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Weg vom IE: Für Firmen »unrealistisch«

von - quelle: Pressetext

Firefox hat es schwer, den Internet Explorer bei Unternehmen zu verdrängen. Laut Gartner und auch Mozilla können viele Firmen auf Microsofts Browser nicht verzichten.

»Aufgrund langjähriger Abhängigkeit ist es für die meisten Konzerne nicht praktikabel, vom Internet Explorer auf einen anderen Browser wie Firefox, Opera oder Safari umzusteigen«, erklärt Ray Valdes, der Vizepräsident der Marktforscher von Gartner.

Das sieht auch Mozillas Europa-Präsident so: »Es wird schwierig, eines Tages den Internet Explorer komplett vom Arbeitsplatz zu verdrängen«, so Tristan Nitot unter anderem gegenüber Pressetext. Einer der Gründe dafür ist die Möglichkeit, den IE zentral zu verwalten — laut Valdes sind Funktionen wie etwa die IE-Gruppenverwaltung ein klarer Vorteil der Micro-Software gegenüber Firefox. Zudem seien viele Applikationen abhängig von der HTML Rendering Engine des IE, die auch in anderen Anwendungen — etwa Microsofts Outlook — integriert ist. Deshalb sei es »für viele Organisationen unrealistisch«, so Valdes, »den IE aufzugeben und durch einen anderen Browser zu ersetzen«.

Allerdings findet auch bei Firmen ein Umdenken statt: »Viele Organisationen verstehen inzwischen, dass es eine schlechte Idee war, den Browser an ein bestimmtes Client-, Server-Betriebssystem oder einen bestimmten Webserver zu binden«, so wiederum der Mozilla-Präsident. Gut geführte Organisationen würden auf Web-Technologien setzen, die nicht an einen bestimmten Browser gebunden sind — erst vor vier Jahren hätten erste Firmen und Organisationen die Vorteile offener Standards wirklich verstanden.

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f1delity 28/11/2008 11:51
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Wir nutzen nur Firefox im Betrieb + den Schulen die ich betreue, öffentlicher Dienst, verstehe nicht was daran so schwer sein soll.

IE ist höchstens für Webdesigner usw. interessant um zu sehen ob sogar der IE die Page/Design usw. fehlerfrei anzeigt.

lennyTristano 28/11/2008 11:54
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Full ack, f1delity: Ich werf den IE auch nur an um zu sehen, wie er wieder mal das Layout einer Seite zerschießt.

neth 28/11/2008 11:58
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anonymous 28/11/2008 11:58
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-1+

Mit der neue Version von IE wird der HTML Standard vollständig unterstützt. Somit sind Vorteile / Nachteile minimal.

hoFFy 28/11/2008 12:00
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Also wir setzen auf unseren ca. 80 Clients auch nach Möglichkeit nur auf Firefox.
Blöd nur, dass wir für den Versand (4 Arbeitsplätze) eine Lösung haben, die dank einer unserer Speditionen auf den IE setzt... ärgerlich, denn sonst könnten wir ihn komplett verbannen.

anonymous 28/11/2008 12:04
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Das Problem stellt nicht das Benutzen eines alternativen Browsers fürs Surfen dar - problematisch ist das komplette Verbannen des IE vom Rechner bei Geschäftsrechnern, da wie oben beschrieben andere Programme auch auf Teile des IE zugreifen und diesen brauchen um funktionsfähig zu bleiben. Zudem lässt sich der IE zentral verwalten...

snipe122 28/11/2008 12:10
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Ich habe nicht gegen den IE, nur auch ich benutze FF. Der Grund liegt auf der Hand: IE ist einfach nur langsam. Ist der IE8 in der Performance wie FF bekommt er eine Chance, sonst nicht. Die Beta ist leider nicht so ueberzeugend in Sachen Geschwindigkeit. Wobei FF sich wiederum eine Scheibe von Google Chrome abschneiden kann, der ist megaschnell...

