40 Jahre Miniaturisierung: Vom Hippie zum Hippo

Intel ist gewachsen und seine Chips wurden kontinuierlich kleiner. Auf der grünen Wiese in Feldkirchen bei München feierte das Schwergewicht sein 40-jähriges Firmenjubiläum. Im Vorfeld war ein 1974er (Hippie-) VW Bus auf "Deutschlandreise", um am Tag der Veranstaltung sein Ziel erreicht zu haben. Dieser weltweit erfolgreiche Kleinbus hatte zuerst in den USA Kultstatus, besonders in den Surfer- und Hippie-Communities der Westküste. Danach schwappte die Bus-Welle nach Deutschland. Während die Bulli-Fans im vergangenen Jahr den 60. Geburtstag feierten, ludt Intel die Branchengrößen ein, ihre neuen Notebooks mit Centrino-2-Hardware zu präsentieren. Erste Eindrücke hatten wir im Artikel Centrino-2-Notebooks: Mehr Leistung bei vergleichbarer Akkulaufzeit vermittelt.

Nicht ganz stilecht: VW Bus (T2) aus dem Jahre 1974 - Reminiszenz an die Gründung von Intel im Jahre 1968

Unter den Ausstellern befanden sich Firmen wie Acer, Asus, Lenovo, Medion, Toshiba, Wortmann, MSI, Sony, Samsung, Panasonic, Packard Bell, Fujitsu-Siemens. Zum Aufruf sämtlicher neuer Notebooks bitte jeweils in die Bilder reinklicken und die Bildergalerie starten.

Vor 40 Jahren gründeten die Amerikaner Bob Noyce, Gordon Moore und der Ungar András István Gróf (Andy Grove) die Firma Intel. Legendär wurde der Europa-Auswanderer Grove durch seinen Leitspruch "Nur die Paranoiden überleben", welcher aus in einem gleichnamigen Buch veröffentlicht wurde. Anders als bei vielen Unternehmen aus dem Silicon Valley war Intel kein Projekt tüftelnder Studenten in dunklen Garagen. Da die drei Männer über genügend Geschäftserfahrung und technisches Know-how verfügten, verlief die Geschäftsentwicklung in relativ geordneten Bahnen.

Große und kleine Chips: Centrino 2 folgt einem weitgefassten Marketing-Konzept

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14 Kommentare
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  • Anonymous
    ludt ein... aha....
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  • Ic3
    Und alle haben diese ****** spiegelnden Displays.
    Merkt das keiner, damit kann man nur im dinkeln arbeiten, darin spiegelt sich einfach alles.
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  • Anonymous
    Spieglei Spieglein an der Wand,
    wer arbeitet mit dem Display denn im Land.
    Gamer Gamer das seid ihr, doch hinter den sieben Bergen, das Business ist anders als Ihr".

    my two cents
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  • pacolov
    Lieber ne Spiegelung als ein grauer Fleck, auf dem man in der Sonne nichts erkennen kann.
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  • Anonymous
    Die Displays von Asus sind zwar total verspiegelt sind aber auch die besten von meiner seits aus. Der Contrast zwischen Acer und Asus ist erheblich. Ich hab einen acer 19 Zoll Widescreen mit 1:700 Contrast oder sowas. meiner hatte 200 ? gekostet. von meinem Kumpel der kostet 240 ? ein 22 Zoll von Asus. Contrast 1:2000 mit 2ms also daher ist Asus besser. Asus ist allgemein der beste find ich ^^
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  • furi82
    axch du hast noch nie was von LG oder Samsung gehört oder?? :) LG hat z.b. ein 22"tft mit 10000:1 also was willst du mit 700:1 oder 2000:1 fürs gleiche geld??? man man
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  • Anonymous
    lol 10000:1 wie lustig, das ist dynamisch,
    samsung 245B hat auch 8000:1 (dynamisch)

    super das ist dann in echt 1000:1 oder so
    lg ist ne billig firma, freundin hat nen lcd tv und nen bekannter nen
    22" lg voll die billig dinger mein 19" samsung war 3x besser von der helligkeit und farben

    mfg
    fanatic
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  • Anonymous
    und die spiegel displays bei notebooks netterweise auch glare genannt
    ist auch sinnlos
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  • derGhostrider
    Wer die Qualität eines Displays nur anhand der (vom Hersteller angegebenen) Kontrastwerte oder auch anhand der Herstellerseitig angegebenen Reaktionszeit festmacht, der wird wohl nie einen wirklich guten Monitor zu Gesicht bekommen.

