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Benchmarks

Testbericht Dell Inspiron 15z: Mit Windows 8 und Touch an Bord
Von

PCMark 7

Futuremarks PCMark 7 ist der Meinung, dass die im Inspiron 15z versammelte Hardware hervorragend harmoniert - und das obwohl die 32 GB große SSD nur als Cache dient, während die HDD den Speicherplatz vorhält. Bislang hatte dieser synthetische Benchmark Festplatten immer deutlich abgestraft. Die weiteren Einzelergebnisse sind in der Bildergalerie zum Artikel zu finden. Kann Dells großes Ultrabook seine gute Platzierung auch in echten Anwendungen verteidigen?

Cinebench

Der Cinebench ist ein halb-sysnthetischer Benchmark, denn er basiert auf dem Rendering-Programm Cinema 4D. Hier etabliert sich ein Trend, den wir bei den Benchmarks durchweg sehen werden, denn das Inspiron 15z liefert sich mit dem Sony VAIO SVT13W1ES und dem Fujitsu Lifebook UH572 einen ständigen Schlagabtausch.

Archivierung

Beim Packen von Daten kommt es vor allem auf CPU-Leistung an, dann folgt der Speicherdurchsatz. Das Inspiron 15z ordnet sich haargenau da ein, wo es der verbaute Prozessor vermuten lassen würde, und es kuschelt mit dem Sony VAIO SVT13W1ES und dem Fujitsu Lifebook UH572, die beide mit identischer CPU antreten.

Video-Konvertierung

Wieder liegen die Ultrabooks mit Intels Core i5-3317U dicht beisammen. Anders gesagt: Die Leistung passt.

Audio-Konvertierung

Keine Überraschungen auch bei der Audio-Konvertierung. Der Ausreißer Lifebook UH572 hat sein schlechtes Abschneiden in Lame der im damaligen Testbericht angesprochenen Throttling-Problematik zu verdanken.

Rendering

Das gewohnte Bild auch beim Rendern: Die drei Ultrabooks mit identischem Prozessor wechseln sich auf den Plätzen ab.

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