Klamsi 28/11/2008 12:13
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-0+

@asp_net:

Der war gut!
Falls du wirklich Betasoftware benutzt sollte der ja angeblich recht gut ausschaun.
http://acid2.acidtests.org/
Falls nicht schaut sogar der nicht so wirklich gut aus - Sachen, die andere Browser zum Teil seit Jahren können.

Und falls du jetzt deinem Beta IE8 noch den Rest geben willst kannst das aufrufen:
http://acid3.acidtests.org/

fruechtetee 28/11/2008 12:26
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-0+

Merke es im eigenen Betrieb.
Viele wissen gar nicht das es alternativen gibt. Ein Unternehmen sollte eig. einen IT Berater haben der den mal Vor- und Nachteile von FF, Opera, IE, Safari etc. erzählt!

Meine Firma nutzt auch Outlook :(

anonymous 28/11/2008 12:26
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Bei kleinen und mittelständischen Firmen mag der Umstieg i.d.R. relativ problemlos vonstatten gehen. Kritisch wird's aber bei Enterprise-Applikaitonen wie z.B. Presentation- und Terminalservern.

vfrreiter 28/11/2008 12:38
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Um Outlook (und damit den IE) führt in den meisten Firmen kein Weg herum, da es meines Wissens leider keine Groupwarelösung gibt, die in wirklich allen Belangen mit der Combo Exchange-Server/Outlook mithalten kann.
Und das muss auch ich als eingefleischter Linuxer zugeben.
Einige Fernsteuerungs-Anwendungen, z.B. für optische Protokolltester (okay, echte Nischenanwendung) auf den IE angepasst. Und eh man dann wegen jedem Furz ins Labor rennt, beißt man dann doch in den sauren Apfel namens IE...

wamp 28/11/2008 13:06
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-2+

vfrreiter :
Um Outlook (und damit den IE) führt in den meisten Firmen kein Weg herum, da es meines Wissens leider keine Groupwarelösung gibt, die in wirklich allen Belangen mit der Combo Exchange-Server/Outlook mithalten kann.


aehm.. IBM Lotus Domino/Notes

IBM Lotus Domino/Notes ist plattformunabhaengig (habe ich vergessen zu erwaehnen)

M1n1m3 28/11/2008 13:16
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-3+

neth :
darf man fragen was gegen den IE spricht?mal abgesehen davon das Firefox große sicherheitslücken beinhaltet


ganz einfach
ie ist von ms und ms wird von vielen gehasst und deswegen wird ie am meissten "gehackt".
das heisst, auch wenn ff mehr sicherheitslücken hat, die von ie werden eher gefunden und ausgenutzt.
natrülich hat ff auch sicherheitslücken so wie fast jedes inet prog, aber die reaktionszeiten der updates sind auf jedenfall kürzer.
ausserdem gibt es dadurch das ff opensource ist eine menge addons ohne die ich nicht mehr möchte und könnte (adblock plus, noscript, tabmixplus und weitere webentwicklungs addons)
IE sollte einfach mal endlich html so interpretieren können wie von der W3C vorgegeben.

funzl 28/11/2008 13:20
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IBM Lotus Domino/Notes ist eine Alternative. Aber sie kommt einfach nicht an den Komfort der Exchange/Outlook-Lösungen ran. Ausserdem ist die Plattformunabhängigkeit nur im Standard-Produkt gegeben. Sobald man aber spezielle Anpassungen machen muss (die in einer großen Firma einfach notwendig sind) geht die Plattformunabhängigkeit sehr schnell dahin. Und trotzdem ist das ganze System arg träge durch den ganzen Java-Mist da drin.

achso und zu eurem IE ist doof und FF ist obertoll...ich finde den IE7 an sich in Ordnung. Als Alternativbrowser kommt für mich nur Opera in Frage. Die JS-Engine ist einfach schneller als beim Firefox und der Browser müllt meinen RAM nicht so zu wie der FF. Ausserdem muss ich nicht erst Grundfunktionalitäten wie Mausgesten durch Plugins nachinstallieren.

anonymous 28/11/2008 13:25
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Es geht ja auch darum dass der IE zentral über Gruppenrichtlinien administriert werden kann und die Sicherheitslevel etc zentral geregelt werden können. Ob der Firefox oder ähliches einen etwas besseren Surfkomfort bieten ist für Unternehmen absolut uninterresant. Warum soll ein Unternehmen von einem kostenlosen Browser auf einen anderen wechseln der in der Administration nur Nachteile bringt?
Ausserdem dauert Freigabe eines neuen Browsers in großen Unternehmen sehr lange, da sind viele noch auf dem IE6 unterwegs.