    Zudem: Es geht hier wirklich um NOTEBOOKS und nicht um "normale" Monitore.

    Obwohl bei beiden glänzende Displays der größte Mist sind. Farben sind unnatürlich, alles spiegelt sich in den Teilen und wenn man die Helligkeit auf einen Wert regelt, der angenehm für die Augen ist, dann sieht man bei normaler Raumbeleuchtung ALLES auf dem Display - alles außer den Bildschirminhalt. ;)

    Wenn ich dann schon Geräte sehe, die so groß wie eine Schrankwand sind, dann kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
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  • ascer
    Um auch mal meinen Senf dazu zugeben: LG, Samsung, Sony, ASUS, HP etc. sind alles keine üblen Firmen und man kann im Grunde genommen nichts mit einem Kauf falschmachen...Ich selber habe auch einen 22" TFT von Samsung für 280€, aber wer Qualität sucht, der muss bei 22" schon jenseits der 1000€-Grenze gucken.

    Sicherlich gibt es schöne vernünftige Monitore für jeden Zweck von all den aufgezählten Firmen, aber die wirklichen HighEnd-Monitor, also die allerbesten überhaupt, stellt EIZO her. EIZO ist, was Monitore angeht, die Marke schlechthin und das beste was man kaufen kann, sieht man allerdings auch an den Preisen.

    EIZO steht nicht zwangsweise für gutes Design o.Ä., aber EIZO stand, steht und wird auch immer für -BESTE- Qualität stehen. Ich hatte schon viele verschiedene Monitore und einmal einen EIZO und glaubt mir, er kostet zwar 5x soviel wie einer von ner anderen Firma, ABER berechtigt!! Saß man einmal an nem richtigen EIZO (also nicht ein kostengünstiges Modell für um die 500€ sondern einen richtigen HighEnd-EIZO) dann will man niemehr 'einen anderen Monitor haben, man sieht den Unterschied echt...

    Sämtliche Firmen (und man kann mich im weitesten Sinne schon z.B. als Samsung oder Sony "Fanboy" bezeichnen (bin keiner der alle anderen Marken generell ablehnt, aber finde Sony und Samsung schon recht gut)), stellen Monitore nur von "Preiswert" über "Gamer" und "Business" bis hin zu "HighEnd" (qualitativ gut bis sehr gut) her und EIZO ist die einzige Firma die wirkliche HighEnd-Monitore herstellt. Wie gesagt, die sind nicht umsonst so teuer, da steckt wirklich deutlich bessere und präzisere Technik drinnen die hinterher ein um Klassen besseres Bild produziert. Allerdings ist es natürlich weder für jeden Business-Arbeitsplatz noch für irgendeinen Home-Anwender oder Gamer notwendig, es ist halt purer "Luxus"...


    gruß,
    Ascer
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  • Wischmopps
    JAAAA 1000 Euro mind. bei 22 Zoll. Sonst ist alles verschwommen, die farben schlecht, und wenn man nicht in absoluter dunkelheit sitzt erkennt man auch alles fast gar nicht und die farben stimmen nicht.

    Gott wie dämlich ist das denn. Wieviele 0,01% der Leute brauchen 100% orginalgetreue Farben?
    Im Büro reicht es wenn man den text gut lesen kann und das bild scharf ist.

    Achtung: Ich habe einen Monitor der nur 150 Euro gekostet hat mit 22Zolll. AHHHH und der ist nur ANALOG ANGESCHLOSSEN.

