Intels Haswell soll Energiespar-Wunder werden
Der Nachfolger der Ivy-Bridge-Prozessoren soll 2013 Ultrabooks ermöglichen, die eine Laufzeit im Standby-Modus ermöglichen, die mit der heutiger Smartphones vergleichbar ist
Intels IDF zeigte den Entwicklern nicht nur Chips, die schon bald den Markt erreichen werden, sondern gab auch Einblicke in die kommenden Entwicklungen. Eine davon ist ein Chip mit einer Strukturbreite von 22 nm, der den Codenamen Haswell trägt und der einige signifikante Verbesserungen der Ivy-Bridge-CPUs bringen wird, die ebenfalls bereits im 22-nm-Verfahren hergestellt und im nächsten Jahr auf den Markt kommen werden.
Mit Haswell sieht sich Intel am Ziel seiner mehrphasigen Ultrabook-Initiative. Paul Otellini zufolge ist es das Anliegen des Konzerns mit dieser Prozessoren-Serie vor allem beim Energiemanagement erhebliche Fortschritte zu erzielen und die Ultrabooks 2013 – dann erscheint Haswell – zu echten Langläufern zu machen.
Dazu will der Hersteller nicht nur seine Technologie der Silikonverarbeitung verbessert, sondern auch die Plattform selbst auf niedrigsten Energieverbrauch getrimmt haben, sodass der Strombedarf im Leerlauf um das 20-fache gesenkt werden konnte – ohne dass dabei Kompromisse hinsichtlich der Rechenleistung eingegangen wurden. Nach Otellinis Ansicht werden die Veränderungen bei der Gestaltung der Prozessoren zusammen mit einer verstärkten Zusammenarbeit mit den Geräteherstellern zu Ultrabooks führen, die im Standby-Modus mehr als 10 Tage nur mit dem Akku betrieben werden können.
Damit würde die Standby-Leistung der schlanken Notebooks an die heutiger Smartphones heranreichen, die trotz eines Energiespar-Modus, bei dem der Großteil der Funktionen abgeschaltet ist, mit dem Netz verbunden bleiben und weiterhin Emails und Nachrichten aus den Social-Media-Plattformen empfangen, digitale Inhalte up-to-date halten.
Vergleichbare Entwicklungen bei Notebooks würden demzufolge auch Einflüsse auf die Nutzungsgewohnheiten haben. Notebooks werden, ähnlich wie das Chromebook, mehr und mehr zu Begleitern, mit denen der Nutzer die Cloud ständig bei sich führt, und das – einem Smartphone oder Tablet gleich – immer ortsunabhängiger. Eine Entwicklung, die sich auch an dem Design des künftigen Windows 8 ablesen lässt, das 2013 auf den Ultrabooks sicherlich das Standard-Betriebssystem sein wird.
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ja meine Güte kann passieren, Silicon Silizium. Was heisst denn Silikon auf englisch ?
Will den die - selbst leichten - NOtbooks ständig mit sich rumschleppen, um ständig emails lesen und diese ganze Social Network Plattformen abfragen zu können? Dafür hat man doch die Smartphone (da mobiler, wenn auch nicht so komfortabel).
Wann sind wir endlich soweit, dass man den Bildschirminhalt auf eine normal grosse / schwere Brille projezieren kann und die Eingabe über so etwas wie einen Handschuh erfolgt? Dann kann ENDLICH JEDER ZU JEDER ZEIT im Netz rumdaddeln.
Hier in NY rennt jeder nur noch als Sklave seines BB, iP und SmartP rum und daddelt selbst beim Laufen auf dem Teil rum - konzentriert sich nur auf das Ding und nicht die Umwelt / Leute die entgegenkommen. Mit der Brille könnte man auch auf die nähere Umgebung achten.
Nur so ne Idee. Sicherlich viel zu futuristisch ... nein, das will keiner. Mehr als 640kb braucht kein Mensch..
So long
Jake_B
@Toms
Silikon ==> Pamela Anderson
Silizium ==> Halbleiter
G.B.S