coca-Cola- oder Orangensaftsteuer.
Dass Herr Darboven der Initiator ist, ist für die Initiative nur gut - wenn ein echter Kaffeekönig gegen die Widerstände im eigenen Verband (denn wäre der Deutsche Kaffeeverband ebenfalls gegen die Steuer, wären sie sicher als Unterstützer dabei!) im Sinne der Kaffeekonsumenten gegen eine Sinnlos-Steuer vorgeht, dann ist das nur richtig.
Und genau deswegen habe ich unterschrieben.
Was hat eine Kaffeesteuer mit IT zu tun???
- Meiner Ansicht nach total vorbei am Themengebiet von Toms Hardware!
Von mir aus kann die Kaffeesteuer 1000% oder mehr betragen...
Es gibt wichtigere Ziele, für die es sich zu kämpfen lohnt!
Was hat eine Kaffeesteuer mit IT zu tun???
- Meiner Ansicht nach total vorbei am Themengebiet von Toms Hardware!
Von mir aus kann die Kaffeesteuer 1000% oder mehr betragen...
Es gibt wichtigere Ziele, für die es sich zu kämpfen lohnt!
Was hat dein Kommentar mit IT zu tun????
Man merkt hier eindeutig wer Kaffetrinker ist und wer nicht :-)
... soviel zu eurer Objektivität.
Ich meine Kaffee hängt sehr stark mit der IT zusammen, denn ohne wird die Beziehung zu seinem Computer auf die Dauer depressiv. Und dennoch will oder muss man ja den größten Teil seiner Zeit mit dem Computer verbringen. Er ist also der wichtigste Partner. Und dabei ist Kaffee einfach eine altbewährt-hilfreiche und anerkannte Droge.
In Studien konnte zudem eine Verbesserung der Gesamt-Leistungsfähigkeit auch für Bürokräfte nachgewiesen werden. Und zwar nicht nur zeitweise sondern auch "unterm Strich".
Politisch kann ich Felix123 nur zustimmen.
Man kann darüber streiten ob 19% Mehrwertsteuer oder reduzierte Lebensmittelsteuer, aber eine Rechtfertigung für eine solche Zusatzsteuer sehe ich nicht. Sie ist inkonsequent und bewirkt nur, dass man den Kaffe im Ausland kauft. Selbst wenn man allgemein über Steuern für Luxusgüter diskutiert, sehe ich keinen Grund Kaffee als Luxusgut einzustufen.
Die Frage ist doch was ist überhaupt aktuell das Themengebiet von Toms Hardware? Was machen die Leute den ganzen Tag außer Kaffeetrinken und schlechte News schreiben? Und die Frage ist auch, warum zum Geier schau ich hier überhaupt noch rein?
Da fällt mir ein, ich wollte mir gerade einen leckeren Kaffee machen...^^
Da fällt mir ein, ich wollte mir gerade einen leckeren Kaffee machen...^^
ich frag mich warum hier eigentlich gedacht wird kaffee würde günstiger werden, wenn die steuer wegfällt. natürlich macht die kaffeeindustrie stark mit, wenn es um steuersenkungen für ihre produkte geht, allerdings ist es meiner erfahrung nach trotzdem nicht realistisch, dass die preise sinken. kuckt euch doch mal die hotelsteuer an, die gesenkt wurde. sind die übernachtungen dadurch günstiger geworden? nein! hier findet letztendlich lediglich eine umverteilung von einnahmen statt. der staat bekommt weniger, die privatunternehmen mehr. der verbraucher bekommt nen feuchten händedruck!
Ich wär für ne Atemluftsteuer. Da könnte man knapp 82 Millionen Menschen, das Geld aus der Tasche ziehen. Ah ne, verdammt... so was ähnliches gibts ja schon. GEZ!
Der Staat braucht das Geld. Würde diese Kaffeesteuer wegfallen, so würden automatisch die restlichen Steuern etwas ansteigen, um die Staatseinnahmen konstant zu halten. Dies würde wiederum dazu führen, dass die Haushalte, die keinen oder nur sehr wenig Kaffee trinken etwas mehr belastet werden, während die Haushalte, die viel Kaffee trinken etwas entlastet werden. Da es sich aber um 10-20 €/Monat Beträge handelt und in den meisten Haushalten Kaffee getrunken wird, wäre die Entlastung bei einer Umwälzung der Steuerabgaben marginal.
Die einzigen, die viel davon profitieren würden, wären die Kaffeehändler, welche zufälligerweise auch die Initiatoren hiervon sind.
Deshalb wäre es in meinen Augen viel sinnvoller sich allgemein für ein einfacheres und gerechteres Steuersystem einzusetzen, statts sein gesamtes Pulver an einer unerheblichen Sondersteuer zu verschiessen.