Kyp_Duron 28/11/2008 13:50
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Ich verstehe auch nicht was gegen den IE sprechen soll. Einen wirtschaftlichen Nutzen hat ein Unternehmen durch Einsatz von z.B. Firefox mit Sicherheit nicht.

Outlook, Exchange, IE, Infopath, Office, Sharepoint, usw. knüpft gegenseitig an. Der Einsatz von einem alternativen Browser wäre bei uns jedenfalls undenkbar.

Voyager 28/11/2008 14:00
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-0+

Die Jungs die hier schreien das bei ihnen im Unternehmen alles Paletti mit dem Firefox sei haben die News entweder garnicht gelesen oder nicht verstanden. Es geht eben nicht um 3 Surf-PCs wo man mit dem FF problemloser am Arbeitsplatz auf Schmutzseiten rumsurfen kann , es geht um das was in der News steht.

kbon 28/11/2008 14:01
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Es geht ja nicht darum, ob der IE schneller ist, ob er weniger/mehr Sicherheitslücken hat, oder ob er die Seiten korrekt(er) darstellt.
Xenochondria, funzl & co haben es schon auf den Punkt gebracht: Es geht ums Zusammenspiel mit einigen anderen, teilweise schwer/kaum verzichtbarer Software.

@Kyp_Duron
Was den "wirtschaftlichen Nutzen" angeht: Ich hab in einem Institut gearbeitet, bei dem der FF für den Nutzer übers Netz geladen wurde => für Admin minimalster Aufwand bei Änderungen. Vielleicht auch mit IE möglich, weiß ich nicht.
Auf den paar Hundert Clients waren IE in verschiedensten Versionen installiert. Wartung schwieriger, Webdesigner hätte ohne FF wesentlich mehr Aufwand, und Typo3 (als Beispiel) konnten einige IE Versionen gar nicht richtig verarbeiten. Man kann also (je nach Situation/Fall) durchaus wirtschaftliche Nutzen vom FF ziehen ;]

anonymous 28/11/2008 14:22
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FF ist bei uns nicht einsetzbar, weil normale User keine Updates machen können.
Der IE wird über den WSUS auch bei normalen (Nicht-Administratoren) Usern upgedatet.
DAS ist für uns das entscheidende.
Ich muss immer wieder sagen: "Nein, FireFox kannst du nicht bekommen, weil die Updates nciht funktioneren."
Und Nein, ich werde nicht an 150 PCs immer wieder manuell die FF-Updates installieren oder immer wieder mühevoll MSI-Pakete schnüren.

anonymous 28/11/2008 14:54
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:D warum sollte man den Internet Explorer denn verdrängen? Ihr typen

borizb 28/11/2008 15:18
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Wir benutzen Novell Groupwise und den Firefox. Wer zur Hölle ist bitte auf Outlook ANGEWIESEN? Wir sind ein mittelständisches Unternehmen mit fast 200 Mitarbeitern und kein einziger MUSS da Outlook nutzen. Ich zuhause verwende die Kombi Portable Firefox/Thunderbird und kann damit alles machen, was IE+OL können. Mit weniger Ressourcenverbrauch und höherer Geschwindigkeit. Außerdem ist es viel einfacher und komfortabler beim FF Addons und Themes zu integrieren und zu ändern. Da hat der IE mega Nachholbedarf.

