Anmelden mit
Registrieren | Anmelden

Leak: Erste Details zu Intels 'Bay Trail-T'-Atom-CPU

Von - Quelle: Mobile Geeks | B 3 kommentare

Die Jungs von Mobile Geeks haben ein paar Präsentationsfolien aufgetan, die recht deutliche Einblicke in den für 2014 erwarteten Atom-Prozessor 'Bay Trail-T-' erlauben.

Wie immer sind solche Leaks natürlich mit Vorsicht zu genießen; ob die gelisteten Features auch bei der geplanten Markteinführung in zwei Jahren noch genauso aussehen, bleibt wie immer abzuwarten.

Laut den Folien wird der Bay Trail-T-Atom-Prozessor eine in 22-nm-Technik gefertigter Quad-Core-CPU ohne Hyper-Threading sein, also vier Threads mit je einem echten, physischen Kern parallel abarbeiten können. Im Vergleich zu Clover Trail soll er zudem die doppelte Speicherbandbreite haben.

Der Prozessor soll sich durch einen neue Architektur auszeichnen, die die Rechenleistung und Grafik-Performance (die Gen-7-Grafik soll übrigens DX11-fähig sein) verbessern und gleichzeitig die Akkulaufzeit steigern soll: Die Präsentation verspricht ein Plus von 50 bis 60 Prozent an Leistung, die Energieaufnahme soll dagegen bei gleicher Leistung nur bei der Hälfte des Vorgängers liegen.

Kommentieren 3 Kommentare anzeigen.
Sortieren nach: Neueste zuerst | Älteste zuerst
  • Krampflacher , 19. November 2012 19:09
    Naja, ich muss sagen, ich wäre mehr begeistert, wenn mal irgendein anständig überarbeiteter Atom mit doppelter Power bei gleicher Verlustleistung oder so rauskommen würde. Das was derzeit abläuft, ist ja eine Beleidigung für das Mooresche Gesetz.
  • fragger , 19. November 2012 22:05
    Wenn der neue Atom eine out of order Architektur hat, wie in einem der Slides gezeigt, dann sollte er schon deutlich schneller werden als die bisherigen in-order Atoms
  • Xulf , 19. November 2012 22:07
    Die Atoms kamen mit den Netbooks heraus. Viel mehr als eine billige Surflösung durfte man nicht erwarten. Wenn jetzt mehr und mehr Programme ins Web wandern und mehr Hardware damit laufen soll, dann muss eben auch ein Atom schneller werden. Und beim Strombedarf muss er sich mit den ARMs messen lassen. Eine Grenze nach oben gibt es auch: Intel wird sich nicht selbst Konkurrenz machen wollen. Da reicht Evolution statt Revolution.
    Wenn das konsequent umgesetzt wird und nicht wieder halherzig (Chipsatz, geringe Auflösung), dann bin ich zufrieden.
Ihre Reaktion auf diesen Artikel