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Dell renoviert Inspiron-Baureihe

Von - Quelle: Tom's Hardware DE | B 2 kommentare

Neben zwei Modellen im 15" und 17"-Format nimmt der Hersteller ein günstiges Ultrabook in sein Inspiron-Angebot auf

Mit drei neuen Modellen setzt der Hersteller Dell bei seiner Inspiron-Baureihe weniger auf die großen Überraschungen als auf Kontinuität. Dennoch, mit dem 14Z präsentiert der Hersteller sogar ein Ultrabook, dass sich zuerst an Privatanwender richtet.  Dabei verbaut der Hersteller in einem 21 mm schlanken Alu-Gehäuse Intels iCore-Prozessoren, die von 6 GB RAM unterstützt werden, wobei der kleinste, der i3 noch aus der Sandy-Bridge-Generation entstammt. Für die Bereitstellung der Bilder auf dem 14“-Display (1366 x768 Pixel) wird Intels HD 3000 als Grafikchip genutzt, optional kann auch AMDs Radeon-HD-7570M mit 1 GB GDDR5-Speicher gewählt werden. Bei einem Einstiegspreis von 599 Euro ist es nicht weiter verwunderlich, dass als Datenspeicher standardmäßig eine 500 GB große Festplatte verbaut ist, die aber auch durch einer 128 GB große SSD ersetzt werden kann.

Einsteiger werden eher zu dem Inspiron 15R greifen. Auch hier werden Intels iCore-Prozessoren verbaut, die aber standardmäßig nur auf 4 GB Arbeitsspeicher zugreifen können. Auch der Grafikchip bleibt mit Intels HD 3000 der gleiche, wobei als zusätzliche Option AMDs Radeon 6770M mit 1 GB Speicher gewählt werden kann. Als Datenspeicher werden im kleinsten Fall Festplatten mit einer Größe von 320 GB verbaut, Kapazitäten bis zu 1 TB sind aber möglich.

Für den Multimedia-affineren Anwender hat Dell die 17“-Variante entwickelt. Neben dem größeren Display, das standardmäßig mit einer Auflösung von 1600 x 900 Pixeln ausgeliefert wird, aber auch mit einem Full-HD-3D- oder einem 400 cd/m² hellen Full-HD-Panel bestückt werden kann, vertraut der Hersteller hier optional auf Nvidias GT 630M mit einem 1 GB großen Grafikspeicher. Als Datenspeicher stehen Festplatten von 500 GB bis 1 TB zur Wahl.

Hinsichtlich der Schnittstellen Ausstattung herrscht dann wieder Einigkeit zwischen den Modellen. Netzwerke können per WLAN-Modul oder kabelgebunden per Gigabit-LAN genutzt werden. Von den beiden USB-3.0-Schnittstellen kann eine Peripheriegeräte laden, wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Zudem steht Bluetooth 4.0 bereit. Speicherkarten werden von einem 8-in-1-Kartenleser erkannt. Für das Anschließen eines zusätzlichen Displays findet sich neben einem VGA-Steckplatz auch eine HDMI-Buchse im Gehäuse.

Kommentieren 2 Kommentare anzeigen.
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  • _revO , 12. Juni 2012 08:43
    Das Design ist jetzt nich soo der bringer.. Aber hab bis jetzt auch nur diese drei Bilder gesehen
  • chendal , 12. Juni 2012 09:15
    Leider wieder absolut standartkost, immer intelprozzi mit dedizierten grafikchip, jetzt mal egal ob nvidia oder ati.
    wieso nicht einfach mal in ein 15 zoll die A10-4600 trinity reinsetzen OHNE zusätzlichen Grafikchip. Aber dafür mal ein hochwertiges Laptop mit beleuchterter Tatatur 2x4gb ram und ne SSD und schoen leise. Aber sowas kriegt Dell einfach nicht hin, warum auch immer.

    nur nix ausprobiern..... und dabei haben sies doch schon "fast" ganz richtig gemacht mit dem Dell Vostro 3555 für Geschäftskunden. Und grade fürs business ist eher Intel mit seinem + an Prozessorleistung eher gefragt.

    Genau andersrum hätten die es machen muessen....naja.

    Aber so warte ich dann doch bis 20. Juni aufs HP Sleekbook für gradmal 599 Dollar und 15,6 Zoll:
    http://www.dailytech.com/HP+Airs+599+AMD+Trinity+Sleekbook+999+Intel+Ivy+Bridge+Ultrabook/article24649.htm

    Mit AMD APU fährt man einfach viel günstiger - und mir reicht die Rechenleitung vollkommen. Alles wo man Prozessor-Power braucht macht man eh lieber an einem richtigen Desktop PC...so sehe ich das zumindest. Auch wenn an dem HP Gerät nicht alles perfekt ist, aber dann hat man wenigstens keine 1000 Euro ausgegeben (Intel Prozzi + dedizierte Graka kommt halt immer teurer als nur eine APU).
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