ReneL 28/11/2008 16:04
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Firefox und Thunderbird können sehr wohl über Group Policies verwaltet werden:
http://firefoxadm.sourceforge.net/

Die Entwicklung wird auch wieder fortgesetzt:
http://ick2.wordpress.com/2008/11/09/towards-0592/

vfrreiter 28/11/2008 16:09
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@wamp:
Ich meinte in wirklich JEDER Hinsicht - das schließt Bedienkomfort mit ein. Nicht nur Funktionalität.
Wie gesagt, ich bin wirklich kein MS-Fan, aber manchen Realitäten muss man sich eben stellen.

kbon 28/11/2008 18:09
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wenn ich mir hier einige Beiträge durchlese....
Zum Surfen und Mails-Bedienung reichen auch FF und Webmail -_-

Und ich schätze keiner hier arbeitet in einem riesigen Konzern, weiß über die ganzen Strukturen und Bedürfnisse genauestens Bescheid. Unternehmen mit unter 1000 Mitarbeiten sind doch verhältnismäßig Peanuts.

anonymous 28/11/2008 18:21
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Zitat :

IBM Lotus Domino/Notes ist eine Alternative. Aber sie kommt einfach nicht an den Komfort der Exchange/Outlook-Lösungen ran. Ausserdem ist die Plattformunabhängigkeit nur im Standard-Produkt gegeben. Sobald man aber spezielle Anpassungen machen muss (die in einer großen Firma einfach notwendig sind) geht die Plattformunabhängigkeit sehr schnell dahin. Und trotzdem ist das ganze System arg träge durch den ganzen Java-Mist da drin.


1. Also der Komfort ist ja nicht wirklich messbar, sondern eher fühlbar. Und da habe ich ein ganz anderes Gefühl.
2. Wo ist denn die Plattformunabhängigkeit nicht gegeben?
3. Träge aufgrund Java? Was kann die Plattform dafür, wenn die darauf eingesetzte Software das System verlangsamt? Wir nutzen kein Java im Notes/Domino-Umfeld.

Zitat :

Und ich schätze keiner hier arbeitet in einem riesigen Konzern, weiß über die ganzen Strukturen und Bedürfnisse genauestens Bescheid. Unternehmen mit unter 1000 Mitarbeiten sind doch verhältnismäßig Peanuts.


Ach, dass kannst Du doch garnicht wissen. Im Übrigen sind die Bedürfnisse in Unternehmen mit 100 Mitarbeiten nicht unbedingt verschieden von Unternehmen mit 100.000 Mitarbeitern.

anonymous 28/11/2008 19:06
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Ich arbeite in einem Unternehmen mit ca. 35.000 Desktops/Notebooks in ca. 30 Ländern und ich kann dir garantieren: Das ist etwas anders als bei 100 Mitarbeitern.
FF bietet im Enterpriseumfeld keinen Vorteil für uns. Es gibt keine Applikation die FF benötigt und nicht mit IE arbeitet. Umgekehrt gibt es davon genug. Einen zweiten Browser verteilen und pflegen, wozu?

anonymous 28/11/2008 19:18
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Und was genau ist da so anders?

roesselsprung 29/11/2008 08:48
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Was hat der europäische Mozilla Präsident vor wenn er sagt "...eines Tages den Internet Explorer KOMPLETT (!!) vom Arbeitsplatz zu verdrängen.."

Will er ein "Monopol" durch ein anderes ersetzen. Wie soll die Broserwelt aussehen, wenn Firefox den IE zur Gänze verdrängt hat ?

KatSeiko 29/11/2008 11:23
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Das Updaten über die Addy-Konsole ist für den FF deswegen so schwer, weil die Schnittstelle von MS nicht vollkommen offengelegt wird. Es ist mehr ein "ausprobieren, was mit dem IE passiert, wenn ich das mache" und an den FF anpassen. Wenn MS die Schnittstelle offenlegt, wie von der EU gefordert, wird auch das Update des FF oder auch das zentrale Verwalten der Chrome kein Problem mehr sein.

esbinich 29/11/2008 17:18
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Naja die aktuelle Version 3.0.4 stürzt bei mir nur ab. Der Firefox verdrängt sich selbst von meinem PC.


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