Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Ausstattung

Testbericht Dell Inspiron 15z: Mit Windows 8 und Touch an Bord
Von

Anmerkung: Dell stellte uns für diesen Test ein Vorserienmodell zur Verfügung, das in dieser Konfiguration in Deutschland voraussichtlich nicht verfügbar sein wird. Die Kombination von Touch-Display und integrierter Grafik ist im Webshop nicht zu finden. Zudem konnte man uns seitens Dell auch nicht sagen, wie es um WiDi steht. Kollegen anderer Redaktionen bekamen offenbar ein Gerät mit entsprechender Fähigkeit, unserem fehlte sie.

Bei der Ausstattung gilt wie bei allen Ultrabooks: Die Eckpunkte diktiert Intel. Dies hat zur Folge, dass zuerst einmal der Prozessor (Core i5-3317U, 1,7 bis 2,6 GHz, Hyper-Threading) und Chipsatz (HM77 Express) von Intel stammen. Mit der Grafik geht es weiter, denn die GPU unseres Testmodells heißt Intel HD Graphics 4000. Beim Festspeicher setzt Dell auf eine Kombination aus einer 32 GB SSD (Samsung SSD 830) als Cache-Festplatte und einer 500 GB großen Seagate-Festplatte als reguläres Speichermedium. Zudem spendiert der Hersteller 6 GB Arbeitsspeicher, was für alle gängigen Aufgaben genügen sollte. An Anschlüssen finden wir am Dell alle gängigen Ports. Auf USB 2.0 pfeift man jedoch und macht das Inspiron gleich zukunftssicher: Ganze vier USB-3.0-Ports trägt das große Ultrabook. Der verbaute Cardreader liest alle gängigen Formate (SD, SDHC, SDXC, MMC, MS, MSPro). 



Einen externen Monitor kann man ebenfalls anschließen, jedoch nur über einen HDMI-Port. WiDi war bei unserem Modell nicht an Bord. Damit ist die Auswahl uncharakteristisch klein, zumal für diesen Formfaktor. Ein Atheros-LAN-Chip erlaubt Gigabit-Geschwindigkeiten im Kalebnetzwerk, für Funkverbindungen zeichnet ein Intel-Chip verantwortlich (Intel Centrino Wireless-N 2230), der parallel noch Bluetooth 4.0 beherrscht. Im 15-Zoller ist zudem noch genug Platz für ein optisches Laufwerk, und so finden wir hier ein CD/DVD-Brenner.

Für die Klangausgabe stehen kleine, in der Front eingebaute Lautsprecherchen von Skullcandy bereit. Insgesamt machen sie ihre Sache nicht schlecht und geben selbst bei Filmen eine brauchbare Klangkulisse ab. Tiefbass und Wumms sind aber nicht drin. Wer beispielsweise Mandalays "Beautiful" kennt, wird das Gefühl haben, dass der gesamte untere Frequenzbereich fehlt. 

Der klassische Desktop des Inspiron 15z ...Der klassische Desktop des Inspiron 15z ...... und der Start-Bildschirm des Modern UI.... und der Start-Bildschirm des Modern UI.

Wie eingangs erwähnt, setzt Dell bei seinem Touch-Ultrabook Inspiron 15z auf Windows 8 (64 Bit), das bislang innerhalb der Redaktion auf sehr geteiltes Echo stieß. Die Fingerbedienung funktioniert hier aber nicht nur gut, sie macht auch Spaß. An weiteren Beigaben spendiert Dell Cyberlink Media Suite Essentials, den Acrobat X in der Standard-Ausgabe und das McAfee Security Center. Auf dem Startbildschirm lag zwar auch eine Kachel für Office 2010, doch die führte entgegen unseren Erwartungen nicht zur werbefinanzierten Starter Edition, sondern zur Aufforderung, den Lizenzschlüssel einzugeben oder die Office-Suite zu kaufen. Diverse Dell-Tools unterstützen bei Wartung und (Treiber-)Pflege.

Experten im Forum befragen

Zu diesem Thema einen neuen Thread im Forum Artikel erstellen.

Beispiel: Notebook, Festplatte, Speicher

1 Kommentar anzeigen.
Auf dieser Seiten können keine Kommentare mehr abgegeben werden
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • Casi , 15. November 2012 18:37
    Ein optisches Laufwerk, vier USB3-Ports und eine gute System-SSD von Samsung. Klingt alles sehr gut. Kaufbar wenn man mal nicht nur Surfen möchte.