    Aber hey wisst ihr was? Auf der arbeit sitz ich an nem 22Zoll Dell Monitor: Einfach mal analog und digital verkabelt. hin und hergeswitcht und hey: alle kollegen sagen: ICH SEH KEINEN UNTERSCHIED.

    Hier machen sich nur Leute wichtig die zu viel Kohle für ihren TFT ausgegeben haben und das nicht einsehen wollen und alle billigeren schlecht machen.
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  • kmueho
    Wischmopps ...Auf der arbeit sitz ich an nem 22Zoll Dell Monitor: Einfach mal analog und digital verkabelt. hin und hergeswitcht und hey: alle kollegen sagen: ICH SEH KEINEN UNTERSCHIED. ...


    Lass doch mal raten, wo du arbeitest: Vielleicht in einer Blindenwerkstatt?
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  • hrahn
    Wer zwischen DVI und analog keinen Unterschied sieht, der hat einfach einen miserablen Monitor oder miserable Augen.
    Der Unterschied ist selbst bei einem uralten HP 15-Zöller zu sehen, ebenso bei meinem Sony 19-Zöller und erst Recht bei qualitativ höherwertigen Monitoren.
    DVI bietet eine höhere Schärfe ohne Geisterbilder, allerdings kommt man mit einer analogen Übertragung nahe rann wenn der Raum frei von Störquellen ist (Radio, DECT-Telefon, Mobiltelefon), der Rechner selber gut geschirmt ist und die Grafikkarte mitspielt (z.B. Analogausgang mit der Qualität einer Matrox G550 o.Ä.).
    Wenn dann noch das Kabel wirklich gut geschirmt ist - dann ist das Bild ähnlich gut wie mit einem 1,50Euro Billig-DVI-Kabel von pollin, aber immernoch nicht ganz so gut.

    Und wer bezweifelt, dass ein Eizo für 1000 oder mehr Euro einen Sinn macht, der hat noch nie vor einem gesessen. Man hat hinterher das Gefühl, dass jeder andere TFT flimmert und unnatürlich leuchtet.
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  • ascer
    hrahnWer zwischen DVI und analog keinen Unterschied sieht, der hat einfach einen miserablen Monitor oder miserable Augen.Der Unterschied ist selbst bei einem uralten HP 15-Zöller zu sehen, ebenso bei meinem Sony 19-Zöller und erst Recht bei qualitativ höherwertigen Monitoren.DVI bietet eine höhere Schärfe ohne Geisterbilder, allerdings kommt man mit einer analogen Übertragung nahe rann wenn der Raum frei von Störquellen ist (Radio, DECT-Telefon, Mobiltelefon), der Rechner selber gut geschirmt ist und die Grafikkarte mitspielt (z.B. Analogausgang mit der Qualität einer Matrox G550 o.Ä.).Wenn dann noch das Kabel wirklich gut geschirmt ist - dann ist das Bild ähnlich gut wie mit einem 1,50Euro Billig-DVI-Kabel von pollin, aber immernoch nicht ganz so gut.Und wer bezweifelt, dass ein Eizo für 1000 oder mehr Euro einen Sinn macht, der hat noch nie vor einem gesessen. Man hat hinterher das Gefühl, dass jeder andere TFT flimmert und unnatürlich leuchtet.


    und irgendwie nicht die gleiche Art der Schärfe und Präzision besitzt sowie eine schlechtere Farbqualität...Man merkt das z.B. sehr Stark bei Farbübergängen, EIZO sind wirklich die einzigen die eine nahezu 100%ige Farbtreue hinbekommen. (wurde glaub ich auch mal bei TomsHardware getestet und herausgefunden das EIZO die einzige Marke ist die 1. sehr genau und ehrlich die Werte ihrer Monitore angibt und nicht bei der Leistung übertreibt und 2. halt mit Abstand die beste Qualität / Leistung bietet...)

    gruß,
    Ascer
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