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Intel zieht Atom-CPU D2700 allmählich aus dem Verkehr

Von , Douglas Perry - Quelle: Intel | B 1 kommentare

Intel hat seine Kunden benachrichtigt, dass das Unternehmen das Flaggschiff seiner Atom-Prozessoren, den D2700 mit "Cedarview"-Kern, langsam aus dem Verkehr ziehen wird.

Der mit einem Listenpreis von 52 US-Dollar ziemlich teure Netbook-Prozessor wurde im September 2011 vorgestellt und generiert anscheinend nicht mehr genug Nachfrage, um den Prozessor weiterhin anzubieten.

Intel braucht zudem für seine zukünftigen Atom-SoCs Platz im Portfolio, die sehr wahrscheinlich die 32- und 45-nm-Atom-Prozessoren ersetzen werden, die aktuell noch von Intel angeboten und verkauft werden.

Der D2700 war mit dem D2500 die erste Atom-CPU der dritten Generation (32 nm) am Markt. Laut Intel werden noch bis zum 29. Juni Bestellungen des Prozessors angenommen; die letzten Auslieferungen werden dann am 28. September diesen Jahres eingestellt werden.

Kommentarbereich
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  • Krampflacher , 6. Mai 2012 10:47
    Hat ja auch ausgedient. Nach Atom kam Dual-Core-Atom, das war ja noch eine Steigerung. Aber danach kamen haufenweise nur noch Single-Core-Atoms, die in Benchmarks trotz geringfügiger Verbesserungen wieder schlechter ausfielen (1 Kern halt nur). Von fehlender GPU-Unterstützung noch überhaupt nicht zu sprechen.

    Wird Zeit, dass hier mal ausgemistet wird.
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