Dell-PCs mit Linux nun auch in Deutschland
In den USA erfreuen sich Dell-Systeme mit vorinstalliertem Ubuntu-Linx großer Beliebtheit. Auch in Deutschland fährt der PC-Hersteller nun auf der Linux-Schiene.
Zwei Systeme aus Dells Inspiron-Serie sollen ab 8. August auch mit installiertem Linux erhältlich sein: Das Notebook 6400n sowie der Desktop-PC 530n erhalten ab Werk ein Ubuntu-Linux 7.04. Dies teilte Dell heute mit.
Die Zielgruppe sind Privatkunden. Und die können sich dank des Verzichts auf Lizenzgebühren über günstige Preise freuen. Das Notebook soll 450 Euro kosten, das Desktop-System 550 Euro – letzteres inklusive 19-Zoll-LC-Display. Ausgestattet sind die Rechner unter anderem mit einem Office-Paket, Mail-Client, Browser, Bildbearbeitungssoftware und einem laut Dell "bereits funktionierendem" Internetzugang.
Den Hardware-Support bietet Dell an, Software-Support erhalten Kunden über die Webseite linux.dell.com und Foren auf www.dellcommunity.com.
Dass Dell Linux-Systeme auch in Europa anbieten möchte, wurde bereits Anfang Juli bekannt (siehe auch THG-Meldung "Dell-PCs mit Linux – auch bald in Europa"). Offiziell wollte man sich zu dem damaligen Zeitpunkt aber noch nicht dazu äußern, ob auch Deutschland mit Dells Linux-PCs versorgt wird.
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